Der Affiliate Kurs Kapitel 5

Mit großen Schritten, geht es dem Finale dieses Kurses entgegen.Willkommen zum 5.ten Kapitel des kostenlosen Kurs  „Affiliate Marketing ohne eigenes Produkt“. Wie auch bei den anderen Kapiteln habe ich am Ende des Beitrags noch mal alle vorherigen Kapitel für dich verlinkt.

Auch diesmal gibt es eine Video-Version des Beitrags. Unter dem finde geht es in schriftlicher Form weiter.

.hhhhhhhh

Starten wir also voller Elan und Wissensdurst in dieses Kapitel.

Wie im 4.ten Kapitel angekündigt, stelle ich dir heute wieder einen ganz besonderen Anbieter vor.

Da du ja jetzt schon einiges an Wissen angesammelt hast, werde ich nicht mehr auf das kleinste Detail der Partner eingehen. Erstens wiederholen sich bestimmte Dinge immer wieder, wie zum Beispiel die Anmeldung und zweitens will ich dir ja die Besonderheiten und Stärken der einzelnen Programme zeigen, damit du selber für dich entscheiden kannst, mit wem du zusammenarbeiten willst.

Auf geht’s!

Heute stelle ich Dir das Unternehmen „ADCELL“ vor.

Oliver und Marcus Seidel

 

ADCELL ist eine Marke der Firstlead GmbH und wurde 2003 von den Brüdern Oliver und Marcus Seidel gegründet. ADCELL konzentriert sich bewusst auf die deutschsprachigen Märkte und gehört mit über 840 Partnerprogrammen und mit mehr als 90.000 Affiliates zu den Big Playern der deutschen Affiliate Netzwerke.

Monatlich werden ca. 250.000 Transaktionen durchgeführt. Das ist für uns deshalb wichtig, da diese Kennzahl erstens was zur Größe und zweitens etwas über die Stabilität der Abwicklung aussagt.

Auch hier wird meist nach Pay-per-Lead und Pay-per-Sale bezahlt. Auch gibt es bei ADCELL Lifetime-Provisionen.

Die Homepage von ADCELL

Hompage ADCELL

 

 

Die Homepage erscheint sehr gut strukturiert und aufgeräumt. Man findet sich sofort zu Recht.

Oben rechts kann man sich einloggen. Wenn man noch nicht registriert ist, kann man dies beim linken Feld „Affiliate“ ganz einfach machen.  Auf den ersten Blick sieht man neue Partnerprogramme und darunter sofort die zahlreichen Kategorien. Auch kann man auf der Startseite sofort nach einem geeigneten Partnerprogramm suchen. Was will man mehr?

 

Schauen wir uns die Übersicht der Partnerunternehmen von ADCELL genauer an:

ÜbersichtPartnerprog550

Links neben der Volltextsuche hast du die Möglichkeit, deine Suche zu filtern. Bei Kategorien handelt es sich um die verschiedenen Nischen.

Bei Sortierung hast du folgende Optionen:

  • Die besten Partnerprogramme
  • Die neusten Partnerprogramme
  • Alphabetisch
  • Stornoquote
  • Durchschnittliche Freigabezeit und
  • nach Programmalter

Auch kannst du nach weiteren Dingen wie Partnerprogrammen mit Lead-Provision, mit Sales-Provision, Lifetime-Provision und anderen Dingen filtern.

Ich habe nun mal die Kategorie „Kleidung und Mode“ ausgewählt. Schauen wir uns die ersten beiden Treffer mal an:

2 Treffer auf Adcell

 

Eigentlich erklärt sich alles selber. In der Mitte unter der jeweiligen Kurzvorstellung finden wir verschiedene Buttons.

Als Erstes haben wir „Anmelden“. Und damit sind wir auch schon bei einem großen Unterschied zu Superclix, dem Partnerprogramm, welches ich im letzten Kapitel vorgestellt habe. Bevor man ein Partnerprogramm bewerben kann, muss man sich vorab anmelden bzw. bewerben. Nach dem Klick auf diesen Schalter öffnet sich eine Seite, mit Anmeldefenster und genaueren Infos zum jeweiligen Unternehmen. Genauere Infos erhalten wir auch, wenn wir auf den Button Details klicken. Welche Werbemittel das Partnerprogramm zu Verfügung stellt, finden wir daneben. Und so weiter.

Interessant sind die Daten links neben der Kurzvorstellung. Hier geht es nämlich ums Geld. Wir erhalten Infos über die Art und die Höhe der Provision, wie lange das Unternehmen schon am Start ist, wie hoch die Storno-Quote und die Cookie-Verweildauer ist. Als Letztes erfahren wir die ungefähre Freigabedauer.

Also, das ich die Höhe der Stornoquote mindestens genauso wichtig ansehe, wie die Art bzw. Höhe der Provisionen habe ich ja schon im letzten Kapitel begründet. Achte darauf, dass diese nicht zu hoch ist. Bei den beiden Beispielen hier würde ich schon Kopfschmerzen bekommen.

Die Cookielaufzeit, je länger desto besser. Du erinnerst dich noch an das Kapitel, in dem ich Amazon.de erklärt habe? Da haben wir auch über Cookies gesprochen. Der Cookie ist eine Datei, welche auf dem Rechner des Users abgelegt wird, damit erkannt werden kann, wer der rechtmäßige Affiliate ist und wem die Provision zu steht. Cookies haben wie schon erwähnt verschiedene Lebensdauern. Bei Amazon.de waren es gerade mal 24 Stunden (außer die Ware liegt schon im Amazon.de Warenkorb, dann sind es 90 Tage).

Der letzte Punkt betrifft die Freigabe. Also, wie lange das Unternehmen braucht, um deine Provisionen auszuzahlen bzw. frei zu geben. Ich empfehle dir, dich einfach mal umzuschauen und auszuprobieren. Im Grunde, das gebe ich gerne zu, war alles genauso, bis auf das man sich vor einer Bewerbung anmelden muss, wie bei jedem anderen Netzwerkunternehmen auch.

Was ist denn nun so besonders an ADCELL?

Das WordPress-Gutschein-Widget

Neben 2 weiteren Affiliate-Tools möchte ich diesen Kracher hervorheben.

Wenn du schon eine gut besuchte Seite hast, dann gibt dir dieses kostenlose Plug-In gute Einkommensaussichten. Allerdings funktioniert dieses Plug-In nur in Zusammenhang mit WordPress!

Was macht es?

Ganz einfach, mit diesem Tool informierst du deine Besucher über Gutschein-Aktionen verschiedenster Art. Und wenn dein Kunde einen Gutschein findet, den er interessant findet, und dann mit dem Unternehmen ins Geschäft kommt, dann hast du Geld verdient.

Mit fast nichts tun. Ist schon wieder irgendwo unverschämt, aber was soll´s 🙂

Auf jeden Fall ein guter Grund, dieses Plug-In zu begutachten, oder?

Übrigens, bevor du das Plug-In nutzen kannst, solltest Du dich bei ADCELL registrieren, aber ich denke, das war dir schon klar. In der obersten Menüleiste findest du den Schalter „Affiliate-Tools“, da klickst du drauf.

Es öffnet sich folgende Seite:

tools500

Als oberster Punkt wird das Gutschein-Widget angezeigt. Bitte klicke auf das Bild oder auf den Schriftzug. Nun erhältst Du eine genau Beschreibung der Funktion und die Möglichkeit, das Plug-In runter zu laden. Das machst Du dann, indem du auf den unteren Banner klickst. Merke Dir bitte den Ordner, wo du das Plug-In ablegst, da wir das gleich bei der Installation wissen müssen.

Nun gehst du zu deiner  Webpage, auf dem das Gutschein-Widget Geld verdienen soll, und logst dich ich dein WordPress-Dashboard ein.

PluginInsA

 

Hier klickst du auf Plug-Ins und es öffnet sich folgendes Fenster

PluginInsB

Nach dem du auf „Installieren“ geklickt hast, wirst Du von WordPress auf diese Seite geführt:

PluginInsC

Du klickst auf „Hochladen“ und es öffnet sich ein Dialog. Hier musst du nun das Plug-In auswählen, welches wir gerade von der ADCELL Seite runtergeladenen haben. Deshalb habe ich dich gebeten, dir zu behalten, wo du das Tool abgelegt hast 🙂

Nach dem Du das Plug-In hochgeladen hast, erscheint dieses Fenster:

PluginInsD

Nun musst du nur noch das Plug-In aktivieren und du bist im Geschäft. Wir müssen nun das Plug-In einstellen und auf unserer Seite platzieren. Da es sich bei diesem Plug-In um ein sogenanntes Widget handelt, müssen wir wie folgt vorgehen:

Links in der Leiste, wo auch Plug-In steht, findest du den Punkt Design. Wenn du da mit der Maus drüber gehst, öffnet sich ein Kontextmenü. Hier klickst Du nun auf „Widgets“.

PluginInsE

Die folgende Seite sieht so aus:

PluginInsF

Rot markiert habe ich das ADCELL-Widget und blau den Widget-Bereich. Du musst nun, auch um das Widget einzustellen, das Widget in den blauen Bereich schieben. Wenn dir diese Erklärungen hier übrigens zu kompliziert sind, was ich gut verstehen kann, dann schau dir das Video an, da wird es deutlicher.

Nach dem das Widget an seinem Platz ist, können wir mit den Einstellungen beginnen:

Widgeteinstell

 

1. Die Überschrift des Widget, welche dein Besucher auch sieht. Ich werde wohl was anderes reinschreiben.

2. Hier die User-ID, welche Du von ADCELL erhalten hast eingeben.

3. Hier das von dir gewählte Passwort eingeben.

4. Du kannst nun wählen, wie viele Gutscheine du anzeigen lassen willst. Das geht bis zu 15 Stück auf einmal, was meiner Meinung nach auf jeden Fall viel zu viele sind. Wir wollen aus unserer Seite ja keine Kirmisseite machen, sondern unseren Besuchern einen Mehrwert liefern…und ein bisschen was verdienen.

Unter 5 stellst du ein, ob Gutscheine für Erotik erlaubt sind und ob Logos der einzelnen Shops angezeigt werden dürfen. Ich selber habe Erotik aus, aber je nachdem sind die Shop-Logos ganz schick.

Der Div-Style ist für das Aussehen zu ständig.

Wollen wir uns nach Eingabe aller Daten doch mal das Ergebnis anschauen:

Adcellgutscheinwidget

 

Die Gutschein-Angebote wechseln natürlich immer. Wenn nun ein User deiner Seite auf dieses Angebot klickt und den Gutschein in Anspruch nimmt, hast du Geld verdient.

Für heute sollte es erst mal reichen. ADCELL ist es auf jeden Fall wert einmal reinzuschauen. Solltest Du Fragen haben, nutze doch bitte die Kommentarfunktion, sende mir eine Mail oder nutze die anderen Kontaktmöglichkeiten, welche ich auf meiner Webseite biete. Das kommende Kapitel wird übrigens das letzte dieses Kurses sein. Ich werde dir dann detailliert das Unternehmen www.digistore24.com aus Sicht eines Affiliate vorstellen. Da aber Digistore24.com einige Änderungen und Neuigkeiten zur Zeit durchführt, möct eich dir direkt sagen, dass es was dauern kann, bis das 6. Kapitel erscheinen wird

Alles Gute

 

Mercy

 

 

Bisher veröffentlichte Kapitel des Kurses:

Clevere-jobs.de Affiliate Marketing Kurs Kapitel 1

Clevere-jobs.de Affiliate Marketing Kurs Kapitel 2

Clevere-jobs.de Affiliate Marketing Kurs Kapitel 3

Clevere-jobs.de Affiliate Marketing Kurs Kapitel 4

 




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