Wie Du Geld im Internet verdienst Der Affiliate Marketing Kurs Kapitel 3

Affiliate Kurs Teil 3

Im letzten Kapitel haben wir angefangen, uns mit dem Thema „Affilaite Marketing ohne eigenes Produkt“ auseinander zu setzen.

Solltest du das Kapitel verpasst haben, hier kommst du direkt zum Kapitel: Kapitel 2

Beim letzten Mal stand die Anmeldung beim Affiliate-Programm von amazon.de im Vordergrund. Heute zeige ich dir, wie man nun Affiliate-Links herstellt, welche Möglichkeiten amazon.de dir biete und ich werde dir ein Plug-In zur Vereinfachung kurz. Du siehst, es gibt wieder genügen zu entdecken, also fangen wir an.

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Für eine praktische Herangehensweise werde ich nun anhand meines Blog www.selbstbewusster.info genau zeigen, wie man die Link passen zum Artikel platziert.

selbstbewusster.info

Ein Spezialthema auf dem Blog heißt „Kinder Stärken“ und für den letzten Beitrag dieser Sektion möchte ich nun passende Affiliate-Links von Amazon einsetzten!

Selbstb2

Wir öffnen nun unseren Account beim Amazon-Partnernet, welchen wir uns beim letzten Mal erstellt haben:

AnmeldungAmazon

1 = Hier die Mailadresse eingeben, welche wir bei der Erstellung benutzt haben
2 = Und hier das von dir gewählte Passwort einfügen.

Nun begrüßt dich folgende Amazon-Seite:

NachAnmeldungAmazon

Oben in der Leiste findest Du die Reiter „Links erstellen“ und „Widgets“

Widgets sind kleine Tools, mit dem man sehr ansehlich, Produkte von amazon bewerben kann. Allerdings möchte ich heute auf diese Art der Linkerstellung nur wenig eingehen, das ich sie persönlich zu Allgemein finde. Aber schau sie dir auf jeden Fall alle an. Es gibt bestimmt einige Möglichkeiten der Platzierung. Ich werbe aber am liebsten Zielgerichtet und deshalb schauen wir uns den Reiter „Link erstellen“ an.

Wenn du über diesen Reiter gehst, öffnet sich sofort ein Untermenü:

linkerstellenfenster

Einzeltitellinks:

Einzeltitellinks finde ich persönlich hervorragend, wenn es darum geht, ganz gezielt im Thema meines Blogartikels zu bleiben. Es macht wenig Sinn, in einem Beitrag, in dem es um das Selbstvertrauen von Kindern geht, ein Buch über Yoga zu bewerben.

Die Seite für Einzeltitellinks begrüßt uns mit einem Suchfeld

Einzeltitel-Links

 

Bei „Suche“ bleiben wir bei Amazon, unter dem Punkt „innerhalb“ wählen wir „Bücher“ und als Stichwort geben wir unter „für“ nun Selbstvertrauen Kinder ein. Selbstverständlich kannst du andere Kategorien, wie zum Beispiel „DVD“ wählen.

Das Ergebnis sieht nun wie folgt aus:

Ergebnis1

 

Amazon gibt uns nun die Ergebnisse inkl. Titel, Buchcover (bzw. Artikelbild) und Preis wieder. Du kannst nun auf den Titel klicken, um dir den Artikel genauer anzusehen. Wichtig ist der gelbe Button mit dem Text „Link erstellen“. Für unser Beispiel hier wählen wir den 2. Titel und klicken auf „Link erstellen“

Du siehst nun folgende Seite

EinzellinkTextundGrafik

 

 

Jetzt wird es spannend!
Wir kommen zum individuellen Design deines Affiliate-Links

Die erste Möglichkeit, welche Amazon dir bietet, ist die mit Text und Grafik.

Unter „1. Link individualisieren“ kannst du erste Einstellungen setzen. Den Haken in „Link in neuem Fenster öffnen“ empfehle ich dir auf jeden Fall! Der Grund ist ganz einfach, solltest du den Haken  nicht setzen, dann verschwindet deine Seite beim Klick auf die Werbung. Es wird dann die Seite des Artikels angezeigt (die Amazon-Seite) und der Kunde hat deine Seite verlassen.

Das wollen wir natürlich auf keinen Fall!

Dann kannst du einen Rahmen einbauen und die Große Grafik verwenden. Also den Rahmen würde ich setzen, wenn der Hintergrund deiner Webseite auch weiß ist. Als Alternative kannst du auch den Hintergrund, der Anzeige an die Farbe deiner Webpage anpassen. Ansonsten schlage ich dir vor, es einfach zu testen. Spiel mal ein wenig mit den Möglichkeiten rum und finde das Layout, welches am ehesten zu dir und deiner Seite passt. Am besten wäre es natürlich, wenn du das Layout findest, welchen zu deiner Zielgruppe passt und deinen Besuchern gefällt 😉

Egal wie du es einstellen wirst, auf der rechten Seite findest du immer eine Live-Vorschau. Das ist wirklich eine geniale Sache, da du sofort siehst, wie es für Deinen Besucher aussehen wird.

Kommen wir nun zum HTML-Code. Das ist der Text, welchen du in Deine Seite einbauen musst. Ob du nun deinen Blog im HTML-Code aufgebaut hast, mit WordPress oder einem anderen Content Management System erstellt hast, wichtig ist, dass du Zugriff auf den HTML-Code hast. Da ich WordPress Nutzer bin, zeige ich dir hier, wie es bei WordPress funktioniert. Aber im Grunde ist es über all das Selbe.

Als erste kopierst Du den gesamten Text unter „3. HTML-Code für diesen Einzel-Link erhalten“. Das machst Du am besten, indem du auf „HTML markieren“ klickst und dann den Text mit „Strg + C“ in die Zwischenablage kopierst.

Natürlich kannst du auch den markierten Text mit der rechten Maustaste anklicken und dann im Kontextmenü auf „Einfügen“ klicken. Funktioniert beides.

Nun gehst du im nächsten Step, in die HTML Sektion deiner Seite, wo du den Beitrag bzw. den Artikel geschrieben hast. Bei WordPress sieht das wie folgt aus:

WordPress1

Wie der Pfeil anzeigt, ist der Editor in der Regel auf „Visuell“ eingestellt.

Wir müssen aber auf „Text“ wechseln, um an den HTML-Code zu gelangen. Vorher suche Dir aber noch eine Stelle aus, wo du gerne den Artikel bewerben willst.

Ich habe mich für den zweiten Absatz des Artikels entschieden:

WordPress2

Ich merke mir den Tex „Die Aufgaben der Eltern….“ Und schalte nun auf den Reiter „Text“.

Dann sucheich den Text und scrolle die Seite runter, bis ich es gefunden habe. Das sieht dann ungefähr so aus:

WordPress3

In die Stelle, wo nun der Pfeil hinzeigt, füge ich den vorher kopierten HTML-Code von Amazon ein. Dafür klicke ich an den Anfang der leeren Zeile und drücke dann „Strg + V“ oder klicke auf die rechte Maustaste und drück dann auf „Einfügen“.

Wenn ich das getan habe, sieht es wie folgt aus:

WordPress4

Der eingekreiste Text ist der HTML-Code, welchen wir vorher kopiert haben. Das rot makierte bitte nicht beachten. Ich dachte man könnte mit dem Befehl <br> WordPress dazu veranlassen, eine Leerzeile zu erstellen. Klappt aber leider nicht. Damit die Werbung nun nicht zu sehr an den Text gequetscht wird, bedienen wir uns eines Umwegs. Und zwar gehen wir in den „View-Editor“ und machen über und unter dem Code einen Punkt(.). Diesen färbst Du dann in dier gleiche Farbe, wie dein Seitenhintergrund.

Ich kann nun die Seite aktualisieren und sie mir dann anschauen:

WordPress5

Übrigens, deine Kennung bzw. Dein Affiliate-Link ist von Amazon schon in den HTML-Code eingefügt worden.

Wenn nun einer deiner Besucher auf die Werbung klickt und dann was kauft, dann wird der Verkauf dir gut geschrieben. Das muss gar nicht dieses Buch sein. Es kann ja sein, dass dein Besucher noch was dazu bestellt oder sich ein anderes Buch aus der Sektion aussucht. Amazon setzt bei deinem Besucher einen sogenannten Cookie auf dessen Festplatte, welcher Amazon sagt, dass der Besucher durch deine Werbung zu Amazon gelangt ist.

Dieses setzen des Cookies kann für dich bares Geld bedeuten. So kann es ja passieren, dass der Kunde sich das Buch anschaut, aber noch nicht kaufen will. Abends setzt er sich wieder an den PC und kauft das Buch dann doch. Aufgrund des Cookies weiß nun Amazon immer noch, dass du der Affiliate bist und zahlt dir die Provision! So funktioniert das übrigens fast überall. Leider haben diese Cookies nur eine begrenzte Dauer. Bei Amazon  nur 24 Stunden bei anderen Anbieter aber auch länger. Sollte der Kunde das Buch schon in seinen Amazon-Warenkorb gelegt haben, so verlängert sich der Cookie sogar auf 90 Tage.

Du kannst nun etwas damit rumspielen. Amazon gibt dir ja auch die Möglichkeit, deinen Affiliate-Link mit nur einem Text oder nur dem Bild zu erstellen. Auch kannst Du von hier aus, den Link in ein Widget verpacken lassen.

Die Funktionsweise ist immer dieselbe:

  1. Du gehst auf amazon.de
  2. Loggst dich ein
  3. Suchst ein Produkt
  4. Erstellst den Partnerlink
  5. Wählst den Link-Typ aus
  6. Kopierst den HTML-Code
  7. Und fügst diesen dann in Deinen Artikel ein.

 

Mir war nur wichtig, dass wir das einmal zusammen durch gegangen sind 😉

Um mal einen Affiliate-Link in einen Artikel einzufügen ist das auch in Ordnung, wenn du aber vorhast, mehrere Links von Amazon aus zu setzen um wirklich Geld zu verdienen, dann ist dieser konventionelle Weg natürlich sehr zeitraubend und mühsam.

Ich empfehle dir dann ein PlugIn (funktioniert nur mit WordPress), welches das Setzen von Amazon-Links extremst vereinfacht.

Du findest weitere Informationen über das PlugIn unter:

ReduceAzon WordPress Plug-In

Ein großer Vorteil des PlugIns Reduce Azon ist, dass es direkt in WordPress integriert ist. Man muss also nicht extra bei Amazon eingeloggt sein. Die Links werden sofort in WordPress als Bild oder Text generiert. Ich möchte hier das Thema Amazon-Partnernet beenden, ich denke für den Einstieg hast du nun alle Infos, welche du für ein erfolgreiches Affilaite-Marketing mit Amazon als Affiliate-Partner brauchst.

Eine andere Art des Affiliate-Partners werde ich dir im nächsten Kapitel vorstellen. Ein Netzwerkunternehmen, welches für die verschiedenen Unternehmen die Partnerprogramme organisiert. Hier erwarten dich eine riesige Auswahl und interessante Provisionen.

Also bis zum nächsten Mal

Mercy

 

PS Du weißt ja, wenn Dir der Kurs gefällt, dann erzähle es weiter und teile ihn mit deinen Freunden 😉

 

Bisher veröffetnlichte Kapitel des Kurses:

Clevere-jobs.de Affiliate Marketing Kurs Kapitel 1

Clevere-jobs.de Affiliate Marketing Kurs Kapitel 2

 



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Mit Fragetechnik zum Erfolg

Mit Frageteechnik zum erfolg

Heute machen wir mit einem Thema weiter, welches ich im vergangen Jahr schon mal angesprochen habe.

Es geht um Gesprächsführung im Verkaufsgespräch. Allerdings kann man die folgenden Techniken auch im normalen Gespräch einsetzen. Wie im damaligen Artikel möchte ich auch hier betonen, dass die Führung eines Gespräches am besten mit Fragen funktioniert. Um eine Fragetechnik erfolgreich anzuwenden, bedarf es einiger Regeln, welche man kennen sollte.

Denn, wer fragt, der führt.

Dieses Sprichwort ist eines meiner Liebsten, wenn es um Kommunikation geht. Der Grund dafür ist einfach: Es stimmt! Selbstverständlich soll man es nicht in einem Verhör ausarten lassen. Im Grundsatz sollte es aber schon so sein, das der Verkäufer im Gespräch (ausgenommen der Erklärungsphase und Präsentation) gerade mal 20 – 40% Redevolumen hat und der Rest vom Gespräch der bzw. die Kunden.



Diese Art der Gesprächsführung hat unter anderem den Vorteil, dass du die „Verkaufstemperatur“ erkennst. Das bedeutet, du kannst anhand deiner Fragen ermitteln, wie weit das Gespräch noch vom Abschluss entfernt ist. Ein weiterer Vorteil ist es natürlich, dass du raus findest, ob du deinem Kunden im Gespräch mitgenommen hast. Es kommt vor, dass du in der Präsentation schon bei Punkt F bist, dein Kunde sich aber noch Gedanken zu Punkt C macht. Bau bei der Vorbereitung deiner Verkaufspräsentation unbedingt die Fragen schon ein. Sie helfen dir zudem den roten Faden im Gespräch nicht zu verlieren.

Erstelle dir einen Fragekatalog.

Das kann man auch wunderbar in der Gruppe als Teamarbeit erledigen. Es geht hier aber nicht um die Fragen, die dein Kunde evtl. stellt. Überlege dir Fragen, welche du deinen Kunden stellen wirst und wie er darauf antworten wird. Nach mehreren Gesprächen wirst Du und deine Kollegen schon herausfinden, was deine Kunden antworten, da es (fast) immer das Selbe ist. Brian Tracy schrieb mal in einem seiner tollen Büchern, das es max. 6 Haupteinwände gibt, die der Kunde einbringt, warum er nicht kaufen sollte. Und so sieht es auch mit den Antworten deiner Kunden auf deine Fragen aus. Du musst begreifen, dass du deinen Kunden durch das Gespräch „führst“.

Du bist der Experte, du bist der Wissende und du bist dafür verantwortlich, dass dein Kunde dein Produkt mit allen Vorteilen versteht. Formuliere in der Gesprächsvorbereitung die ersten Fragen komplett vor. Übe sie ein, bis du absolut Sattelfest bist. Je besser du sie verinnerlicht hast, desto glaubwürdiger sind sie. Nur mal am Rande, das trifft übrigens auf das komplette Verkaufsgespräch zu! Wenn ich von Köln nach Paris fahren will und kein Navigationsgerät benutzen will, werde ich diesen Weg auch planen. Und je besser ich plane, um so beruhigter kann ich los fahren.

OK, zurück zum Thema.

Konzentriere dich gerade am Anfang auf Ermittlungsfragen. Das sind die Fragen, mit denen du den Bedarf deines Kunden ermittelst.Die Bedarfsermittlung habe ich auch schon in einem früheren Kapitel beschrieben: http://www.clevere-jobs.de/das-verkaufsgesprach-die-bedarfsermittlung/

Nutze dein ganzes Repertoire an Fragearten die du kennst.

Setze je nach Gesprächsverlauf offene und geschlossene Fragen ein. Wobei offene Fragen, wie “Warum haben Sie..“,“Welche Erfahrungen haben Sie mit XY gemacht?“, „Was ist wirklich wichtig für Sie?“, dir die wichtige Informationen einbringen.

Mit Fragen kannst du deine Kunden begeistern, wenn du es richtig machst. Hier ein Beispiel aus der Zeit, als ich für das Kabelfernsehen tätig war. Wir führten damals das neue digitale TV ein und bei der Bedarfsermittlung stelle ich fest, dass es dem Kunden wichtig war, auch französische Kanäle zu empfangen, da seine Frau Französin ist. Ich hätte jetzt einfach sagen können: „Kein Problem, haben wir auch.“ Das wäre aber durchschnittlich gewesen und ich hätte damit wichtige Munition verschossen. Ich behielt diesen Bedarf erst mal für mich und am Ende des Gespräches fragte ich ihn, wie wichtig es für Ihn wäre, auch ausländische Programme zu empfangen. Der Kunde wurde richtig eifrig und sagte, das dies toll wäre. Gerade die französischen Kanäle würden ihn interessieren. Ich stellt noch ein paar Fragen mehr und der Kunde wurde immer positiver. Ein besserer Weg, als hätte ich sofort gesagt, das wir auch französische Kanäle haben, oder?

So eine Vorgehensweise fällt einem aber nicht Ad Hoc ein, sie entstand schon bei der Planung meines Verkaufsgesprächs. Stelle Deinem Kunden immer wieder Fragen, um zu kontrollieren, ob er noch bei dir ist. Es ist nichts ärgerlicher, als zu bemerken, dass man schon zu weit ist und der Kunde gar nicht mitkommt. Aber man sollte nicht platt fragen. Wie zum Beispiel mir letztens im Elektrogroßmarkt ergangen ist. Der Verkäufer fragte „Haben Sie das verstanden?“. Ich dachte nur bei mir „Nein, ich bin blöd“.

Stell es schlauer an. Frag doch einfach: “Was halten Sie davon?“, „Was halten Sie von der Funktion?“, „Ist das auch für sie wichtig?“

Ein gutes Mittel, mit dem du ab checken kannst, ob dein Kunde noch bei dir ist und dir folgen kann, besteht darin, zu schauen, wie viel Redevolumen du hast und wie viel dein Kunde. Ich sprach es ja schon Anfang des Artikels an. Je länger das Gespräch läuft, umso weniger solltest du reden. Wenn du deinen Kunden Fragen stellst, antwortet dein Kunde nicht nur mit der Stimme! Sein ganzer Körper redet mit dir. Achte also auf die Haltung und die Mimik deines Kunden. So manche nonverbale Antwort, wie Hände reiben, Kopf nicken oder „große Augen machen“, geben manchmal die klareren Antworten. Irgendwann wirst du mit deinen Fragen die Abschlussphase einläuten. Da diese Phase mit einer der Wichtigsten ist, und nicht mehr in diesen Artikel passt, werde ich dich auf einen späteren Artikel vertrösten.

Lange warten musst Du aber nicht. Nächste Woche werde ich dir zeigen, wie ich diesen Artikel hier in meinem Blog veröffentliche und dieser dann gleichzeitig auf Twitter und Facebook gepostet wird. Zudem schreibe ich das nächste Mal zusätzlich meine Gedanken über das Arbeitstempo und was man falsch machen kann. Danach geht es dann aber auch mit unserem Verkaufsgespräch weiter.

Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, erzähle deinen Freunden und Bekannten davon und teile ihn. Du weißt ja, Empfehlungsgeschäft ist das beste Geschäft!

Dir eine tolle Woche

 

Dein

Mercy

 



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