Wie du noch heute mit der eigenen Google+ Seite die Reichweite deines Geschäfts drastisch erhöhst!

Ich zeige dir, warum eine eigene Google+ Seite für dein Business wichtig ist und wie du sie ganz einfach innerhalb weniger Minuten erstellst.

Gibt es bei Google+ auch sowas wie eine Fanpage?

Ganz klare Antwort:  Jein

Neben dem Google+ Profil, welches du bestimmt kennst, gibt es auch die Google+ Seite.

Man kann sagen, dass dies der Pedant zur Facebook – Fanpage ist.

Aber ich würde jetzt nicht so weit gehen und sagen Google hat von Facebook abgekupfert, mehr ist die Google+ Seite der fehlende Puzzlestein, der noch im Google-Universum gefehlt hat.

Aber warum eine Google+ Seite, wenn man schon ein Profil besitzt.

Im Grunde ist es sehr einfach. Das Google+ Profil ist für den Privatmann und die Privatfrau.

Die Google+ Seite ist für Marken, Unternehmen, Produkte vorgesehen. Im Grunde ein Platz für dein Business in der Google-Welt. Ein weiterer Grund für die Google+ Seiten ist der Wunsch von Google, dass der Leser unterscheiden kann, zwischen privaten und geschäftlichen Profilen, oder eben Seiten 🙂

Zudem kann man mit der Google+ Seite auch Plusse sammeln. Das geht ja beim Profil gar nicht. Also hat man hie reinen ähnlichen Indikator, wie bei Facebook die „Daumen hoch“.

Vielleicht hast du schon eine Facebook Fanpage und fragst dich nun, warum in Gottes Namen solltest du nun auch eine Google+ Seite einrichten? Nur weil es ein neuer Trend ist?

Nein, es ist kein Trend, zumindest kein kurzer. Es wird meiner Meinung nach für Unternehmen sehr wichtig sein, auch langfristig eine Google+ Seite zu erstellen und zu pflegen. Und ja, auch du solltest da nicht zu lange mit warten.

Auch darf man die Google+ Seite nicht als Konkurrent oder Gegner der Facebook Fanpage ansehen. Es sind einfach 2 unterschiedliche Strategien und Herangehensweisen. Ich empfehle, beide Möglichkeiten zu nutzen und nicht mit dem einen das andere ausschließen.

 

Die Gründe, warum eine Google+ Seite dir und deinen Business helfen wird:

Grund 1 – Die Suche

Googles Hauptprodukt ist die Suche. Und das ist für jeden Blogger schon mal sehr interessant.

Wenn du zum Beispiel deine Webseite mit deinem Google+ Seite verknüpfst, werden dem Suchenden direkt Informationen aus dem Profil der Google+ Seite gezeigt. Wenn du Beiträge über deine Google+ Seite veröffentlichst und „+1“-Klicks sammelst, kann sich dies positiv auf dein Ranking auswirken. Hier hilft auch der sogenannte „AuthorRank“! Mit der Verknüpfung von Webseiten oder Blogeinträge mit dem Google+ Profil, erscheint in der Google Suche das von dir im Profil eingerichtete Bild! Auf jeden Fall ein Faktor, den man nicht unterschätzen sollte!

 

Grund 2 – Steigende Nutzerzahlen

Google+ ist den Kinderschuhen sehr schnell entwachsen. Das merken auch die User. Immer mehr probieren Google+ aus und bleiben schließlich hängen. Google+ bietet mittlerweile viele Innovationen, wie zum Beispiel das „Hangout“. Dabei handelt es sich um ein Kommunikationswerkzeug, mit dem man chatten kann, Videokonferenzen für bis zu 10 Google+ Mitglieder abhalten kann, zusammen YouTube-Videos gucken kann und und und. Übrigens kostenlos!

Grund 3 – Zielgruppen durch Kreise erfassen

Mithilfe dieser Kreise kann man die Unterschiedlichen Follower in Kategorien einordnen. Das hat den Vorteil, dass man ganz gezielt die verschiedensten Beiträge auf eine bestimmte Zielgruppe teilen kann.

Weitere Vorteile findest du auf  http://www.google.com/intl/de/+/business/

Nun wird es aber mal Zeit für die Praxis 🙂

Auf geht’s!

GPP1Wichtig ist, dass du schon ein Google+ Profil besitzt.

Ohne dies, ist es leider nicht möglich, eine Page zu erstellen.

Ok, also auf zum Profil und da mit der Maus über den Punkt „Übersicht“ und dann runter auf den Punkt „Seiten“ klicken.

 


GPP2Nun erscheint folgende Seite:

 

Hier klickst du nun bitte rechts oben auf den Button „Seite erstellen“.

 


 

Nun musst du eine Kategorie auswählen.
Folgende stehen Dir zur Verfügung:

  • GPP3Lokales Geschäft
  • Produkt oder Marke
  • Unternehmen, Einzelhandel
    oder Organisation
  • Kunst, Sport oder Unterhaltung
  • Sonstiges

 

GPP4Ich wähle hier nun „Unternehmen“.

Mann muss dann noch die Kategorie spezifizieren. Dafür erscheint ein Pull-Down-Menü, aus dem man dann auswählen kann. Ich nehme „Internet und Software“.

Nun einfach auf „Weiter“ klicken.


 

Nun musst du Informationen hinzufügen:

GPP5Als erstes gibst du einen Namen für deine Google+ Seite ein. Wähle diesen mit Bedacht und achte drauf, dass du dich nicht verschreibst.

Solltest du eine externe Webseite haben, dann gib diese bitte in dem unteren Feld an.

Nun setz noch einen Haken in den Kasten, sobald du die Nutzungsbedingungen gelesen hast. Klick auf „WEITER“

Wunderbar. Das war auch schon alles. Deine Seite ist nun erstellt.
Jetzt lädt dich Google ein, die Seite zu komplementieren.

 

GPP6

 

 

Wie geht es nun weiter?

Schritt 1: Ein Profilbild 

GPP7Hiermit ist das kleinere Bild gemeint. Klick einfach auf „Profilbild“ hinzufügen und lade dann ein Bild von Dir auf den Server. Achte bitte darauf, dass das Bild mindestens 250 x 250 Pixel haben muss. Ich gehe davon aus, dass du ebenso wie ich ein wenig herumexperimentieren musst, biss es so passt, dass es dir gefällt. Mach dir Gedanken darüber, welches Bild du hochladen möchtest. Du kannst dein Firmenlogo oder ein Bild von dir nehmen. Später werden wir noch einen Hintergrund zufügen. Wenn dies schon dein Logo beinhaltet, dann mache es doch so wie ich, und wähle hier ein Bild von dir. Ich denke einfach, Menschen finden es gut, wenn sie eine lebende Person sehen. Aber entscheiden musst du das.

GPP8Schritt 2: Ein Hintergrundbild

Mit dem Hintergrund funktioniert es ganz genauso. Auf „Hintergrund ändern“ klicken und dann das gewünschte Bild hochladen. Ich empfehle dir wirklich, dir hier etwas Eigenes zu designen oder designen zu lassen. Heb dich hier schon von der Masse ab. (Auch wenn Google hier tolle Hintergründe hat).

Schritt 3: Deine Kontaktdaten

GPP9Nun kannst du alle Kontaktdaten eingeben.

Als Möglichkeit wäre da:

  • Telefon
  • Mobil
  • E-Mail
  • Fax
  • Pager
  • Chat
  • Adresse

Zum Schluss kannst du noch wählen, wer diese Datensehen darf.

Hier kannst du zwischen „Öffentlich“, „Meine Kreise“ und „Nur für mich“ wählen.

Es steht dir aber auch die Option „Benutzerdefiniert“ zur Verfügung. Hier kannst du auch später noch einstellen, welche Kreise diese Daten sehen dürfen.

 

GPP10Schritt 4: Vorstellungstext

Hier kannst du eine kleine, aber nach Möglichkeit treffende Beschreibung deiner Seite hinterlassen. Nutze am besten alle Features, welche dir der Editor bietet. Auch hier kannst du am Ende bestimmen, wer diese Information lesen darf. Ich gebe hier auf jeden Fall auch das Impressum an. Mache dies auch! So bist du schon mal auf der sicheren Seite, was das betrifft. Ich persönlich setze diese Information auch auf „Öffentlich“ damit jeder hier das Impressum sehen kann.

 

GPP11Schritt 5: Motto / Kurzinfo

Im letzten Schritt hinterlässt du noch ein Motto oder eine Kurzinfo. Du hast Platz für 10 Wörter, als mach dir ruhig ein paar Gedanken.

Das war es auch schon.

Deine Seite steht!

Google+ Seite mit bestehender Webseite verknüpfen

Jetzt kommt ein ganz wichtiger Punkt! Nun kannst du nämlich die Webseite deines Geschäfts mit der Google+ Seite verknüpfen!

Klick dafür bitte auf den Button, auf den der Pfeil zeigt.

 

GPP12

 

Da ich meine Webseite beim Webmaster-Tool aufgeführt habe, hat Google mich als Besitzer der Seite erkannt und automatisch die Verknüpfung und vorgenommen.

Solltest du das nicht haben, dann musst du die Webseite manuell mit der Google+ Seite verbinden. Dafür must du folgenden Code in den HTML-Code deiner Homepage einbetten. Dadurch sieht Google, dass du Zugriff auch die Seite hast und so die Berechtigung für diese Webseite hast. Für weitere Informationen verlinke ich dir am besten mal den Google-Hilfe-Link    https://support.google.com/plus/answer/1713826?hl=de

Weitere Einstellungen

Deine Google+ Seite ist nun fertig. Und dennoch werden wir noch ein paar Einstellungen vornehmen. Zum Beispiel kümmern wir uns jetzt um die Webadresse deiner neuen Google+ Seite. Dafür gehe bitte mit der Maus am linken Rand auf „Übersicht“. Es öffnet sich wie am Anfang bei deinem Profil wieder ein Menü. Klicke nun auf „Dashboard.

Dein Dashboard müsste jetzt ungefähr so aussehen:

 

GPP13

In dem dunkelgrauen Balken steht: „Sie können für Ihre Seite eine benutzerdefinierte URL wählen“. Und genau das machst du am besten jetzt, in dem du auf „URL auswählen“ klickst.

Warum? OK, sieh dir Adresse zu meiner Google+ Seite an:

https://plus.google.com/100324699151691107884

GPP14Also schön ist was anderes, oder? Das kann sich ja keiner merken.

Wenn du nun auf „URL auswählen“ drückst, erscheint folgendes Pop-Up Fenster:

Man muss auf jeden Fall noch Zeichen eingeben, ohne geht es leider nicht. Wenn du wie ich ein e.de Domain hast, dann ist es einfach. Ich habe einfach utsch1 eingegeben und habe nun die Adresse:

google.com/+CleverejobsDeutsch1

Sieht doch wesentlich besser aus, oder?

Jetzt sind alle Einstellungen erst einmal gemacht und deine Seite ist funktionstüchtig.

Nun zeige ich dir, wie du deine Seite bekannt machst.

Den ersten Schritt dazu hast du schon mit der Verknüpfung der Seiten erledigt. Nun wenden wir uns der Google+ Box zu.

Hierfür musst du diesem Link folgen:   https://developers.google.com/+/web/badge/

 

GPP15

Wenn du eingeloggt bist, erscheint auch direkt ein Vorschaubild. Wie deine Box aussehen kann. Solltest du noch nicht eingeloggt sein, dann mach dies bitte.

Ich zeige dir nun an meinem Beispiel, was du alles machen kannst:

Fang unten an und stell zuerst mal unter Punkt 1 die Sprache auf „Germany“.

Bei Punkt 2 wählst du den Benutzer aus. Anstatt einer Box kannst du auch einfach nur das Google-Symbol auswählen. Dafür klickst du bei Punkt 3 Features auf „Icon“.

Unter Punkt 4 hast du die Möglichkeit, die Art der Box auszuwählen.

Wenn du unter Layout von Portrait auf Landscape stellst, sieht die Box so aus:

GPP16

Die Größe bzw. die Breite der Box stellst du unter Punkt 5 ein. Das ist wichtig, wenn du zum Beispiel so eine Box in ein Widget bei WordPress einbetten willst. Diese Widgets können je nach Theme und Einstellung unterschiedlich groß sein. Wenn du die Box unter einen Artikel platzieren möchtest, muss sie natürlich wieder viel größer sein.

Die weiße Fläche kannst du unter Punkt 6 in eine schwarze Fläche ändern. Unter Punkt 7 kannst du das Hintergrundbild ausschalten und unter Punkt 8 das Motto.

Wenn du alle Einstellungen so eingestellt hast, wie es dir am besten gefällt, kopiere den HTML-Code, welcher unter der Vorschau erscheint. Den fügst du dann genau dahin. Wo du die Box auf deiner Seite haben möchtest (z.B in einem Widget in der Sidebar).

Das Geniale ist nun, egal ob ein User auf deine Box auf deiner Webseite klickt, oder deine Google+ Seite „geplust“ wird, alles wird dann zusammengezählt.

Deine Vanity-Google+ URL

Ich habe dir ja eben gezeigt, wie du eine benutzerdefinierte URL erstellst. Diese kannst du in die Signatur in deinen E-Mails schreiben.

So zum Beispiel:

„Clevere Jobs jetzt auch auf Google+  www.google.com/+CleverejobsDeutsch1

oder

„Besucht mich jetzt auf Google+  www.google.com/+CleverejobsDeutsch1

Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Google AdSense

Solltest du Google AdSense Werbung schalten, kannst du auch diese mit deiner Google+ Seite verknüpfen. Du hast dann denselben Effekt wie bei der Google+ Box. Die Anzahl der „Plus-Angabe“ zählt wieder für beides. Hat deine Seite 150 Plusse, dann hat die Google AdSense Anzeige auch 150 Plus-Angaben, was für die Anzeige durchaus förderlich sein kann.

Damit sind wir auch schon wieder am Ende angelangt! Im Grunde verhält sich die komplette Organisation, wie bei deinem Google+ Profil, außer dass du nun mit der Seit auch Plusse sammeln kannst 🙂

Wenn noch Fragen offen sind, dann bediene dich der Kommentarfunktion oder kontaktiere mich einfach. Ich hoffe ich konnte dir eine interessante Beschreibung der Möglichkeiten einer Google+ Seite liefern.

Bevor du jetzt wieder wegsurfst, wäre ich dir dankbar, wenn du diesen Artikel noch teilen würdest.

Ansonsten bleibt mir nur noch dir eine gute Woche zu wünschen und auf den Info-Kasten unter diesem Artikel hinzuweisen.

Mercy

 



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RR, MRR, PLR – Was ist denn das schon wieder?

Unterhalten wir uns heute über das Thema „Content-Erstellung“. Für alle, die mit dem Englischen nichts am Hut haben, bei Content handelt es sich schlicht um den Inhalt einer Seite. Denn jeder, der einen Blog oder eine Internetseite führt, ist sich im Klaren, dass er seine Seite immer wieder aktualisieren muss, damit sie für die Menschen vor dem Monitor interessant bleibt.

Einer der Erfolgsfaktoren einer Webseite ist die Aktion. Ohne neue Aktionen hat der Besucher keinen Grund, noch mal wieder auf die Seite zu kommen. Selbst bei augenscheinlich statischen Seiten, wie zum Beispiel Produktbewertungsseiten, muss der Admin darauf achten, dass immer wieder aktuelle Artikel erstellt werden. Ansonsten läuft er Gefahr, dass seine Seite max. zweimal besucht wird. Wenn sich der Content nach dem zweiten Besuch nicht erneuert hat, kommen die Leute nämlich meist nicht wieder.

Kein Mensch würde sich die Tagesschau von letztem Monat anschauen, oder?

Nun ist es aber so, dass einem irgendwann nichts mehr viel einfällt. Man hat eigentlich schon alles geschrieben, was es über das Thema zu schreiben gibt und einem fällt partout nichts Gescheites mehr ein. Klar, man könnte jetzt „irgendwas schreiben“, nur damit man irgendwas auf seinem Blog stehen hat, abe rmal ehrlich, meist hat sowas für den User nicht viel wert. Dann ist es doch besser, nichts zu schreiben. Ich denke, die Menschen verzeihen einem eine Pause eher, als wenn man anfängt, irgendwelchen Mist zu schreiben, nur damit man was geschrieben hat.

OK, ich denke das Problem dürfte nun klar sein, aber was für Lösungen gibt es?

Man bedient sich einfach bei anderen! Ja, genau! Man sucht im Netz nach ähnlichen Blogs und kopiert deren Seite auf seinen Blog und nach nur ein paar Tagen hat man eine Abmahnung im Briefkasten. Jo, was viele nämlich unterschätzen, das Copyright oder auf Deutsch das Urheberrecht, gilt auch für Texte. Das ist also eine ganz schlechte Idee.

Tja, das Urheberrecht ist schon so eine Krux, wobei auch ich denke, dass es in Deutschland auch ein wenig übertrieben ist. Wenn ich mir überlege, was inzwischen alles geschützt ist, frage ich mich, womit die Leute mehr Geld verdienen. Mit den Produkten und Dienstleistungen oder doch eher damit, jedem, der bei drei nicht auf den Bäumen ist, eine Abmahnung zu schreiben. Aber egal, das nur mal so am Rande.

Es gibt aber auch Texte und Produkte, bei denen der Ersteller bzw. Produzent dem Käufer bestimmte Rechte einräumt! Und hier wird es spannend. Der Produkteigentümer gibt dem Käufer zum Beispiel das Recht, sein Produkt weiter zu verkaufen. Oder sogar an weitere Wiederverkäufer weiter zu verkaufen! Und das, ohne Lizenzgebühren zu bezahlen.

Vielleicht bist du schon mal auf deiner Reise durch das Netz der unerwarteten Möglichkeiten drüber gestolpert. Es werden Produkte mit RR, MRR oder PLR angeboten. Bei diesen Abkürzungen handelt es sich um bestimmte Rechte, welche der Ersteller dem Käufer/Nutzer gewährt. Diese Rechte sind sehr variabel und meist (so sollte es sein) schriftlich fixiert. Es gibt im Grunde einige Hauptarten von Rechten, welche aber im Detail sich trotzdem stark unterscheiden.

Ich werde dir nun die einzelnen Rechte (oder auch Lizenzen genannt) vorstellen und danach aufzeigen, wie uns Produkte mit diesen Rechten weiterhelfen können. Ich werde die englischen Bezeichnungen verwenden, da diese auch in Deutschland meist genutzt werden.

Beginnen möchte ich mit der

PU-Licence

Das PU steht für „Personal Use“ und erlaubt dir eigentlich nur den eigenen Gebrauch. Du darfst das Produkt weder weiterverkaufen noch ändern. Fall es ein E-Book ist, darfst du es lesen und das war es dann auch. Im Grunde alle wie gehabt.

RR – Resell Rights

Bei Produkten mit dieser Lizenz erhältst du die Verkaufsrechte. Das bedeutet, du darfst anderen Interessierten dieses Produkt mit einer PU-Lizenz weiter verkaufen. Du darfst es zwar nicht ändern, aber das Gute ist, vom Erlös dieses Produktes, fließt 100% der Einnahmen in deine Tasche! Du musst dem Ersteller des Produktes keine Tantiemen bezahlen. Interessant ist dies natürlich bei reproduzierenden Produkten, wie zum Beispiel bei E-Books, Reporten, Software und so weiter.

MRR – Master Resell Rights

Hier hast du in der Regel die gleichen Rechte, wie bei den Resell Rights, mit dem großen Unterschied, dass du das Produkt gleich mit 2 Lizenzen weiter verkaufen darfst. Einmal wie bei den Resell Rights mit einer PU-Lizenz und dann mit einer Resell Rights Licence. Das bedeutet, du darfst anderen Verkäufern Resell Rights zum Produkt verkaufen. Auch hier behältst du 100% der Einnahmen.

Private Label Rights

Kommen wir nun zu der Lizenz, welche dem ausgebrannten Artikelschreiber zugute kommt.

Auch wenn es bei dieser Lizenz mittlerweile gewaltige Unterschiede gibt, war es ursprünglich die ultimative Lizenz für Produkte, mit denen du quasi machen kannst, was du willst. Du kannst sie verschenken und alle Arten von Lizenzen erstellen und verkaufen. Du kannst aber auch einfach deinen Namen draufpacken und dich als Autor ausgeben. Oder bei einer Software als Entwickler oder bei Grafiken als Designer. Du kannst Teile oder das ganze Produkt verwenden, verkaufen, verschenken, ändern und was weiß ich nicht alles machen.

Diese drei Lizenzarten sind eigentlich der Ursprung. Leider wurden sie von vielen Erstellern derart modifiziert, dass man wirklich immer die genauen „Unterrechte“ lesen muss, um sicherzugehen, was man darf und was nicht.

Besonders modifiziert werden die Private Label Rights. Manchmal werden Produkte mit dieser Lizenz angeboten und wenn man sich dann die PLR (Private Label Rights) genauer anschaut, stell man fest, dass man in Wirklichkeit eigentlich doch fast nicht mit dem Produkt machen darf. Der Grund, warum viele Händler das Ausnutzen liegt daran, dass sich Produkte mit dieser Lizenz sehr gut verkaufen lassen. Ich persönlich finde es sehr schade, da dies für mich schon fast nach Täuschung aussieht. Allerdings, wenn man die Rechte genau durchliest und ggf. noch mal nachfragt, kann eigentlich nichts schief gehen.

OK, wie können wir nun solche Produkte nutzen. Wenn man nicht ganz gescheit in der Birne ist und man seinen Blog bzw. seine Internetseite so schnell wie möglich kaputtmachen will, dann kopiert man einfach den Inhalt der PLR-Produkte.

Hier liegt allerdings im Duplicate Content (doppelter Inhalt) die Gefahr und es passiert schnell, dass man von Google bestraft wird. Das bedeutet nichts anderes, als das du bzw. deine Seite in den Suchmaschinen abgestraft wird und deine Seite schlechter (wenn überhaupt noch) zu finden ist.

Was ich aber schlimmer finde, ist die Vorstellung, dass du auf einem Blog dasselbe liest, wie vor Kurzem auf einem anderen Blog.

Da ich aber weiß, dass du zu den klugen Menschen zählst, glaube ich, dass du genaue Vorstellungen hast, wie man dieses Material nutzen kann.

Ich erzähle dir nun, wie ich es nutze. Ja, auch ich nutze PLR-Material, zwar nicht für diesen Blog hier, aber bei anderen Gelegenheiten. Es gibt zum Beispiel PLR-Artikel und PLR-EBooks. Diese schaue ich mir an und schlachte sie komplett aus. So wie man ein Bastelfahrzeug ausschlachtet. Bei den Fahrzeugen wird das Vehikel in die Einzelteile zerlegt und dann wir geschaut, was funktioniert noch und was kommt in den Müll.

Nach demselben Prinzip verfahre ich mit PLR-Produkten. Nachdem ich die Teile rausgefiltert habe, die Sinn machen könnten, teste ich sie selber aus und recherchiere, ob das wirklich funktioniert. Ja, das ist im ersten Moment mehr Arbeit, als wenn man sich hinsetzt und einen eigenen Artikel schreibt. Aber dieses Verfahren inspiriert mich und bringt mich auf viele neue Ideen, welche ich dann nachgehe. Am Ende habe ich Material für 10 – 15 Artikel, welche dann eigentlich wieder einzigartig und selber erarbeitet sind.

Ich nutze die PLR-Produkte quasi als Inspirationsquelle. Was ich auch oft mache, wenn ich guten Inhalt finde und die Lizenz es mir erlaubt, das Produkt zu verschenken, dann verschenke ich das auch. Da gebe ich dann auch den ein oder anderen Euro für aus. Ich glaube einfach daran, das „Teilen“ langfristig auf einen zurück fällt. Egal auf welche Art auch immer.

Wirklich genial sind Grafiken und Bilder mit einer der oben genannten Lizenzen. Alleine schon, dass man eine Erlaubnis hat, diese Bilder so zu verwenden, wie man mag. Auch sind diese Produkte interessantes Handelsgut. Denn Bilder sind teuer. Wobei man ja im Normalfall nur die Erlaubnis kauft, das Bild irgendwo zu verwenden. Dies dann auch noch mit immensen Auflagen. Da lobe ich mir Bilder mit einer der genannten Lizenzen. Habe ich Bilder mit MRR-Lizenz gekauft, dann kann ich diese sogar an andere Händler und an Eendkunden weiterverkaufen. Mit Private Label Rights habe ich sogar die Möglichkeit, diese zu verändern.

Ein weiteres sehr interessantes Produkt sind Audio-Dateien. Bei Musik hat man dasselbe Problem wie mit den Bildern und Grafiken. Urheberrechte! Nun ja, sagen wir mal so, es sind schon einige an den Abmahnungen reich geworden.  Also hier gilt auch „Aufpassen“. Bei Audiodateien gilt also grundsätzlich die Regeln wie bei Bildern. Genauso sind Audiodateien wie Bilder sehr gefragt. Sie werden zum Beispiel sehr gerne in Videos verwendet.

 

Allerdings gibt es auch eine schlechte Nachricht.

Der Handel mit Produkten mit  RR-, MRR- oder PLR-Lizenzen hat extrem zugelegt. Was gleichzeitig auch bedeutet, dass du viel Schrott findest. Ja, das ist leider so. Manchmal komme ich mir wie ein Goldsucher vor. Die Menge an schlechten Produkten ist manchmal frustrierend. Wenn du aber was Feines findest, dann kann sich die Suche schon gelohnt haben.  Ich nutze selber 2-3 Audiodateien, die ich selber mit PLR-Datei besitze, für meine Projekte. So zum Beispiel in meinem Jingle bei den besprochenen Beiträgen, die Musik in meinem Intro oder die Hintergrundmusik in den Videos sind solche Dateien. Allerdings habe ich mich wirklich durch Hunderte von Musikfiles durchgehört, bis ich diese Juwelen gefunden habe. Aber wenn man bedenkt, dass ich nun freie Handhabe über diese Dateien habe, hat sich das längst gelohnt.

Bei den Bildern ist es das Selbe. Ich habe lange gesucht, aber was ich gefunden habe, hilft mir nun ungemein.

Leider gibt es nicht viele Anlaufstellen in Deutschland, wo man Produkte mit diesen Lizenzen erwerben kann. Da sieht der amerikanische und englische Markt schon interessanter aus. Wobei auch hier viel Schrott verkauft wird.

Am besten man bedient sich Tante Google und sucht im Netz. Ich werde auch in einigen Wochen einen Shop eröffnen, indem ich auch Produkte mit RR-, MRR- und PLR anbieten werde, aber bis dahin vergehen bestimmt noch ein paar Wochen.

Auch gibt es im englischsprachigen Bereich PLR-Clubs, wie zum Beispiel www.idplr.com

Meist werden monatliche oder eine einmalige höhere Gebühr fällig. Auch in Deutschland hat es solche Clubs mal gegeben, aber irgendwie ist das eingeschlafen.  Wobei ich mir nicht sicher bin, was besser ist, lieber einzelne Produkte mit den jeweiligen Lizenzen kaufen oder einem Club mit monatlichen Kosten beitreten. Muss aber jeder selber entscheiden.

Mir war jetzt nur wichtig, dass du weißt, was es so alles gibt. Wenn du noch Fragen hast, stehe ich dir gerne zur Verfügung.

Ich wünsche dir einen erfolgreichen Jahresausklang.

 

Mercy

 



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Wie Du Geld im Internet verdienst Der Affiliate Marketing Kurs Kapitel 3

Affiliate Kurs Teil 3

Im letzten Kapitel haben wir angefangen, uns mit dem Thema „Affilaite Marketing ohne eigenes Produkt“ auseinander zu setzen.

Solltest du das Kapitel verpasst haben, hier kommst du direkt zum Kapitel: Kapitel 2

Beim letzten Mal stand die Anmeldung beim Affiliate-Programm von amazon.de im Vordergrund. Heute zeige ich dir, wie man nun Affiliate-Links herstellt, welche Möglichkeiten amazon.de dir biete und ich werde dir ein Plug-In zur Vereinfachung kurz. Du siehst, es gibt wieder genügen zu entdecken, also fangen wir an.

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Für eine praktische Herangehensweise werde ich nun anhand meines Blog www.selbstbewusster.info genau zeigen, wie man die Link passen zum Artikel platziert.

selbstbewusster.info

Ein Spezialthema auf dem Blog heißt „Kinder Stärken“ und für den letzten Beitrag dieser Sektion möchte ich nun passende Affiliate-Links von Amazon einsetzten!

Selbstb2

Wir öffnen nun unseren Account beim Amazon-Partnernet, welchen wir uns beim letzten Mal erstellt haben:

AnmeldungAmazon

1 = Hier die Mailadresse eingeben, welche wir bei der Erstellung benutzt haben
2 = Und hier das von dir gewählte Passwort einfügen.

Nun begrüßt dich folgende Amazon-Seite:

NachAnmeldungAmazon

Oben in der Leiste findest Du die Reiter „Links erstellen“ und „Widgets“

Widgets sind kleine Tools, mit dem man sehr ansehlich, Produkte von amazon bewerben kann. Allerdings möchte ich heute auf diese Art der Linkerstellung nur wenig eingehen, das ich sie persönlich zu Allgemein finde. Aber schau sie dir auf jeden Fall alle an. Es gibt bestimmt einige Möglichkeiten der Platzierung. Ich werbe aber am liebsten Zielgerichtet und deshalb schauen wir uns den Reiter „Link erstellen“ an.

Wenn du über diesen Reiter gehst, öffnet sich sofort ein Untermenü:

linkerstellenfenster

Einzeltitellinks:

Einzeltitellinks finde ich persönlich hervorragend, wenn es darum geht, ganz gezielt im Thema meines Blogartikels zu bleiben. Es macht wenig Sinn, in einem Beitrag, in dem es um das Selbstvertrauen von Kindern geht, ein Buch über Yoga zu bewerben.

Die Seite für Einzeltitellinks begrüßt uns mit einem Suchfeld

Einzeltitel-Links

 

Bei „Suche“ bleiben wir bei Amazon, unter dem Punkt „innerhalb“ wählen wir „Bücher“ und als Stichwort geben wir unter „für“ nun Selbstvertrauen Kinder ein. Selbstverständlich kannst du andere Kategorien, wie zum Beispiel „DVD“ wählen.

Das Ergebnis sieht nun wie folgt aus:

Ergebnis1

 

Amazon gibt uns nun die Ergebnisse inkl. Titel, Buchcover (bzw. Artikelbild) und Preis wieder. Du kannst nun auf den Titel klicken, um dir den Artikel genauer anzusehen. Wichtig ist der gelbe Button mit dem Text „Link erstellen“. Für unser Beispiel hier wählen wir den 2. Titel und klicken auf „Link erstellen“

Du siehst nun folgende Seite

EinzellinkTextundGrafik

 

 

Jetzt wird es spannend!
Wir kommen zum individuellen Design deines Affiliate-Links

Die erste Möglichkeit, welche Amazon dir bietet, ist die mit Text und Grafik.

Unter „1. Link individualisieren“ kannst du erste Einstellungen setzen. Den Haken in „Link in neuem Fenster öffnen“ empfehle ich dir auf jeden Fall! Der Grund ist ganz einfach, solltest du den Haken  nicht setzen, dann verschwindet deine Seite beim Klick auf die Werbung. Es wird dann die Seite des Artikels angezeigt (die Amazon-Seite) und der Kunde hat deine Seite verlassen.

Das wollen wir natürlich auf keinen Fall!

Dann kannst du einen Rahmen einbauen und die Große Grafik verwenden. Also den Rahmen würde ich setzen, wenn der Hintergrund deiner Webseite auch weiß ist. Als Alternative kannst du auch den Hintergrund, der Anzeige an die Farbe deiner Webpage anpassen. Ansonsten schlage ich dir vor, es einfach zu testen. Spiel mal ein wenig mit den Möglichkeiten rum und finde das Layout, welches am ehesten zu dir und deiner Seite passt. Am besten wäre es natürlich, wenn du das Layout findest, welchen zu deiner Zielgruppe passt und deinen Besuchern gefällt 😉

Egal wie du es einstellen wirst, auf der rechten Seite findest du immer eine Live-Vorschau. Das ist wirklich eine geniale Sache, da du sofort siehst, wie es für Deinen Besucher aussehen wird.

Kommen wir nun zum HTML-Code. Das ist der Text, welchen du in Deine Seite einbauen musst. Ob du nun deinen Blog im HTML-Code aufgebaut hast, mit WordPress oder einem anderen Content Management System erstellt hast, wichtig ist, dass du Zugriff auf den HTML-Code hast. Da ich WordPress Nutzer bin, zeige ich dir hier, wie es bei WordPress funktioniert. Aber im Grunde ist es über all das Selbe.

Als erste kopierst Du den gesamten Text unter „3. HTML-Code für diesen Einzel-Link erhalten“. Das machst Du am besten, indem du auf „HTML markieren“ klickst und dann den Text mit „Strg + C“ in die Zwischenablage kopierst.

Natürlich kannst du auch den markierten Text mit der rechten Maustaste anklicken und dann im Kontextmenü auf „Einfügen“ klicken. Funktioniert beides.

Nun gehst du im nächsten Step, in die HTML Sektion deiner Seite, wo du den Beitrag bzw. den Artikel geschrieben hast. Bei WordPress sieht das wie folgt aus:

WordPress1

Wie der Pfeil anzeigt, ist der Editor in der Regel auf „Visuell“ eingestellt.

Wir müssen aber auf „Text“ wechseln, um an den HTML-Code zu gelangen. Vorher suche Dir aber noch eine Stelle aus, wo du gerne den Artikel bewerben willst.

Ich habe mich für den zweiten Absatz des Artikels entschieden:

WordPress2

Ich merke mir den Tex „Die Aufgaben der Eltern….“ Und schalte nun auf den Reiter „Text“.

Dann sucheich den Text und scrolle die Seite runter, bis ich es gefunden habe. Das sieht dann ungefähr so aus:

WordPress3

In die Stelle, wo nun der Pfeil hinzeigt, füge ich den vorher kopierten HTML-Code von Amazon ein. Dafür klicke ich an den Anfang der leeren Zeile und drücke dann „Strg + V“ oder klicke auf die rechte Maustaste und drück dann auf „Einfügen“.

Wenn ich das getan habe, sieht es wie folgt aus:

WordPress4

Der eingekreiste Text ist der HTML-Code, welchen wir vorher kopiert haben. Das rot makierte bitte nicht beachten. Ich dachte man könnte mit dem Befehl <br> WordPress dazu veranlassen, eine Leerzeile zu erstellen. Klappt aber leider nicht. Damit die Werbung nun nicht zu sehr an den Text gequetscht wird, bedienen wir uns eines Umwegs. Und zwar gehen wir in den „View-Editor“ und machen über und unter dem Code einen Punkt(.). Diesen färbst Du dann in dier gleiche Farbe, wie dein Seitenhintergrund.

Ich kann nun die Seite aktualisieren und sie mir dann anschauen:

WordPress5

Übrigens, deine Kennung bzw. Dein Affiliate-Link ist von Amazon schon in den HTML-Code eingefügt worden.

Wenn nun einer deiner Besucher auf die Werbung klickt und dann was kauft, dann wird der Verkauf dir gut geschrieben. Das muss gar nicht dieses Buch sein. Es kann ja sein, dass dein Besucher noch was dazu bestellt oder sich ein anderes Buch aus der Sektion aussucht. Amazon setzt bei deinem Besucher einen sogenannten Cookie auf dessen Festplatte, welcher Amazon sagt, dass der Besucher durch deine Werbung zu Amazon gelangt ist.

Dieses setzen des Cookies kann für dich bares Geld bedeuten. So kann es ja passieren, dass der Kunde sich das Buch anschaut, aber noch nicht kaufen will. Abends setzt er sich wieder an den PC und kauft das Buch dann doch. Aufgrund des Cookies weiß nun Amazon immer noch, dass du der Affiliate bist und zahlt dir die Provision! So funktioniert das übrigens fast überall. Leider haben diese Cookies nur eine begrenzte Dauer. Bei Amazon  nur 24 Stunden bei anderen Anbieter aber auch länger. Sollte der Kunde das Buch schon in seinen Amazon-Warenkorb gelegt haben, so verlängert sich der Cookie sogar auf 90 Tage.

Du kannst nun etwas damit rumspielen. Amazon gibt dir ja auch die Möglichkeit, deinen Affiliate-Link mit nur einem Text oder nur dem Bild zu erstellen. Auch kannst Du von hier aus, den Link in ein Widget verpacken lassen.

Die Funktionsweise ist immer dieselbe:

  1. Du gehst auf amazon.de
  2. Loggst dich ein
  3. Suchst ein Produkt
  4. Erstellst den Partnerlink
  5. Wählst den Link-Typ aus
  6. Kopierst den HTML-Code
  7. Und fügst diesen dann in Deinen Artikel ein.

 

Mir war nur wichtig, dass wir das einmal zusammen durch gegangen sind 😉

Um mal einen Affiliate-Link in einen Artikel einzufügen ist das auch in Ordnung, wenn du aber vorhast, mehrere Links von Amazon aus zu setzen um wirklich Geld zu verdienen, dann ist dieser konventionelle Weg natürlich sehr zeitraubend und mühsam.

Ich empfehle dir dann ein PlugIn (funktioniert nur mit WordPress), welches das Setzen von Amazon-Links extremst vereinfacht.

Du findest weitere Informationen über das PlugIn unter:

ReduceAzon WordPress Plug-In

Ein großer Vorteil des PlugIns Reduce Azon ist, dass es direkt in WordPress integriert ist. Man muss also nicht extra bei Amazon eingeloggt sein. Die Links werden sofort in WordPress als Bild oder Text generiert. Ich möchte hier das Thema Amazon-Partnernet beenden, ich denke für den Einstieg hast du nun alle Infos, welche du für ein erfolgreiches Affilaite-Marketing mit Amazon als Affiliate-Partner brauchst.

Eine andere Art des Affiliate-Partners werde ich dir im nächsten Kapitel vorstellen. Ein Netzwerkunternehmen, welches für die verschiedenen Unternehmen die Partnerprogramme organisiert. Hier erwarten dich eine riesige Auswahl und interessante Provisionen.

Also bis zum nächsten Mal

Mercy

 

PS Du weißt ja, wenn Dir der Kurs gefällt, dann erzähle es weiter und teile ihn mit deinen Freunden 😉

 

Bisher veröffetnlichte Kapitel des Kurses:

Clevere-jobs.de Affiliate Marketing Kurs Kapitel 1

Clevere-jobs.de Affiliate Marketing Kurs Kapitel 2

 



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Doodle, das geniale Termin-Tool

doodleHier habe ich wieder etwas spannendes für dich gefunden.
Es dreht sich um ein geniales Tool,mit dem deine Kunden, Termine in
deinen Kalender buchen.

Hört sich irgendwie komisch an, oder? Ist aber genial. Da es aber viel zu kompliziert wäre, dies nun alles aufzuschreiben, habe ich mich entschlossen, ein kleines Video zu drehen. Also lass dich einfach überraschen und schau dir das Video an.

Bitte entschuldige die Tonqualität, werde bei den nächsten Videos wieder Film
und Audio getrennt aufnehmen.

Nun aber viel Spaß.! Schreibt mir bitte in die Kommentare, was du von diesem Tool hältst.

 

Dein Mercy!.

.

 


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Was ist Affiliate Marketing?

Was ist Affiliate Marketing?

Diese Frage stellt sich jedem, der diesen Begriff zum ersten mal hört. Marketing ist schon klar, aber was ist dieses Afiill..ähm… affali…Affiliate?

Im Grunde ist es ein ganz normales Vermittlungsgeschäft, nur dass es zu 90% über das Internet abgewickelt wird. Eine Art Empfehlungsgeschäft. In Deutschland sagt man auch schlicht „Partnerprogramm“ dazu.

Ich möchte es an einem Beispiel erklären. Stell Dir vor, Du wärst ein Programmierer von Computer-Software. Und zwar stellst Du in unserem Beispiel Software her, welche Kinder vor schädlichen Inhalten im Netz schützt.

Du hast also ein Produkt, welches gut ist und nach dem es Bedarf gibt.



 

Aber mit der eigentlichen Programmierung, hast Du natürlich noch keinen einzigen Cent verdient. Du musst Dein Produkt erst verkaufen. Was sich nun so simpel anhört, ist alles andere als simpel. Du musst erst mal Kunden finden. Du kannst nun den ganz normalen Handel zu bedienen. Ein Unternehmen presst Dein Programm auf 1000 CD, Du lässt 1000 CD-Cover inkl. 1000 Booklets drucken, kümmerst Dich um Werbung, darum, dass Deine Software irgendwie in den Handel kommt usw.

Das dies ein beschwerlicher Weg ist, liest man wahrscheinlich gerade schon raus, oder?

Affiliate-Marketing, die Alternative zum konservativen Vertrieb

Um Dir nun Affiliate-Marketing besser zu erklären, stell Dir vor, eine Bekannte von Dir, nennen wir sie Angelika, ist Erzieherin im benachbarten Kindergarten. Da sie ihren Beruf als wirkliche Berufung versteht, hat sie auch eine eigene Internetseite, auf der sie ihr Wissen mit der Welt teilt.

Bei einem Gespräch, stellst Du fest, dass Angelikas Webseitenbesucher genau die Klientel für Deine Software ist. Du bittest Angelika sich mal Dein Programm genau anzusehen, damit sie dann ihre Meinung sagen kann.

Zu deiner Freude ist Angelika von Deiner Seite begeistert. Gerade der Schutz der Kinder im Internet, ist ein viel diskutiertes Thema auf ihrer Internetseite und in verschiedenen Foren.

Du bietest Angelika nun einen Deal an. Du stellst Ihr Werbematerial zur Verfügung, wie zum Beispiel Werbebanner und Textartikel, welche Angelika auf Ihrer Webseite platziert. Wenn jetzt jemand auf den Banner klickt, öffnet sich ein neues Fenster mit deiner Produktseite. Wenn aufgrund dessen nun ein Interessent zum Kunden wird, also wenn er deine Software kauft, beteiligst du Angelika am Verkaufspreis und sie erhält somit eine Provision. Das ist die Basis des Affiliate-Marketing.

Nachdem du siehst, wie gut das funktioniert, spricht du auch noch andere Menschen an, welche sich mit Kindererziehung beschäftigen. Auch hier findest du wieder Menschen, welche im Internet zu diesem Thema rege aktiv sind.

Identifizierung des vermittelnden Affiliate

Nun hast du aber ein dickes Problem, wie möchtest du feststellen, von wem nun der Kunde gekommen ist?

Und hier kommt nun ein erster wichtiger Begriff ins Spiel:

Der Affiliate-Link

Jede Person, welche nun für deine Software Werbung macht, erhält von dir
einen individuellen Werbe-Hyper-Link. Eine Weiterleitung, die den Kunden auf deine Seite „weiter leitet“ und gleichzeitig den Vermittler identifiziert

Angenommen deine Seite heißt www.kinderschutz24.de

Dann würde der Werbe-Link ungefähr so aussehen:

www.kinderschutz24.de/p=adfhaefal8889 (dies ist ein fiktiver! Link)

Das sieht natürlich unglaublich hässlich aus, das kann man auch verschönern, was aber Thema eines späteren Artikels sein wird. Wichtig ist, dass du den Werber mit Hilfe dieses Affiliate-Links identifizieren kannst und die Besucher zu dir geleitet werden.

Einsatz von Affiliate-Links

OK, was können nun deine Werber mit diesem Link machen?

Sie können ihn „hinter“ einen Banner legen. Im Grunde klickt der Interessen gar nicht den Banner an, sondern den darin integrierten Werbe-Link.

Ich hoffe, soweit ist das verständlich. Bevor ich nun weiter erkläre, möchte ich gerne ein paar Begrifflichkeiten erläutern. Bei der Geschäftsabwicklung in unserem Beispiel gab es 3 Parteien.

Du, deine Bekannte und der Kunde.

Du bietest als Produzent die Ware an, im Internetfachchinesisch bist du somit der Merchant. Diese nennt man auch Advertiser oder Vendor.

Deine Bekannte ist der Affiliate bzw. auch Publisher genannt.

Der Kunde ist übrigens immer noch einfach der Kunde 🙂

Vom Prinzip her ist das auch schon alles. Bevor wir jetzt ins Detail gehen, hier eine Skizze zur Verdeutlichung:

Was ist Affiliate Marketing?

 

 

Eine weitere Konstante im Affiliate-Marketing:
Das Affiliate-Netzwerk-Unternehmen

In unserem Beispiel bist du ja der Merchant, welcher die Affiliate anwirbt und mit den individuellen Affiliate-Links versorgst. Da dies aber nun auch nicht gerade einfach zu händeln ist, haben sich bestimmte Unternehmen auf genau dieses Geschäft konzentriert. Diese sogenannten Affiliate-Netwerke organisieren die komplette Abwicklung zwischen Merchant und Affiliate. Das fängt mit Erstellung der individuellen Affiliate-Links an, geht über die Versorgung von Werbemittel und endet mit der kompletten Zahlungsabwicklung.

Zurück zu unserem Beispiel:

Du hast also deine Software fertig gestellt und möchtest sie nun über ein Netzwerk von hunderten Affiliate vertreiben. Du meldest dich nun bei einen professionellen Unternehmen an.

Hier platzierst du deine Software und der Netzwerkbetreiber informiert seine hunderten Affiliate über dein Produkt. Wenn dein Produkt nun interessant ist und von den Affiliates des Netzwerkbetreibers angenommen wird, fangen ganz viele Menschen nun an, dein Produkt zu bewerben. Leute, die du absolut nicht kennst und höchstwahrscheinlich auch nie kennenlernen wirst, verkaufen nun dein Produkt!

Aber auch für deine Bekannte hat eine Zusammenarbeit mit einem Affiliate-Netzwerkbetreiber viele Vorteile:

Nach dem Angelika nun einige Euro mit der Bewerbung Deiner Software verdient hat, überlegt Sie sich, ob es nicht noch weitere interessante Sachen gibt, die sie mit gutem Gewissen auf ihrer Webseite bewerben könnte.

Sie meldet sich, genau wie du, bei einem Netzwerkbetreiber an und hat nun Zugang zu einem Internet-Marktplatz. Dieser Marktplatz beinhaltet alle Produkte von allen Merchants, welche mit dem Portal zusammen arbeiten. Angelika sucht nun über die Suche auf der Seite nach einem Produkt, welche zu ihrer Internet Seite passt. Dass kann eine Software sein, ein elektronisches Buch oder sogar ein Videokurs. In der Regel hat sie nun auch Zugriff auf die Werbemittel der einzelnen Merchants/Anbieter. Bei einigen muss sie sich erst anmelden bzw. bewerben und bei wiederum anderen kann sie sofort einsteigen.

Flixible und vielfälltige Vergütung

Aber Affiliate-Marketing geht über den reinen Verkauf von Produkten hinaus.

So gibt es zum Beispiel Angebote, da erhält der Affiliate eine Provision, wenn sich Interessenten beim Merchant registrieren lassen. Zum Beispiel für einen Newsletter. Oder wenn ein Interessent einfach nur auf den Banner klickt, um auf die Seite des Merchants weitergeleitet wird.

Folgende Einkommensarten gibt es:

  • Pay per Sale – Dabei handelt es sich um eine normale Verkaufsprovision
  • Pay per Lead – Hier erhält der Affiliate eine Provison für einen sogenannten Lead. Ein Lead ist ein Interessent, der seine Kontaktdaten beim Merchants hinterlassen hat.
  • Pay per Click – Dies ist eigentlich im Affiliate Marketing unüblich, aber kommt auch vor. Der Affiliate wird für den einzelnen Click des Interessenten auf den Banner des Merchants bezahlt.

Vorteile des Affiliate Marketing (auch in Bezug auf Affiliate-Netwzwerkbetreiber):

  • Auf einen Schlag Zugriff auf hunderte mit unter tausenden werbewilligen Menschen, die das Produkt vertreiben wollen
  • eine rasche Reichweitenerhöhung
  • Zielorientierte Werbung durch bestimmte Themen
  • Steigerung des Bekanntheitsgrades
  • Umsatzsteigerung

 

Es gibt noch einige Vorteile aber der stärkste dürfte wohl die Kosten betreffen. Bis auf wenige Ausnahmen, fallen dem Merchant erst dann Kosten an, wenn ein Verkauf getätigt wurde. Das ist für den Merchant ein riesiger Vorteil.

Affiliate Marketing bietet für beide Parteien eine Win-Win-Situation.

In späteren Artikeln werfen wir einen Blick auf die verschiedenen Affiliate Netzwerken, schauen uns an , wie man Produkte entwickelt und reden über das wohl größte Partnerprogramm im Internet.

Bis dahin wünsche ich Dir eine gute Woche

 

Mercy

 



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