Das 6 Minuten und 19 Sekunden Power Motivationspaket!

Na 😉 Habe ich dein Interesse geweckt?
Heute geht es mal um das Thema „Motivation“

Denn auch ich habe Tage, an denen ich lieber im Bett geblieben wäre. Tage, an denen ich mich einmal zu oft hinterfrage.  Tage, an deren Ende ich mich frage, ob ich wirklich alles richtig mache. Tage, an denen ich den Sinn suche, für all das. Tage, an denen ich eigentlich nicht der bin, der ich bin.

Du siehst, es geht nicht nur dir so. Jeder hat so seine Mittel und Rituale, um sich wieder aufzurichten.

Heute will ich eins meiner Mittel mit dir teilen. Einfach anschauen und genießen:

Dieses Video stammt nicht von mir, sondern von einem YouTuber mit dem Namen „Mateusz M“. Unter diesem Namen ist auch sein YouTube-Channel zu finden.

Thema dieses Videos sind unsere Träume, die wir hegen, aber nur zu selten verwirklichen.

„Mateusz M“ hat für dieses wirklich tolle Video verschiedene Filme und Musikstücke zusammengeschnitten. Vordergründig sind aber verschiedene, teils prominente, Redner zu hören. Sie reden über Positives Denken, über schlimme Ereignisse, persönliche Weiterentwicklung und über unsere Träume.

Ich persönlich empfinde nicht nur den Inhalt, sondern auch die Art, wie gesprochen wird, sehr motivierend und inspirierend.

Die Sprecher sind:

  • Les Brown,
  • Will Smith und
  • Eric Thomas.

 

Bei den Filmen handelt es sich um:

  • Into the Wild,
  • Seven Pounds (deutscher Titel: Sieben Leben),
  • Rocky 4,
  • A Beautiful Mind und
  • Pursuit of Happyness (deutscher Titel: Das Streben nach Glück)

 

Das Salz in der Suppe sind aber die verschiedenen Musikstücke:

  • (00:13)Tom Tykwer, Johnny Klimek & Reinhold Heil: Prelude – The Atlas March
  • (01:05) Angelo Milli: Requiem
  • (01:37) Steve Jablonsky: Bumblebee
  • (04:08) Hans Zimmer: Arcade
  • (06:07) Hans Zimmer: I Will Find Him

Ich habe mir erlaubt, dem Video deutsche Untertitel hinzuzufügen. Allerdings weise ich darauf hin, dass die Übersetzung nicht Wortwörtlich ist, sondern versucht, den eigentlichen Sinn herauszuheben. Auch kann ich nicht garantieren, dass die Übersetzung überall stimmt. Sagen wir es so, ich habe mich redlich bemüht 😉

Wenn es Euch gefällt, dann teilt es bitte, damit auch deine Freunde etwas davon haben!

Nun aber viel Spaß mit DREAM

 

Dein Mercy



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Das Erfolgstagebuch

(c) pixelio.de – Rainer Sturm

Ich feue mich riesig, Euch heute einen Gastbeitrag präsentieren zu dürfen. Wie der Titel schon verrät, es handelt sich um ein Tagebuch. Und zwar um ein Besonderes.
Deinem Erfolgstagebuch.

Bei dem Gastautor handelt es sich um meine Frau – Martina Floßdorf

Ein Tagebuch? So was soll mich unterstützen?

Ja, absolut – Dein Erfolgstagebuch!

Ihr kennt das Tagebuch sicher in der Hauptsache aus Eurer Kinder- und Jugendzeit. Ein kleines ganz privates Buch, in dem alle Dinge niedergeschrieben wurden, die Euch bewegten, die Euch traurig oder auch glücklich machten. Ganz ähnlich funktioniert das Erfolgstagebuch, allerdings wird hier der Schwerpunkt auf alle positiven Erfahrungen und Gedanken gelegt, kleine und große Erfolge.

 

(c) Martina Floßdorf – blog.tinas-welt.de

 

So, oder ähnlich könnten Einträge in Deinem Erfolgstagebuch aussehen.

 



 

Es geht in erster Linie um die alltäglichen und Projekt oder Ziel orientierten kleinen und großen Erfolge, alles dass, was Dich glücklich oder dankbar macht, alles dass, worüber Du lächeln kannst, alles dass, was Du erreicht hast.

Ob es nun

  • ein gutes Telefonat mit einem Kunden,

  • ein nettes Gespräch mit einem Kollegen,

  • ein guter neuer Kontakt,

  • eine erfolgreiche Präsentation,

  • eine abgeschlossene Weiterbildung,

  • ein erreichtes Zwischenziel in einem Projekt

  • oder ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Wunschkarriere

ist, genau diese Dinge und natürlich alles, was Dich motiviert und positiv ist, gehören in dieses spezielle Tagebuch.

Auch andere Dinge, vielleicht privaterer Natur finden hier ihren Platz

  • ein Lächeln, durch das Anbieten eines Platzes in der Bahn,

  • die ersten Knospen nach einem langen Winter,

  • ein endlich zu ende gelesenes Buch oder

  • ein motivierendes Zitat.

 

Wozu das Ganze?

Über Negatives spricht man häufiger, als über Positives, es wird mehr diskutiert und es wird besser in Erinnerung behalten. Alleine, wenn man sich die Nachrichten anschaut, ist der überwiegende Teil negativ oder etwas, worüber man sich ärgert (z. B. Politisches). Auch die Gedanken über sich selbst, sind bei einigen mehr, bei anderen weniger negativ angehaucht. Manche gehen mit sich viel zu kritisch ins Gericht. Gedanken, wie “das kann ich nicht”, “das schaffe ich nicht” und noch mehr in dieser Art, überdecken häufig die kleinen Erfolge, die jeder von uns täglich hat.

Das Erfolgstagebuch soll uns aus dieser Spirale herausholen und uns eine positive Sicht auf uns und unsere Ziele ermöglichen. Uns an die guten Dinge erinnern, uns unsere Erfolge und positiven Erlebnisse bewusster machen. Schon durch das Aufschreiben holen wir uns die guten Seiten unseres Tages wieder zum Vorschein.

Auf diese Weise haben wir die Möglichkeit, uns noch einmal zu gegenwärtigen, was wir schon alles erreicht haben. Wie weit wir schon gekommen sind und natürlich auch, was noch zu tun ist. Vielleicht erkennen wir auch den ein oder anderen Zusammenhang, wann uns etwas besonders gut gelungen ist. Und, wenn wir einige Seiten zurückblättern, erfüllt es uns mit berechtigtem Stolz und Zufriedenheit unsere Erfolge zu sehen. Gerade an einem “schlechten” Tagen lohnt sich ein Blick auf bisher Erlebtes und Geleistetes besonders.

 

Geringer Zeitaufwand

In dem Bild am Anfang des Artikels siehst Du gut, man kann die Einträge kurz halten, sodass kein großer Zeitaufwand zu erwarten ist. Natürlich kannst Du auch gerne mehr zu Deinen Erfolgen schreiben, solltest Dich aber hier nicht unter Druck setzten, alles sehr ausführlich zu beschreiben. Versuche eher weniger zu schreiben, aber mit dem Gedanken, ob Du in einem Jahr noch weißt, was Du gemeint hattest.

Reserviere Dir täglich ein wenig Zeit um Deine Gedanken aufzuschreiben, bette das Erfolgstagebuch in Deinen täglichen Ablauf ein. Diese Regelmäßigkeit ist wichtig, um uns die kleinen oder auch großen Erfolge und Teilschritte bewusster wahrnehmen zu lassen. Gerade zu Beginn dürften die meisten Schwierigkeiten haben diese zu benennen. Fallen Dir direkt ein paar positive Erlebnisse von gestern ein? – Wahrscheinlich fällt es Dir nicht so leicht auf Anhieb Punkte zu finden, das will geübt werden, und wenn es geht, täglich. Dadurch werden wir von Tag zu Tag aufmerksamer und beginnen auch die vielen kleinen Erfolge zu sehen und bewusst wahrzunehmen.

 

(c) pixelio.de – Jorma Bork

 

Wann und wie anfangen?

Jetzt! – Nimm Dir das nächste Schreibheft, kaufe ein schönes Notizbuch, richte Dir eine Datei ein, egal, Hauptsache Du beginnst jetzt und wartest nicht lange. Bist Du jemand, der gerne am Computer schreibt, oder magst Du lieber das Handschriftliche? Je nachdem, welche Methode Du für Dich vorziehst, kannst Du tagsüber Deine Erlebnisse direkt eintragen oder wartest, bis Du abends eine ruhige Minute hast. Wichtig ist, dass Du Dich nicht zwingst, alles sehr ordentlich in eine Datei zu schreiben, wenn dass eigentlich gar nicht Deine “Art” ist. Du musst es mögen, einige Zeilen zu schreiben, sonst hörst Du ganz schnell wieder auf.

Wie beginnst Du am besten? Wenn Dir schon etwas eingefallen ist, mit gestern. Oder mit heute Morgen. Notiere Dir das Datum und schreibe drauf los. – Es fällt Dir partout nichts ein? Dann stell Dir selbst ein paar Fragen, das hilft meistens erstaunlich gut:

  • Wie bin ich heute in den Tag gestartet? Bin ich gut aus dem Haus gekommen?

  • Wer war der erste Kollege oder Kunde, den ich heute getroffen, mit dem ich heute als erstes telefoniert habe? Wie endete das Gespräch?

  • Wen habe ich sonst noch getroffen und wie liefen die Begegnungen ab?

  • Hast Du heute Dinge getan, die Dich Deinen Zielen ein Stückchen näher bringen?

 

Solche und ähnliche Fragen, natürlich auf Deine Situation abgestimmt, kannst Du Dir immer wieder stellen, wenn Dir einmal gar nichts einfallen will. Gehe Deinen Tag einfach Schritt für Schritt durch. Es ist bestimmt ein positives Erlebnis dabei. Und vergesse nicht die kleinen Erfolge, denn auch diese, sind wichtig. Und selbst wenn ein Datum einmal ohne Eintrag bleibt, nicht verzagen und am nächsten Tag weiter machen.

Zusatz:

Je nach Bestreben kann so ein Erfolgstagebuch auch ganz gezielt für ein bestimmtes Projekt oder ein bestimmtes Ziel geführt werden. Dann schreibst Du Dir am besten dieses Ziel oder Projekt mit seinen Teilschritten kurz umrissen am Anfang Deiner Notizen auf. So kannst Du immer noch einmal darauf schauen und überprüfen, ob sich Deine Erfolge noch mit der Zielrichtung, decken.

 

Probiere es aus!

Mit wenig Aufwand kannst Du Deine Erfolge sichtbar machen, Deine Fortschritte verfolgen und Dir selbst mit Deinem Erfolgstagebuch einen großen Motivationsspeicher anlegen.

Solltest Du Fragen haben, oder einfach nur schreiben wollen, wie es Dir mit Deinem Erfolgstagebuch geht, kannst Du dich gerne an mich wenden oder hier in die Kommentare schreiben.

Hier findest du ein paar sehr schöne Exemplare:

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Eine Woche voll Zitate

Auf die Schnelle ein kleines Schmankerln…

…für alle, welche Montags schon Schwierigkeiten haben, aus dem Bett zu kommen und nur auf Freitag (oder Samstag) warten. Wer mag, kann es sich gerne runterladen, weitergeben, teilen oder ausdrucken.

Aber bitte verändert es nicht!

Infografiken verbreiten sich immer mehr im Internet. Wer nicht genau weiß, was es damit aufsich hat, hier die Erklärung von Wikipedia.org: http://de.wikipedia.org/wiki/Informationsgrafik

Mit Infografiken wird versucht, dem Betrachter Prozesse und Informationen in „Bildern mit logischem Zusammenhang“ näher zu bringen. Besonders gute Infografiken zeichnen sich wirklich dadurch aus, das komplexe Zusammenhänge durch Bilder einfach erklärt werden.

Meine erste „Infografik“ ist im Grunde gar keine Infografik und entstand mehr durch das Experimentieren mit diesm Tool. Ich gebe gerne zu, dass die Vorlage und die Grundidee gar nicht von mir stammt. Sie ist gedacht für meinen Blog „www.selbstbewusster.info„, aber letztendlich hat mir die Grafik so gut gefallen, dass ich denke, ich teile sie mit Euch.

Eine gute Zeit

Mercy

 

 

Hier klicken zum downloaden

 

 



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Heute schlecht gelaunt?

Schlecht gelaunt
Schlechte Laune?

Heute möchte ich gerne mal was zu Emotionen und Einstellung schreiben. Gerade im Verkauf, im Network und überhaupt beim Umgang mit Menschen ist eine gesunde positive Einstellung sehr wichtig. Aber auch für uns selber hat eine positive Einstellung nur Vorteile.

Alle haben wir gute und natürlich auch nicht so gute Tage. Damit verbunden machen sich natürlich auch unsere jeweiligen Launen bemerkbar. Mal ist es der nette Kollege, der uns gerade zum Wahnsinn treibt, dann funktioniert das laufend Projekt nicht so, wie wir uns vorgestellt haben und ab und an nervt sogar der Lebenspartner inkl. der gesamten Familie. Wenn man diese Situationen von „außen“ beobachten könnte, würde man vielleicht feststellen, dass einiges dieser Negativität gar nicht von unseren Mitmenschen ausgelöst wird, sondern von uns selber.

Nun ja, mal abgesehen davon, was nun wirklich Schuld an unserem Unbehagen ist, sollten wir nun überlegen, wie wir wieder auf den positiven Ast kommen und somit wieder auf Touren kommen.Denn eines ist klar, Negativität bremst unsere Kreativität aus. Wir sind meist mit uns selber zu sehr beschäftigt, als dass unser Geist frei arbeiten kann.

Wir kommen wir nun kurzfristig wieder in die positive Spur?



 

Hier einige Tricks und Tipps, die ich selber ausprobiert habe und welche auch wunderbar funktioniert haben.

1. Gut gelaunt spielen.

Am besten vor einem Spiegel. Das funktioniert wirklich. Es basiert auf der Annahme, das Gefühl und Signalisieren von Emotionen auf 2 Wegen funktionieren. Erst mal der normale Vorgang. Es geschieht irgendwas, was Dich negativ belastet. Also gibt dein Gehirn deiner Mimik und Gestik den Befehl, sich so zu verhalten, dass die Umgebung deine Emotion wahrnimmt. Es werden also Signale ausgesendet. Die Mundwinkel zeigen dann nach unten, wir lassen Schultern und Kopf hängen. Wenn es besonders schlimm ist, dann wirst Du eventuell sogar gebückt durch die Gegend schlurfen. Im Grunde ein sinnvoller Vorgang. Dir geht es nicht gut, also signalisiert Dein Körper der Außenwelt „Lass mich in Ruhe“. Der Körper macht also das, was das Gehirn ihm sagt.

Jetzt kommt der springende Punkt: Das funktioniert anders herum genau so 🙂

Wenn Du nun schlecht drauf bist, kannst du dich selber umpolen, in dem du eben nicht gebückt rum läufst. Stell dich vor einen Spiegel und reiß Deine Mundwinkel nach oben und grinse wie ein Honigkuchenpferd. Stell dich in einen festen Stand, so, dass dich keiner umschubsen kann. Hebe die Schultern, mach dich breit und gerade. Versuche, aktiv deine Augen auch positiv aussehen zu lassen. Alles hilft nichts, wenn Deine Augen den Tränen nahe sind. Es kann nun passieren, dass Du Dich im Spiegel siehst und dich kaputt lachen musst, da es doch sehr schräg aussehen kann, wenn man sich so sieht. Aber Dein Gehirn nimmt Deine Mimik und Ausstrahlung wahr und vermutet, dass es Dir ja prächtig gehen muss. Also werden Gehirn und Geist wieder auf positiv geschaltet. Man kann hier wirklich von einer Selbstprogrammierung sprechen. Bei mir funktioniert es wirklich gut, da ich wirklich nicht lange brauche, bis ich anfange Grimassen zu schneiden und dann wirklich irgendwann grinse. Ich spüre auf jeden Fall die positive Aufladung und meist, nicht immer, aber meist kann ich dann alle Sachen wieder lockerer angehen.Versuche es einfach, auch wenn Du anfangs gar keine Lust dazu hast.

2. Bewusst Atmen.

Ebenso wie Mimik, Haltung und Gestik sieht es mit der Atmung aus. Je nach Stimmung atmet der Mensch anders. Um wieder einen positiveren Stimmungslevel zu erreichen, empfehle ich Dir, dich einfach mal 5 Minuten hin zusetzen und !Bewusst! zu atmen. Das kannst Du im Übrigen überall machen, wo du dich hinsetzen kannst. Auf der Parkbank, während Deiner Pause im Büro oder im Bus oder der U-Bahn. Schließe einfach Deine Augen, und setze Dich gerade hin. Atme nun ein und mach Dir bewusst, wie Dein Brustkorb sich hebt und sich beim Ausatmen wieder senkt. Spüre, wie du die Luft in dich aufsaugst und die verbrauchte Luft wieder der Natur zurückgibst. Atme ein wenig tiefer als normal, aber auch nicht zu tief. Konzerntrier Dich nicht darauf, die Lungen so voll wie möglich aufzupumpen, sondern auf die Atmung an sich. Und nun hilft es ungemein, wenn Du ein Mensch mit Fantasie bist. Stelle dir eine Umgebung vor, wo die Luft sauber und sichtbar ist. Atme die klare Luft ein und stell Dir vor, wie die Luft zu Dir strömt. Stell Dir vor, es wäre pure Energie. Beim Ausatmen stellst Du dir vor, dass Du Deinen ganzen Ärger in Form von dunkler Luft wieder abgibst. Sobald Du ausgeatmet hast, wir die dunkle Luft von der klaren neutralisiert und du atmest wieder gute Luft ein. Solltest Du nicht über so viel Fantasie verfügen, um dir so ein Szenarium vorzustellen, dann denk einfach an was anders, solange es positiv ist. Denk ans letzte gemeinsame Abendessen mit guten Freunden zum Beispiel. Wenn Du einatmest und dir die Szenerie vorstellst, wirst Du die Speisen bestimmt wieder riechen 😉 Eine ruhige Atmung signalisiert dem Gehirn Ruhe und Entspanntheit. Diese Faktoren sind ja nun nicht wirklich die Quelle jeglichen Trübsinns, oder?

3. Musik hören, die dir gut gefällt.

Musik welche einem gut gefällt, erhöht relativ kurzfristig die eigene Laune. Bei mir klappt das auch. Allerdings nur, wenn es positive Musik ist. Wenn ich zum Beispiel von Herbert Grönemeyer „Der Weg“ oder von von den Söhnen Mannheims „Und wenn ein Lied“ höre, kann ich nicht bestätigen, dass ich auf einmal energiegetränkt positiv abrocke. Aber das scheint bei jeden anders zu sein. Bewiesen ist allerdings, das Musik sich erheblich auf unsere Emotionen auswirkt. Wissenschaftler haben erforscht, dass sobald positiv bzw. angenehme Klänge das limbische System erreichen, dort Bereiche stimuliert werden, welche positive Emotionen auslösen. Beim Musik hören hast Du den Vorteil, dass es eine unmittelbare und schnelle Wirkung hat.

4. Meide das Umfeld von negativen Menschen.

Das ist mit das Wichtigste, auch wenn es nicht immer möglich ist. Ich habe überlegt, ob ich diesen Tipp überhaupt mit rein nehmen möchte, da es hier eher um eine langfristige Maßnahme geht. Negative Menschen haben leider die Angewohnheit, andere mit ihrer schlechten Laune und ihrer Unzufriedenheit anzustecken. Manchmal ist es gar nicht so klar zu erkennen, ob eine Person negativ ist. Oft ist es recht subtil und die Person empfindet sich gar nicht als negativ. Aber unser Unterbewusstsein nimmt erst mal alles ungefiltert auf. Ich weiß, das hört sich verzwickt an. Ein Beispiel.

Du startest ein neues Projekt. Als Du es deinen Freunden erzählst, bekommst du folgendes Feedback. Der Erste klopft Dir auf die Schulter und sagt, dass er glaubt, dass du das locker schaffen wirst, und wünscht dir Glück. Der Nächste sagt dir, dass wenn du Hilfe brauchst, er da sein würde. Schließlich fragt der Dritte, ob du dir denn auch sicher bist, ob du das überhaupt schaffen könntest. Schließlich hast Du ja so was noch nie gemacht und das letzte Projekt lief ja auch nicht so dolle.

Ich hoffe, du verstehst was ich meine. Es muss nicht immer das offensichtlich rum nörgeln an allem und jedem sein, manchmal ist es kleiner dosiert. Was aber auf der Dauer den gleichen Effekt hat. Wenn Du solche Menschen um dich hast, die dich mehr mit Ihren Problemen oder Verhalten runter ziehen, hast Du zwei Möglichkeiten. Du meidest sie oder du sprichst sie direkt drauf an. Unter negativen Menschen zähle ich allerdings auch neidvolle Menschen, daueraggressive Menschen und hassvolle Menschen. Im Grunde alles, was von der dunklen Seite kommt 😉

Ich hoffe, Dir werden diese Tipps ein wenig weiter helfen, wenn es gerade nicht alles so läuft und du schlecht drauf bist.

Dir eine tolle Woche

 

Oliver „Mercy“ Floßdorf

 



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Plädoyer für den Verkäufer

Plädoyer für den Verkäufer

Plädoyer für den Verkäufer
Was bist du von Beruf?

Kennen Sie das? Sie werden mit dieser, zugegeben grammatikalisch haarsträubenden Frage konfrontiert.

„Was bist Du von Beruf“?

„Ähm, ja, ich bin Vertriebsbeauftragter, Kundenberater, Servicemitarbeiter, Firmenrepräsentant, Customer Manager, blablablub…“

„Was bist Du???“

„Also, ich geh zu den Kunden und zeige ihm die tollen Produkte unseres Unternehmens, überzeuge ihn von den Vorteilen, die er hat und bringe das dann zum Abschluss.“

„Ach, du bist ein Verkäufer, richtig?“

 „Ähm, ja, so kann man das auch sagen.“

 



 

Denken Sie, diese Unterhaltung ist frei erfunden? Glauben Sie, dass dieser Gesprächsverlauf aus der Langeweile des Autors resultiert?  Nein, dem ist nicht so.

Viele Verkäufer drucksen rum, wenn es darum geht, zu sagen, was man beruflich macht. Man kann manchmal das Gefühl haben, dass sie sich deswegen ein wenig schämen.

„Freunde, wir sind keine Drücker, die an Haustüren den Fuß rein stellen müssen, um einer verängstigten Hausfrau ein Zeitungsabo zu verkaufen.“

 

Wir sind der Welt aufgeschlossene Personen, die durch das Leben ziehen und unseren Kunden die besten Produkte/Dienstleistungen ins Haus bringen.

Wir haben den Mut, unangekündigt in der Firma XY aufzutauchen und nach dem Geschäftsführer bzgl. einer Produktpräsentation zu fragen.

Wir veranstalten Verkaufsabende bei uns oder bei Freunden, um der Welt die Vorteile von bestimmten Dosen mit zuteilen, und dass, obwohl gerade unsere Lieblingsserie im Fernseher läuft.

Wir sitzen geduldig (beharrlich) vor unserem Kunden und erklären ihm seine Frage auch gerne zum dritten Mal.

Wir helfen unsere Kunden Entscheidungen zu treffen, die er ohne unsere Hilfe niemals gemacht hätte.

Hunderte, wenn nicht tausender unserer Kollegen geben Unsummen aus für „Verkaufsseminare“ oder „Verkaufsbücher“, für „Verkaufs-CDs“ oder „Verkaufs-DvDs“, aber wenn es darum geht, zu sagen, was wir sind drucksen wir rum.

Wir Verkäufer sind die Ritter der Wirtschaft. Wir rennen draußen rum und kämpfen an der Front für unser Unternehmen. Dafür werden wir bezahlt. Wir nehmen dafür viel auf uns. Ablehnung müssen wir erfahren, müssen uns ständig weiterbilden und selber coachen, sind manchmal zu Zeiten unterwegs, wo andere gemütlich mit ner Flasche Bier vorm TV sitzen.

Wenn andere Leute mit ihren Freunden ins Kino gehen, sitzen wir evtl. wieder bei Kunden und verrichten unsere Arbeit.

Und warum machen wir das?

Weil wir es können!

Weil wir gut darin sind und die Wirtschaft am Laufen halten. Und weil wir in unserem Beruf Möglichkeiten haben, von denen Andere nicht mal träumen. Nicht nur, dass wir unser Gehalt selbst bestimmen können (solange man von seinem Unternehmen nicht „gedeckelt„ wird, dann ist man aber auch im falschen Unternehmen), nein, wir lernen immer neue Leute kennen, bauen Beziehungen und Netzwerke auf.

Wir, beziehungsweise unsere Leistung ist messbar! Das ist unendlich wichtig.

Wir stellen uns dieser Kontrolle und zeigen, was wir drauf haben. Ich weiß nicht, ob das einem Beamten oder so manchem Angestellten recht wäre, wenn man am Ende des Monats seine Leistung in Zahlen, Daten Fakten ablesen könnte. Ich sehe schon vor dem geistigen Auge, wie Bsirske wegen angeblicher Unmenschlichkeit wild gestikulierend lamentieren würde^^

Nein, Freunde, wenn Euch das nächste Mal einer fragt: „Was bist Du von Beruf?“

Dann schaut ihn selbstbewusst an, steht gerade und sagt ihm:

„Ich bin ein Verkäufer!“

In diesem Sinne eine erfolgreiche Woche

 

Mercy

 



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