3 Wege, wie du in hektischen Situationen die Ruhe zu bewahrst und nicht die Fassung verlierst.

RuheKennst du das? Eigentlich denkst du, du bist ein ausgeglichener Mensch, den so schnell nichts aus der Ruhe bringt. Und dann passiert etwas Unerwartetes, etwas, was dich mental herausfordert und dich an deine Grenzen führt.

Das kann zum Beispiel ein aus der Bahn laufendes Event sein, eine gezielte Provokation, ein Blackout oder ähnliche persönliche Kurz-Katastrophen.

Auf einmal fühlt man sich für den Moment überfordert und merkt, wie das Adrenalin in einem anfängt zu kochen und das Gefühl der Hilflosigkeit sich ausbreitet. Okay, ganz so schlimm ist es nicht immer, aber ich denke, solche Momente sind auch dir nicht unbekannt.

Aber manchmal kann das Leben halt überwältigend sein. Bestimmte Situationen können einem einfach zu viel werden, man hat dann das Gefühl, es nicht in den Griff zu bekommen. Zudem kann diese Art von Stress auch zu einem Punkt gelangen, wo er ein Gesundheitsrisiko darstellt. Wenn dein Körper mit Adrenalin vollgepumpt wird, können kognitive Funktionen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Ein Wort des Trostes, mt den Gefühlen bist du nicht alleine 🙂

Aber in genau diesen Situationen besteht die Möglichkeit, dich auszuzeichnen. Nicht für andere, sondern für dich selbst und für dein Selbstvertrauen. Hektische Situationen fordern kühle Köpfe, fordert Leute, die alles im Griff haben, die nichts aus der Ruhe bringt.

Heute gebe ich dir drei Tipps, wie du zu so einer Person wirst.

Wahrscheinlich hast du es schon selber erlebt. Du gerätst in eine Situation, welche dich sehr schwer belastet. Doch aus irgendeinem Grund, meist Stunden später, wenn du dich wieder voll und ganz beruhigt hast, fallen dir all die effektiven Möglichkeiten ein, wie du die Situation besser gemeistert hättest. Das kann zum Beispiel auch schon eine passendere Äußerung, ein Konter auf eine Provokation sein. Dir ist jemand krumm gekommen und dir fällt dann Stunden später der perfekte Gesprächskonter ein. Jaja, und schon ärgert man sich schon wieder, ich weiß.

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Aber weißt du was? Damit stehst du nicht alleine da. Dieses Verhalten ist absolut nichts Außergewöhnliches. Ich behaupte sogar, dass es schon jedem von uns mindestens einmal im Leben, egal ob zu Hause, in der Freizeit oder bei der Arbeit, so ergangen ist.

In diesen Zeiten ist es besonders hilfreich, zu wissen, wie man die Ruhe bewahrt. Es ist besser, wenn du in der Lage bist, dich zu beruhigen, um dann innerhalb von Sekunden die richtige Sache zu machen, anstatt später eine vorschnelle Aktion zu bereuen. Glücklicherweise gibt es bestimmte Techniken, die ich dir nun zeigen werde, um schnell einen ruhigen und friedlichen Gedanken fassen zu können.

Diese Methoden werden dich unterstützen, damit du auch in den aufregendsten Situationen cool bleibst. Andere Leute werden dich aufgrund dieser „neuen“ Coolness bewundern und dich fragen, wie du nur so ruhig bleiben konntest.

 

Atemübung

Atemübungen helfen den Geist zu beruhigen, erhöhen die Sauerstoffzufuhr ans Gehirn und lassen „feel good“ Endorphine in den Körper fließen. Ziel ist es, so langsam wie möglich zu atmen, den Atem für ein oder zwei Sekunden anzuhalten, um dann langsam auszuatmen. Versuche den Rhythmus so regelmäßig wie möglich zu halten.

[reduceazon-image align=“left“ asin=“340515541X“ locale=“de“ height=“160″ src=“http://ecx.images-amazon.com/images/I/51WAG7hoomL._SL160_.jpg“ width=“119″]Nehmen wir zum Beispiel 2-4 Sekunden tief einatmen, 1 Sekunde halten, und dann langsam in 2-4 Sekunden wieder ausatmen. Eine der besten Methoden ist der 7-1-7 Rhythmus. Nimm dir 7 Sekunden zum Einatmen, 1 Sekunde zum Halten und dann wieder 7 Sekunden zum Ausatmen. Versuche diesen Rhythmus für 10 Atemzüge einzuhalten. Das wiederholst du dann noch zweimal. Also insgesamt 3 Übungen je 10 Atemzüge in 7-1-7 Sekundenrhythmus. Der 7-1-7 Rhythmus wird dir zu Anfang schwerfallen, da der Körper an diese Art der Atmung überhaupt nicht gewöhnt ist. Es ist ja auch das Ziel und nicht der Weg. Fang langsam an und steigere den Rhythmus, bis du das Ziel erreicht hast.

Beachte bitte, dass du bei der Atemübung aus dem Bauch heraus atmest! Das bedeutet, du erweiterst deinen Bauch, wenn du einatmest, umso mehr Luft ansaugen zu können. So streckst du auch das Zwerchfell. Schon eine einzige tiefe Bauchatmung kann deinen Geist in einer stressigen Situation in Sekunden beruhigen.

 

Lesen 

Eine wenig bekannte Technik den Geist zu beruhigen ist lesen. Wenn du von Emotionen überwältigt wurdest, sei es Panik, Angst oder sogar Wut, dann lese etwas. Dies kann den Geist ablenken und den Körper beruhigen, sodass du nach einer Weile wieder ganz klar denken kannst.

[reduceazon-image align=“right“ asin=“B006OBTZEQ“ locale=“de“ height=“160″ src=“http://ecx.images-amazon.com/images/I/51-Btks7dLL._SL160_.jpg“ width=“160″]Es spielt zwar keine Rolle, was du liest, aber je profaner und unaufgeregter es ist, umso besser die Wirkung. Du solltest natürlich nichts lesen, was dich wieder auf die Palme bringt. Meide Rubriken wie den Politikbereich der Zeitung. Es macht auch Sinn, „schwere Kost“ zu lesen. Da du dich mit dem schwierigen Material auseinandersetzt, werden Geist und Hirn von den stressigen Vorkommnissen davor abgelenkt und beruhigt. Ich weiß, das klingt verrückt, aber probiere es aus! Die verrücktesten Dinge sind meist besser, als man sich vorstellen mag.

Die Konzentration auf das „Jetzt“

Die Konzentration auf die Gegenwart, auf das „Jetzt“, kann dich von plötzlichem Stress ablenken. Dadurch gewinnst du wertvolle Zeit, um dich wieder zu beruhigen. Die Konzentration auf das „Jetzt“ bedeutet, nicht über Dinge nachzudenken, die nicht passiert sind, oder welche in der Vergangenheit liegen. Erhöhe die Aufmerksamkeit deiner fünf Sinne.

[reduceazon-image align=“left“ asin=“3424630888″ locale=“de“ height=“160″ src=“http://ecx.images-amazon.com/images/I/41EWmoapk6L._SL160_.jpg“ width=“100″]Was hörst du? Genau jetzt in diesem Moment? Was siehst du? Was riechst oder fühlst du? Konzentriere dich auf das kleinste Detail. Spüre die Kleidung auf der Haut, die Wärme oder Kälte der Umwelt. Höre die Geräusche, die Sie normalerweise nicht bemerken – das Brummen von Elektrogeräte zum Beispiel. Falls du draußen bist, höre auf die Vögel die zwitschern oder auf die Autos, die in der Ferne fahren. Schaue langsam durch den Raum und schau dir genau an, was du siehst. Beschreibe in Gedanken, wie die Dinge aussehen.

Mach dies so, als wenn du einem Außenstehenden den kompletten Raum beschreibst, mit allen Details und Besonderheiten. Wenn du all die Tipps befolgst und dich so auf die Gegenwart konzentrierst, kannst du es schaffen, dich körperlich und geistig sehr schnell zu beruhigen. Ist das erst mal geschehen, kannst du das Problem, welches den Stress verursach hat, mit klarem Verstand angehen.

Verwende eine der oben genannten drei Techniken, um deinen Geist auch in den belastenden Situationen und Begegnungen rasch zu beruhigen. Jede Technik kann sofort verwendet werden. Zum Schluss möchte ich noch mal erklären, warum diese Techniken so wirkungsvoll sind. Bei allen Techniken sind wir erst mal abgelenkt. Bei den Atemübungen reichern wir das Blut mit mehr Sauerstoff an, welches dem Gehirn gut tut.

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Der Hauptkniff beim Lesen und bei der „Konzentration auf das Jetzt“ liegt darin begründet, dass wir Menschen nur einen Gedanken auf einmal denken können. Hört sich lapidar an, hilft uns aber ungemein. Wenn wir an was Schönes denken, ist kein Platz für andere Gedanken da. Leider ist es umgekehrt genauso. Wen wir immer nur negativ denken, ist kein Rum für andere Gedanken. Wir blockieren uns.

Wenn wir also in eine stressige Situation geraten und dann nur über das Problem grübeln und hadern, verschlimmern wir den Zustand sogar. Wenn du denkst, „Oh Gott, wie konnte nur…“ ist kein Platz für „Das bekommen wir wieder hin.“ Nutze die Techniken und wenn du in ihnen geübt bist, wird dir dies ein gutes Fundament geben, auch den größten Belastungen gelassen gegen überzustehen und jederzeit solide zu handeln.

Du kennst auch einige Tricks zu diesem Thema? Oder hast für andere Leser einen Ratschlag parat? Dann behalte es nicht für dich, sondern nutze die Kommentarfunktion.

 

Das würde mich sehr freuen. Eine gute Woche!

 

Mercy

 

 


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Lose Gedanken…

Nach dem letzten Artikel „Das 6 Minuten und 19 Sekunden Power Motivationspaket!“ werde ich heute meine Seite einfach mal dazu nutzen, meine Gedanken schriftlich fest zu halten.

Es wird also nichts erklärt und gezeigt. Es geht nicht um das Thema Verkaufen, Marketing oder sonstigen „Cleveren Jobs“, einfach nur mal ein paar Gedanken niederschreiben.

Gerne kannst du am Ende einen Kommentar hinterlassen, wie du den Inhalt des folgenden Textes so sieht.

Es geht unter anderem auch nochmal um das Thema Motivation.

Viel wurde schon über Motivation geschrieben, über Inspiration oder über den Sinn des Lebens. Und doch ist es immer sehr schwer, in Worten auszudrücken, was man eigentlich meint. Ja, es wird viel über diese Themen gesprochen und was vor 20 Jahren noch einfach abgetan wurde, wird heute mit anderen Augen betrachten. Zum Beispiel wird über Burn-Out jetzt diskutiert. Früher war es halt einfach „Erschöpfung“. Man solle sich nicht so anstellen und weiter machen.

[reduceazon-image align=“left“ asin=“3423345284″ locale=“de“ height=“160″ src=“http://ecx.images-amazon.com/images/I/51fRsKjdc0L._SL160_.jpg“ width=“104″]Als ich Anfang 20 war, war Leistung und Effizienz die oberste Prämisse, erfolgreich zu sein. Und dies stellte sich durch Geld dar. Wer Geld hatte, hat dies auch gezeigt. Die 80 und 90er Jahren waren teilweise Protz- und Blenderjahre. Nicht falsch verstehen, ich fand diese Ära großartig, aber aus anderen Gründen.

Aber immer mehr merkte man, wie sich der Mensch wandelt. Es geht heute immer mehr darum, sich selbst zu verwirklichen. Auch wurde hinterfragt, ob die Leute, welche Geld haben, denn auch wirklich glücklich sind. Oder ob es da nicht auch andere Faktoren gibt.

Ich weiß nicht, ob es dir auch aufgefallen ist, vielleicht bilde ich es mir ja auch nur ein, aber ich habe schon das Gefühl, dass wir uns weiter entwickeln.

Mit der Zeit ist mir klar geworden, dass die Zeit das kostbarste ist, welche wir zur Verfügung haben. Und wer meinen Blog oder mich persönlich kennt, der weiß das auch.

Allerdings bringt dieser Wandel auch eine Schattenseiten mit sich. Es wird zu oberflächlich geredet. Meist wird gar nicht versucht, dem Menschen etwas zu geben, sondern eher, ihn für irgendwas zu begeistern. Das ist ja nicht immer schlecht, manchmal halt was plump.

Emotionen rund ums Thema werden benutzt, um den Menschen ein Produkt oder Unternehmen schmackhaft zu machen. Zitate werden regelrecht ausgenutzt.

Kennst du das Zitat von Henry Ford: “Prüfe jedes Angebot, es könnte das Angebot deines Lebens sein!“

Gott, wie ich dieses Zitat mittlerweile hasse. So abgestumpft, sinnentleert und regelrecht vergewaltigt. Jeder Dummbatz, welcher wieder irgendein Abzockersystem aufsetzt, nutz dieses Zitat.

Klar, auch seriöse Unternehmen nutzen das, das Zitat ist ja auch nicht falsch. Aber ich weiß nicht, wie oft hier Leute angerufen haben, um mir wirklich den letzten Driss vorzustellen. Und wenn ich dann  freundlich abgelehnt habe, wurde genau dieses Zitat aus der Einwandsbehandlungskiste rausgepresst.

Dies ist jetzt nur ein Beispiel und ich hoffe der alte Henry wird mir nun nicht böse sein, aber ist dir das nicht auch aufgefallen?

Oft frage ich mich, wie man es am besten ausdrücken soll, wie wichtig die uns verbliebene Zeit und wie kostbar unser Leben ist.

Vor einiger Zeit kam meine Frau mit einem Buch zu mir.

Es heißt: The Big Five of Life und ist von John P. Strelecky.

Leider habe ich nicht so darauf geachtet, obwohl meine Frau sehr begeistert von diesem Buch ist. Ein Fehler, ich werde es so schnell wie möglich nachholen.

Warum? Meine Frau hat dieses Video vom Schriftsteller entdeckt, welches eigentlich alles darstellt, was ich mir gedacht habe. Das ist für mich Inspiration, das ist Motivation!

 

Ich hoffe, es gefällt dir…Mercy
 


 

 


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Das 6 Minuten und 19 Sekunden Power Motivationspaket!

Na 😉 Habe ich dein Interesse geweckt?
Heute geht es mal um das Thema „Motivation“

Denn auch ich habe Tage, an denen ich lieber im Bett geblieben wäre. Tage, an denen ich mich einmal zu oft hinterfrage.  Tage, an deren Ende ich mich frage, ob ich wirklich alles richtig mache. Tage, an denen ich den Sinn suche, für all das. Tage, an denen ich eigentlich nicht der bin, der ich bin.

Du siehst, es geht nicht nur dir so. Jeder hat so seine Mittel und Rituale, um sich wieder aufzurichten.

Heute will ich eins meiner Mittel mit dir teilen. Einfach anschauen und genießen:

Dieses Video stammt nicht von mir, sondern von einem YouTuber mit dem Namen „Mateusz M“. Unter diesem Namen ist auch sein YouTube-Channel zu finden.

Thema dieses Videos sind unsere Träume, die wir hegen, aber nur zu selten verwirklichen.

„Mateusz M“ hat für dieses wirklich tolle Video verschiedene Filme und Musikstücke zusammengeschnitten. Vordergründig sind aber verschiedene, teils prominente, Redner zu hören. Sie reden über Positives Denken, über schlimme Ereignisse, persönliche Weiterentwicklung und über unsere Träume.

Ich persönlich empfinde nicht nur den Inhalt, sondern auch die Art, wie gesprochen wird, sehr motivierend und inspirierend.

Die Sprecher sind:

  • Les Brown,
  • Will Smith und
  • Eric Thomas.

 

Bei den Filmen handelt es sich um:

  • Into the Wild,
  • Seven Pounds (deutscher Titel: Sieben Leben),
  • Rocky 4,
  • A Beautiful Mind und
  • Pursuit of Happyness (deutscher Titel: Das Streben nach Glück)

 

Das Salz in der Suppe sind aber die verschiedenen Musikstücke:

  • (00:13)Tom Tykwer, Johnny Klimek & Reinhold Heil: Prelude – The Atlas March
  • (01:05) Angelo Milli: Requiem
  • (01:37) Steve Jablonsky: Bumblebee
  • (04:08) Hans Zimmer: Arcade
  • (06:07) Hans Zimmer: I Will Find Him

Ich habe mir erlaubt, dem Video deutsche Untertitel hinzuzufügen. Allerdings weise ich darauf hin, dass die Übersetzung nicht Wortwörtlich ist, sondern versucht, den eigentlichen Sinn herauszuheben. Auch kann ich nicht garantieren, dass die Übersetzung überall stimmt. Sagen wir es so, ich habe mich redlich bemüht 😉

Wenn es Euch gefällt, dann teilt es bitte, damit auch deine Freunde etwas davon haben!

Nun aber viel Spaß mit DREAM

 

Dein Mercy



[su_note note_color=“#ffffff“ text_color=“#ffffff“]ClevereStylesOptInUnderArticle [su_lightbox src=“http://clevere-jobs.de/wp-content/NLseite/indexu.html“][su_button background=“#e05b19″ color=“#ffffff“ size=“6″ wide=“yes“ center=“yes“]Jetzt Downloaden![/su_button][/su_lightbox][/su_note]


Das Erfolgstagebuch

(c) pixelio.de – Rainer Sturm

Ich feue mich riesig, Euch heute einen Gastbeitrag präsentieren zu dürfen. Wie der Titel schon verrät, es handelt sich um ein Tagebuch. Und zwar um ein Besonderes.
Deinem Erfolgstagebuch.

Bei dem Gastautor handelt es sich um meine Frau – Martina Floßdorf

Ein Tagebuch? So was soll mich unterstützen?

Ja, absolut – Dein Erfolgstagebuch!

Ihr kennt das Tagebuch sicher in der Hauptsache aus Eurer Kinder- und Jugendzeit. Ein kleines ganz privates Buch, in dem alle Dinge niedergeschrieben wurden, die Euch bewegten, die Euch traurig oder auch glücklich machten. Ganz ähnlich funktioniert das Erfolgstagebuch, allerdings wird hier der Schwerpunkt auf alle positiven Erfahrungen und Gedanken gelegt, kleine und große Erfolge.

 

(c) Martina Floßdorf – blog.tinas-welt.de

 

So, oder ähnlich könnten Einträge in Deinem Erfolgstagebuch aussehen.

 



 

Es geht in erster Linie um die alltäglichen und Projekt oder Ziel orientierten kleinen und großen Erfolge, alles dass, was Dich glücklich oder dankbar macht, alles dass, worüber Du lächeln kannst, alles dass, was Du erreicht hast.

Ob es nun

  • ein gutes Telefonat mit einem Kunden,

  • ein nettes Gespräch mit einem Kollegen,

  • ein guter neuer Kontakt,

  • eine erfolgreiche Präsentation,

  • eine abgeschlossene Weiterbildung,

  • ein erreichtes Zwischenziel in einem Projekt

  • oder ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Wunschkarriere

ist, genau diese Dinge und natürlich alles, was Dich motiviert und positiv ist, gehören in dieses spezielle Tagebuch.

Auch andere Dinge, vielleicht privaterer Natur finden hier ihren Platz

  • ein Lächeln, durch das Anbieten eines Platzes in der Bahn,

  • die ersten Knospen nach einem langen Winter,

  • ein endlich zu ende gelesenes Buch oder

  • ein motivierendes Zitat.

 

Wozu das Ganze?

Über Negatives spricht man häufiger, als über Positives, es wird mehr diskutiert und es wird besser in Erinnerung behalten. Alleine, wenn man sich die Nachrichten anschaut, ist der überwiegende Teil negativ oder etwas, worüber man sich ärgert (z. B. Politisches). Auch die Gedanken über sich selbst, sind bei einigen mehr, bei anderen weniger negativ angehaucht. Manche gehen mit sich viel zu kritisch ins Gericht. Gedanken, wie “das kann ich nicht”, “das schaffe ich nicht” und noch mehr in dieser Art, überdecken häufig die kleinen Erfolge, die jeder von uns täglich hat.

Das Erfolgstagebuch soll uns aus dieser Spirale herausholen und uns eine positive Sicht auf uns und unsere Ziele ermöglichen. Uns an die guten Dinge erinnern, uns unsere Erfolge und positiven Erlebnisse bewusster machen. Schon durch das Aufschreiben holen wir uns die guten Seiten unseres Tages wieder zum Vorschein.

Auf diese Weise haben wir die Möglichkeit, uns noch einmal zu gegenwärtigen, was wir schon alles erreicht haben. Wie weit wir schon gekommen sind und natürlich auch, was noch zu tun ist. Vielleicht erkennen wir auch den ein oder anderen Zusammenhang, wann uns etwas besonders gut gelungen ist. Und, wenn wir einige Seiten zurückblättern, erfüllt es uns mit berechtigtem Stolz und Zufriedenheit unsere Erfolge zu sehen. Gerade an einem “schlechten” Tagen lohnt sich ein Blick auf bisher Erlebtes und Geleistetes besonders.

 

Geringer Zeitaufwand

In dem Bild am Anfang des Artikels siehst Du gut, man kann die Einträge kurz halten, sodass kein großer Zeitaufwand zu erwarten ist. Natürlich kannst Du auch gerne mehr zu Deinen Erfolgen schreiben, solltest Dich aber hier nicht unter Druck setzten, alles sehr ausführlich zu beschreiben. Versuche eher weniger zu schreiben, aber mit dem Gedanken, ob Du in einem Jahr noch weißt, was Du gemeint hattest.

Reserviere Dir täglich ein wenig Zeit um Deine Gedanken aufzuschreiben, bette das Erfolgstagebuch in Deinen täglichen Ablauf ein. Diese Regelmäßigkeit ist wichtig, um uns die kleinen oder auch großen Erfolge und Teilschritte bewusster wahrnehmen zu lassen. Gerade zu Beginn dürften die meisten Schwierigkeiten haben diese zu benennen. Fallen Dir direkt ein paar positive Erlebnisse von gestern ein? – Wahrscheinlich fällt es Dir nicht so leicht auf Anhieb Punkte zu finden, das will geübt werden, und wenn es geht, täglich. Dadurch werden wir von Tag zu Tag aufmerksamer und beginnen auch die vielen kleinen Erfolge zu sehen und bewusst wahrzunehmen.

 

(c) pixelio.de – Jorma Bork

 

Wann und wie anfangen?

Jetzt! – Nimm Dir das nächste Schreibheft, kaufe ein schönes Notizbuch, richte Dir eine Datei ein, egal, Hauptsache Du beginnst jetzt und wartest nicht lange. Bist Du jemand, der gerne am Computer schreibt, oder magst Du lieber das Handschriftliche? Je nachdem, welche Methode Du für Dich vorziehst, kannst Du tagsüber Deine Erlebnisse direkt eintragen oder wartest, bis Du abends eine ruhige Minute hast. Wichtig ist, dass Du Dich nicht zwingst, alles sehr ordentlich in eine Datei zu schreiben, wenn dass eigentlich gar nicht Deine “Art” ist. Du musst es mögen, einige Zeilen zu schreiben, sonst hörst Du ganz schnell wieder auf.

Wie beginnst Du am besten? Wenn Dir schon etwas eingefallen ist, mit gestern. Oder mit heute Morgen. Notiere Dir das Datum und schreibe drauf los. – Es fällt Dir partout nichts ein? Dann stell Dir selbst ein paar Fragen, das hilft meistens erstaunlich gut:

  • Wie bin ich heute in den Tag gestartet? Bin ich gut aus dem Haus gekommen?

  • Wer war der erste Kollege oder Kunde, den ich heute getroffen, mit dem ich heute als erstes telefoniert habe? Wie endete das Gespräch?

  • Wen habe ich sonst noch getroffen und wie liefen die Begegnungen ab?

  • Hast Du heute Dinge getan, die Dich Deinen Zielen ein Stückchen näher bringen?

 

Solche und ähnliche Fragen, natürlich auf Deine Situation abgestimmt, kannst Du Dir immer wieder stellen, wenn Dir einmal gar nichts einfallen will. Gehe Deinen Tag einfach Schritt für Schritt durch. Es ist bestimmt ein positives Erlebnis dabei. Und vergesse nicht die kleinen Erfolge, denn auch diese, sind wichtig. Und selbst wenn ein Datum einmal ohne Eintrag bleibt, nicht verzagen und am nächsten Tag weiter machen.

Zusatz:

Je nach Bestreben kann so ein Erfolgstagebuch auch ganz gezielt für ein bestimmtes Projekt oder ein bestimmtes Ziel geführt werden. Dann schreibst Du Dir am besten dieses Ziel oder Projekt mit seinen Teilschritten kurz umrissen am Anfang Deiner Notizen auf. So kannst Du immer noch einmal darauf schauen und überprüfen, ob sich Deine Erfolge noch mit der Zielrichtung, decken.

 

Probiere es aus!

Mit wenig Aufwand kannst Du Deine Erfolge sichtbar machen, Deine Fortschritte verfolgen und Dir selbst mit Deinem Erfolgstagebuch einen großen Motivationsspeicher anlegen.

Solltest Du Fragen haben, oder einfach nur schreiben wollen, wie es Dir mit Deinem Erfolgstagebuch geht, kannst Du dich gerne an mich wenden oder hier in die Kommentare schreiben.

Hier findest du ein paar sehr schöne Exemplare:

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Eine Woche voll Zitate

Auf die Schnelle ein kleines Schmankerln…

…für alle, welche Montags schon Schwierigkeiten haben, aus dem Bett zu kommen und nur auf Freitag (oder Samstag) warten. Wer mag, kann es sich gerne runterladen, weitergeben, teilen oder ausdrucken.

Aber bitte verändert es nicht!

Infografiken verbreiten sich immer mehr im Internet. Wer nicht genau weiß, was es damit aufsich hat, hier die Erklärung von Wikipedia.org: http://de.wikipedia.org/wiki/Informationsgrafik

Mit Infografiken wird versucht, dem Betrachter Prozesse und Informationen in „Bildern mit logischem Zusammenhang“ näher zu bringen. Besonders gute Infografiken zeichnen sich wirklich dadurch aus, das komplexe Zusammenhänge durch Bilder einfach erklärt werden.

Meine erste „Infografik“ ist im Grunde gar keine Infografik und entstand mehr durch das Experimentieren mit diesm Tool. Ich gebe gerne zu, dass die Vorlage und die Grundidee gar nicht von mir stammt. Sie ist gedacht für meinen Blog „www.selbstbewusster.info„, aber letztendlich hat mir die Grafik so gut gefallen, dass ich denke, ich teile sie mit Euch.

Eine gute Zeit

Mercy

 

 

Hier klicken zum downloaden

 

 



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