Wie du mit der kostenlosen Version von Hootsuite extrem viel Zeit sparst und große Erfolge erzielst!

Hallo und herzlich willkommen zum Tutorial „Erfolg mit der Eule“.

Der Eule? Ja, denn es ist das Maskottchen eines genialen Tools für professionelle Marketeer

Bevor wir aber loslegen, kurz eine Frage:
Gibt es etwas, was kostbarer ist als Geld?

Klar, da fallen uns einige Dinge ein, wie etwa Liebe, Familie, Freunde und Gesundheit

Es gibt aber noch einen Faktor, welcher in meinen Augen wichtiger und kostbarer ist als Geld.
Es ist die Zeit! Zeit vergeht, einmal gelebt ist sie auch schon vergangen. Und sie ist für jeden persönlich endlich. Und das dumme ist, man weiß nicht, wie viel einem persönlich von diesem teuren Stoff noch zur Verfügung steht.


 Sieh dir dieses Tutorial doch im Video an:


Aus diesem Grund, bin ich immer auf der Suche, nach Hilfsmittel, welche  mir Zeit einsparen.

Und damit sind wir auch beim Thema des heutigen Tutorials:

hootsuite-logo400x100

Was ist Hootsuite genau?

Es handelt sich um eine Organisationsplattform für Soziale Netzwerke. Glücklicherweise ist diese Plattform nun auch endlich auf Deutsch zu haben.

Es gibt zwei Versionen von Hootsuite. Eine kostenlose und eine kostenpflichtige Version. Ich zeige dir in diesem Beitrag die kostenlose Version. Du wirst sehen, es lohnt sich. Das nächste Mal zeige ich dir dann, was man mit der kostenpflichten Version alles anstellen kann, ok?

Fallbeispiel

Um dir die Effektivität von Hootsuite zu demonstrieren, konstruieren wir doch ein Beispiel.

SängeravatarNehmen wir mal an, du nimmst an einen Online-Gesangswettbewerb teil. Du hast ein Lied gesungen und per Video aufgenommen. Nun wurde dein Gesangsstück von der Jury angenommen und im Internet veröffentlicht. Nun steht dein Gesangsstück den Internetnutzern zur Verfügung. Es gewinnt derjenige, der die besten Bewertungen erhält. Abgestimmt werden kann bis Ende des Monats. Nehmen wir an, wir haben den 20.03. Dann bleiben dir nun 11 Tage, deine Freunde und Bekannten um gute Bewertungen zu bitten.

gesangsavatarmitsnLass uns nun mal überlegen, wen du über das Internet motivieren könntest, für dich zu Voten. Gehen wir davon aus, du hättest Freunde bei Google+, bei Facebook, besitzt eine Fanpage bei Facebook hast Follower bei Twitter und bist noch rege in einer Facebook-Gruppe unterwegs. Das wären also 5 verschiedene Netzwerke.

Du schreibst jetzt eine Nachricht, in der du deinen Freunden erklärst, dass du an einem Gesangswettbewerb teilnimmst und nun um ihre Stimmen bittest. Natürlich möchtest du das Video mit deinen Gesangskünsten beifügen, damit auch jeder sich ein Bild machen kann.

Für das Erstellen dieser Nachricht benötigst du ca. 20 Minuten. Nun loggst du bei Google+ ein, kopierst den erstellten Text in deine Chronik. Danach loggst du dich in Facebook ein und kopierst den Text in deine Timeline, dann auf deine Fanpage und zum Schluss noch einmal in die Facebook Gruppe. Damit aber nicht genug, du möchtest natürlich auch deinen Follower auf Twitter über den Contest informieren und um deren Stimme bitten.

Schau dir mal dein Zeitkonto an:

Erstellen des Textes         20 Minuten
Einstellen in Google+          10 Minuten
Einstellen Facebook Timeline          10 Minuten
Einstellen auf der Fanpage            5 Minuten
Einstellen auf Facebook-Gruppe            5 Minuten
Einstellen auf Twitter          10 Minuten

 

 

 

 

 

Insgesamt hast du nur für das Einstellen der Nachricht auf den verschiedenen Netzwerken 40 Minuten gebraucht. Das sind natürlich nur Schätzwerte, aber ich glaube, im Allgemeinen kommt das ganz gut hin, oder? Nein, du meinst du bist schneller?

OK, nehmen wir an, du brauchst nur 25 Minuten, weil du ein Profi bist, einverstanden?

So, du hast nun 11 Tage Zeit. Natürlich möchtest du deine Freunde jeden Tag an die Abstimmung erinnern um deine Chancen zu vergrößern. Das bedeutet nun, 11 Tage mal 25 Minuten plus die 20 Minuten für die Erstellung des Textes. Das alles zusammen gerechnet ergibt genau 295 Minuten. Das sind fast 5 Stunden, welche nur für das Versenden der Nachricht in die verschiedenen Netzwerke drauf gehen.

Wäre es nicht schön, wenn man diese Zeit reduzieren könnte?

OK, jetzt das Ganze mit Hilfe von Hootsuite:

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Die Zeit zum Erstellen des Textes bleibt gleich, ist a logisch.

Nun gehst du auf das Dashboard von Hootsuite. Hier hast du im Vorfeld einmal deine Sozialen Netzwerke hinterlegt. Nun kopierst du den Text in das dafür vorgesehen Feld und wählst alle 5 Netzwerke auf einmal aus.

Du klickst nun auf Versenden. Hootsuite sendet jetzt deine Nachricht, übrigens auch mit Videolink, in die von dir gewählten Netzwerke!

Danach fügst du den Text nochmal in das Feld ein, aber klickst nicht auf „Absenden“, sondern klickst auf Planungsfunktion. Es öffnet sich ein kleiner Kalender mit dem aktuellen Tag und der aktuellen Uhrzeit. Du klickst nun auf den morgigen Tag und wählst eine Zeit aus.

Diesen Vorgang wiederholst du nun noch 9 mal. Das war es. Nun lass uns mal ausrechnen, wie viel Zeit du benötigt hast:

Erstellen des Textes         20 Minuten
Nachricht in Hootsuite einfügen         10 Minuten
Weitere 10 mal die Nachricht in
Hootsuite erstellen und Zeit planen
        20 Minuten

 

 

 

 

Wir kommen auf sage und schreibe 50 Minuten, nicht einmal eine Stunde! Liebe Freunde des Blogs, das ist doch großartig, oder etwa nicht?

Eine Zeitersparnis von 245 Minuten, das sind über 4 Stunden!

Wir reden hier über die kostenlose Variante von Hootsuite! Wir reden hier über eine Nachricht. Jetzt stell dir vor, du nutzt Hootsuite für dein Business! Stell dir vor, du möchtest mehrere Botschaften in 5 verschiedene Netzwerke versenden. Überlege dir mal, wie viel kostbare Zeit du sparst.

Aber ich lege jetzt einen drauf! Stell dir vor, du erstellst einen Blogeintrag und dieser würde sofort nach der Veröffentlichung in deine Soziale gesendet! Zumindest ein Teil, die Leute sollen ja auf deinen Blog kommen? Großartig, oder!

Und das ist nur eine Funktion, welche Hootsuite dir bietet. OK, das war nun die Theorie.

Ich zeige dir nun die Praxis!
Hier siehst du das Dashboard von Hootsuite, nachdem du dich eingeloggt hast.

Hootsuite1

 

Als erstes möchte ich folgende Absicht formulieren:

Ich möchte ein Video in 5 verschiedene Netzwerke inkl. Videolink senden.
Dafür muss ich zuerst die 5 Netzwerke konfigurieren.

Wie du siehst, ist bis jetzt Hootsuite bei mir quasi nackt. Bis auf Twitter habe ich erst mal alle Stream rausgeworfen. Ich werde dir nun zeigen, wie simpel es ist, neue Streams bzw. soziale Netzwerke hinzuzufügen.

Du klickst als Erstes wie oben auf dem Bild auf „Soziales Netzwerk“ hinzufügen:

NetzwerkeEs öffnet sich nun folgendes Fenster:

Du siehst nun an der linken Seite die Netzwerke, welche du auswählen kannst. Um den jeweiligen Stream zu deinem Hootsuite-Dashboard zuzufügen, musst du dich erst mit dem Netzwerk verbinden. Hootsuite stellt dann automatisch die Verknüpfung her.

Die möglichen Netzwerke sind zurzeit:

  • Twitter
  • Facebook
  • Google+
  • LinkedIn
  • Foursquare
  • WordPress
  • Mixi

facebooknetzWobei ich folgende Anmerkungen machen muss, bei Facebook kannst du deinen Facebook-Profil, deine Facebook-Fanseite und deine Facebook-Gruppen hinzufügen. Aber auch hier muss man zuerst Hootsuite mit seinem Facebook-Account verknüpfen, da sonst Hootsuite die Infos fehlen, wohin die Nachrichten gesendet werden sollen

 

Eine Besonderheit stellt Google+ dar. Hier ist es so, dass nur „Google+ Seiten“ bedient werden. Bitte verwechsle das nicht mit dem „normalen“ Google+ Profil.

Die Google+ Seite ist viel mehr der Pedant zur Facebook Fanpage. Man kann abgekürzt sagen, dass das Google+ Profil für den Privatmann und für die Privatfrau ist, und die Google+ Seite ist für dein Unternehmen gedacht. Die Organisation und Konfiguration von der Google+ Seite ist aber fast identisch zum normalen Google+ Profil. Ein großer Unterschied ist die Möglichkeit, bei einer Google+ Seite weitere Administratoren einzubinden, welche die Seite mit verwalten können.

Wenn du mehr über die Google+ Seite erfahren möchtest, dass empfehle ich dir meinen Blogartikel vom 22.01.2014 „Wie du noch heute mit der eigenen Google+ Seite die Reichweite deines Geschäfts drastisch erhöhst“

Also, bitte beachten, Hootsuite unterstütz nur die Google+ Seite (Stand Januar 2014)

Und so sehen die anderen Fenster aus, wenn man auf die Netzwerk-Buttons klickt:

anderennetzwerke

 

Wir werden nun einige Stream mit Hootsuite verknüpfen.
In der kostenlosen Version stehen uns insgesamt 5 Netzwerke zur Verfügung.

Also wähle ich folgende Streams:

  • Twitter
  • Facebook-Profil
  • Facebook-Fanpage
  • Facebook-Gruppe
  • Google+ Seite

Twitter habe ich schon eingefügt. Also zeige ich dir jetzt den Vorgang mit Facebook.

FAcebookanmeldDu klickst nun auf „Soziales Netzwerk hinzufügen“ gehst auf „Facebook“ und klickst dann auf „Mit Facebook verbinden“

Es öffnet sich ein neues Fenster mit einem Anmeldeformular für Facebook. Hier gibst du deine Mail-Adresse an, welche bei Facebook hinterlegt ist und gibst dein Passwort an.

Danach klickst du auf „Anmelden“.

Nun folgst du dem Anmeldeprozedere. Du kannst auch einzelne Punkte überspringen.

importnachhs1Jetzt erscheint ein Fenster, mit den Elementen, die von Facebook nach Hootsuite importiert werden können. Alle Elemente, welche aktiv sind, sind mit einem grünen Haken gekennzeichnet. Bei allen anderen siehst du ein schwarzes Kreuz. Wenn du nun ein Element nach Hootsuite importieren möchtest, klickst du auf dieses Kreuz.

Wie schon beschrieben, möchte ich hier meine Fanpage und eine Gruppe importieren. Wir haben in der kostenlosen Version nur 5 Netze, die wir hinzufügen können. Also klicke ich nun auf das Kreuz bei meiner Fanpage und bei einer Gruppe. Danach sieht das Ganze wie links aus. Jetzt klickst du noch auf „Importieren beenden“!

Nun hat sich etwas in deinem Dashboard geändert.
Ich gehe auf die 3 Veränderungen ein:

Hootsuite2Bei Punkt 1 siehst du dein Profil. Mir geht es aber hier um die Textleiste über dem Profil. Hier gibst du nämlich deine Botschaft ein. Mit der Büroklammer kannst du ein Bild oder eine Datei anhängen, mit dem Kalender die Nachricht planen.

Komme ich aber später noch drauf zurück. Zusätzlich kannst du noch deinen Standort hinzufügen und die Datenschutzeinstellungen einsehen. Sobald du auf „Jetzt senden“ klickst, wird deine Message sofort versendet. Nur wohin soll die Nachricht gehen? Das gibst du nun bei Punkt 2 an. Das machst du ganz einfach, indem du auf das jeweilige Netzwerk klickst.

Unter drei siehst du die von dir eingerichtet Netzwerke. Wenn du noch was an diesen Netzwerken ändern willst, klickst du einfach auf das Zahnrad. Somit wäre dieser Teil nun ausgiebig erklärt. Es wird nun langsam Zeit, sich einen Überblick über die gesamten Kanäle zu verschaffen. Und dafür klickst du auf das Haus (Streams) am linken Rand.

TaberstellenDas Bild was sich dir nun bietet sieht noch sehr leer aus. Das kommt daher, weil wir noch keinen „Tab“ hinzugefügt haben. Jedem Netzwerk kannst du einen eigenen „Tab“ zuweisen, indem du dann die verschiedenen Streams zu diesem Netzwerk sehen kannst. Da kannst dir aber ein „Tab“ mit den wichtigsten Streams der einzelnen Netzwerke anzeigen lassen. Zum Beispiel die Eingänge der Netzwerke. Ich werde nun einen Tab für Twitter erstellen und danach einen Tab mit den verschiedensten Inhalten.

Dazu drücke ich entweder auf den Button in der Mitte der Seite oder oben den Reiter mit dem schwarzen Plus.

 

Stream-hinzufügenNun erscheint folgendes Feld. Hier kannst du bestimmen, was dir angezeigt werden soll. Du siehst welches Netzwerk ausgewählt ist. Du kannst das Netzwerk ändern, indem du auf den Pfeil-runter klickst. In dem Fall hier das Twitter-Netzwerk.

Die einzelnen Elemente werden hier in Quadraten dargestellt. Sobald ich auf eins dieser Quadrate klicke, erscheint dieser Stream in meinem Tab. Ich nehme mal „Hauptseite“, „Retweets“ und Versandplan (welcher natürlich noch leer ist).

 

Nun sieht die Übersicht schon interessanter aus:

Stream-hinzufügen2

Nun hast du diese 3 Streams auf einem Blick. Du kannst jetzt auch von einem anderen Netzwerk einen Stream hinzufügen. Dafür änderst du einfach das Netzwerk (unter dem grünen Balken) und suchst einen Stream aus. Oben rechts findest du einen Schalter. Hiermit kannst du die Ansicht vergrößern oder verkleinern. Maximal kannst du 6 Streams in einem Tab auf einmal betrachten. Wenn du mehr Streams einfügst musst du nach rechts bzw. links scrollen. Ich empfehle dir dann einfach ein weiteres Tab zu erstellen. Wenn du den grünen Auswahlkasten entfernen möchtest, klick einfach links auf das „- Minus“.

Du findest dann in der rechten unteren Ecke ein grünes Quadrat mit einem weißen Kreuz, wenn du dann darauf klickst geht das grüne Auswahlfenster wieder auf.

Ich kann mir die Tabs jetzt so anlegen und mit den Inhalten füllen, wie mein momentaner Bedarf ist. Ich kann auswechseln und verschieben wie ich möchte. Weiter Beispiel zeige ich dir im Video.

OK, kommen wir nun zum Finale dieses Tutorial und damit zum größten Vorteil für mich. Klar, eine frei zu konfigurierende Übersicht, über alle meine Sozialen Netzwerke ist großartig, allerdings ist mir der Versand von Informationen noch wichtiger.

Also werden wir nun eine Message versenden. Ich erwähnte ja, ich möchte ein Video teilen. Bei diesem Video handelt es sich um ein Motivationsvideo mit dem Namen: Museums Tag.

Die Nachricht die ich versenden werde lautet: Hallo zusammen, tut euch den Gefallen und schaut Euch dieses Video an. Gruß Mercy

Da ich diese Nachricht auch gerne über Twitter versenden will, achte ich darauf, dass ich unter 140 Zeichen bleibe.

Für uns ist nun der Bereich ganz oben, neben deinem Profilbild wichtig:

Texteinfügen

 

Da wo der rote Pfeil hinzeigt wird die Nachricht eingegeben.

Sobald du in das Feld klickst, erscheint auch ein Eingabefeld für einen Link. Hier kannst du nun jede Art von Link hinterlegen. Sobald du den Link eingegeben hast, erscheint ein Feld mit der Aufschrift „Kürzen“. Hiermit kannst du den Link dann kürzen. Hootsuite nutzt hier den eigenen Kürzungsdienst „ow.ly“. Damit wird der Link nicht nur gekürzt, sondern man sieht auch nicht mehr, wo er hinführen soll. Aus diesem Grund solltest du dem User sagen, was ihn bei Klick auf den Link erwartet.

Ein wichtiger Fakt, wenn du die Nachricht über Twitter verschicken willst: Twitter hat einen eigenen Kürzungsdienst, der immer eingesetzt wird. Das bedeutet, dass dein eventuell schon gekürzter Link noch mal verarbeitet wird. Der wird aber nicht noch kürzer dadurch, sondern eher länge. Man verschwendet so also wichtigeren Platz, den man eigentlich für den Text braucht.

Rechts neben dem  Textfeld findest du verschiedene Symbole. Hier die Erklärung:

Büroklammer:

Hier kannst du alle Arten von digitaler Anlage, wie zum Beispiel Bilder, beifügen.

Bürklammer

Wenn dann alles erledigt und fertig ist, klickst du zum Versenden der Nachricht den Button „Jetzt senden“.

Kalender

Beim Klick auf den Kalender öffnet sich folgendes Fenster:

Kalender

Nun kannst du die Nachricht planen. Du gibst das Datum und die Zeit an. Im Grunde erklärt sich dieses Fenster von selber. Achte bitte auf die Anzeige der Zeit. Es hat keine 24 Stundenformate. Hier wir d mit dem englischen AM/PM System gearbeitet.

Also 15:00 Uhr wäre dann 3 pm. Der Mehrfach-Uploader funktioniert in der kostenlosen Version leider nicht.

Also einfach oben den gewünschten Text mit eventuellen Anlagen oder Links erstellen und dann die geplante Zeit einstellen und auf „Planung“ klicken. Das war es. Simpel, oder?

Neben dem Kalender findest du den Ortmarkierer, mit dem du deinen Ort in den Text einfügen kannst. Zum kannst du mit Klick auf das Schloss du die Datenschutzeinstellungen konfigurieren.

Jetzt hast du zwar alles wichtige so weit eingestellt, aber der beste Text nutzt dir nichts, wenn das System nicht weiß, wohin es den Text senden soll.

Neben dem „Nachricht verfassen“-Feld ist das Auswahlfeld. Sobald du mit der Maus über dieses Feld gehst, öffnet es sich und zeigt die alle dein sozialen Netzwerke an, welche du für den Versand deiner Nachricht auswählen kannst. Bei mir sieht das so aus:

Empfängerwählen

Mit Klick auf das Netzwerk wählst du es aus. Jetzt nur noch auf „Jetzt senden“ oder auf „Planung“ klicken und deine Nachricht wird versendet.

Ein bemerkenswertes Tool, oder?  Besonders wenn man bedenkt, dass wir hier über die kostenlose Version gesprochen haben! Ich persönlich kenne nur sehr wenige Programme, die dir so viel Zeit einsparen. Du hast alle Möglichkeiten. Du kannst ganze Kampagnen über dieses Tool erstellen.

Aber das ist lange nicht alles, was Hootsuite kann! Ich empfehle dir, melde dich einfach mal bei Hootsuite an und experimentiere was rum.

Zum anmelden, klicke einfach auf den Banner

Werbebanner

 

 

RAndmenüFolgendes gibt es noch zu entdecken:

Auch wenn einige Features nur in der Pro-Version funktionieren, so findest du doch noch einige spannende Komponenten. Du kannst Teams bilden und Aufgaben vergeben, hast einen Bereich um Kontakte zu verwalten und kannst dir verschiedenste Statistiken anschauen.

Schau dir zum Beispiel die Apps mal an, welche für Hootsuite entwickelt wurden.

Es gibt fast alle Arten von Apps, so zum Beispiel die YouTube-App, mit der du Videos anschauen und versenden kannst. Nutz du Evernote oder Instagramm, Tumblr oder Flickr? Für fast alles gibt es Apps und das meiste ist auch kostenlos!

Unter „Einstellungen“ gibt es eine fantastische Möglichkeit für alle Blogger!

Hier gibt es den Punkt: „ RSS/Atom“. Die Funktion ermöglicht es dir, neue Beiträge bestimmter Seiten, zum Beispiel deinem Blog, automatisch in die von dir gewünschten Netzwerke zu veröffentlichen!

Eine großartige Funktion, welche auch wieder viel Zeit einspart. In der kostenlosen Version kannst du bis zu zwei dieser Feeds einfügen, in der Pro-Version sind es unbegrenzt möglich!

Also, leg los und verbessere mit Hilfe von Hootsuite die Kommunikation zu deinem Kunden, Freunden und Interessenten.

Bevor ich mich jetzt verabschiede, lass uns noch einen kurzen Blick auf die Unterschiede zwischen der Kostenlosen und der Profi-Version werfen.

  • Während du bei der kostenlosen Version bis zu 5 soziale Profile einstellen kannst, so sind bei der Pro-Version 50 Stück möglich. Gegen Aufpreis sind sogar bis zu 100 solcher Profile möglich.
  • Der Analysebericht ist in der Pro-Version umfangreicher und die Nachrichtenplanung erweitert.
  • Es ist in der Pro-Version möglich, ein Teammitglied hinzuzufügen (gegen Aufpreis bis zu 10) und ein Team zu bilden.
  • Wer RSS-Service nutzen möchte, kann in der kostenlosen Version zwei RSS-Feeds einrichten und in der Pro-Version so viele, wie man möchte.

Wenn du Fragen hast, stehe ich dir gerne zur Verfügung. Einfach anmailen oder hier in den Kommentaren fragen. Ich hoffe, ich habe nicht zu viel versprochen und ich konnte dich für Hootsuite begeistern.

 

Wenn du gerne dieses Tutorial in schriftlicher Form runterladen möchtest, ist dies kein Problem.

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Du findest hier die PDF-Version dieses Artikels, einfach auf das PDF-Zeichen klicken

Du darfst dieses Dokument gerne vervielfältigen und kostenlos weiter geben.

Auch habe ich nichts dagegen, wenn du die PDF-Version für eigene Trainings nutzen möchtest, so lange du es kostenlos weiter gibst

 Was für den Künstler auf der Bühne der Applaus ist, ist für den Blogger das „Liken“, „Plussen“, „Twittern“ und „Teilen“.

Viel Spaß mit Hootsuite wünscht dir

Oliver „Mercy“ Floßdorf

 

PS Wenn du Hootsuite ausprobieren möchtest, dan folge diesem Link hier:

http://www.clevere-jobs.de/anmeldungHootsuite

 

 


[su_note note_color=“#ffffff“ text_color=“#ffffff“]ClevereStylesOptInUnderArticle [su_lightbox src=“http://clevere-jobs.de/wp-content/NLseite/indexu.html“][su_button background=“#e05b19″ color=“#ffffff“ size=“6″ wide=“yes“ center=“yes“]Jetzt Downloaden![/su_button][/su_lightbox][/su_note]


 

Wie du noch heute mit der eigenen Google+ Seite die Reichweite deines Geschäfts drastisch erhöhst!

Ich zeige dir, warum eine eigene Google+ Seite für dein Business wichtig ist und wie du sie ganz einfach innerhalb weniger Minuten erstellst.

Gibt es bei Google+ auch sowas wie eine Fanpage?

Ganz klare Antwort:  Jein

Neben dem Google+ Profil, welches du bestimmt kennst, gibt es auch die Google+ Seite.

Man kann sagen, dass dies der Pedant zur Facebook – Fanpage ist.

Aber ich würde jetzt nicht so weit gehen und sagen Google hat von Facebook abgekupfert, mehr ist die Google+ Seite der fehlende Puzzlestein, der noch im Google-Universum gefehlt hat.

Aber warum eine Google+ Seite, wenn man schon ein Profil besitzt.

Im Grunde ist es sehr einfach. Das Google+ Profil ist für den Privatmann und die Privatfrau.

Die Google+ Seite ist für Marken, Unternehmen, Produkte vorgesehen. Im Grunde ein Platz für dein Business in der Google-Welt. Ein weiterer Grund für die Google+ Seiten ist der Wunsch von Google, dass der Leser unterscheiden kann, zwischen privaten und geschäftlichen Profilen, oder eben Seiten 🙂

Zudem kann man mit der Google+ Seite auch Plusse sammeln. Das geht ja beim Profil gar nicht. Also hat man hie reinen ähnlichen Indikator, wie bei Facebook die „Daumen hoch“.

Vielleicht hast du schon eine Facebook Fanpage und fragst dich nun, warum in Gottes Namen solltest du nun auch eine Google+ Seite einrichten? Nur weil es ein neuer Trend ist?

Nein, es ist kein Trend, zumindest kein kurzer. Es wird meiner Meinung nach für Unternehmen sehr wichtig sein, auch langfristig eine Google+ Seite zu erstellen und zu pflegen. Und ja, auch du solltest da nicht zu lange mit warten.

Auch darf man die Google+ Seite nicht als Konkurrent oder Gegner der Facebook Fanpage ansehen. Es sind einfach 2 unterschiedliche Strategien und Herangehensweisen. Ich empfehle, beide Möglichkeiten zu nutzen und nicht mit dem einen das andere ausschließen.

 

Die Gründe, warum eine Google+ Seite dir und deinen Business helfen wird:

Grund 1 – Die Suche

Googles Hauptprodukt ist die Suche. Und das ist für jeden Blogger schon mal sehr interessant.

Wenn du zum Beispiel deine Webseite mit deinem Google+ Seite verknüpfst, werden dem Suchenden direkt Informationen aus dem Profil der Google+ Seite gezeigt. Wenn du Beiträge über deine Google+ Seite veröffentlichst und „+1“-Klicks sammelst, kann sich dies positiv auf dein Ranking auswirken. Hier hilft auch der sogenannte „AuthorRank“! Mit der Verknüpfung von Webseiten oder Blogeinträge mit dem Google+ Profil, erscheint in der Google Suche das von dir im Profil eingerichtete Bild! Auf jeden Fall ein Faktor, den man nicht unterschätzen sollte!

 

Grund 2 – Steigende Nutzerzahlen

Google+ ist den Kinderschuhen sehr schnell entwachsen. Das merken auch die User. Immer mehr probieren Google+ aus und bleiben schließlich hängen. Google+ bietet mittlerweile viele Innovationen, wie zum Beispiel das „Hangout“. Dabei handelt es sich um ein Kommunikationswerkzeug, mit dem man chatten kann, Videokonferenzen für bis zu 10 Google+ Mitglieder abhalten kann, zusammen YouTube-Videos gucken kann und und und. Übrigens kostenlos!

Grund 3 – Zielgruppen durch Kreise erfassen

Mithilfe dieser Kreise kann man die Unterschiedlichen Follower in Kategorien einordnen. Das hat den Vorteil, dass man ganz gezielt die verschiedensten Beiträge auf eine bestimmte Zielgruppe teilen kann.

Weitere Vorteile findest du auf  http://www.google.com/intl/de/+/business/

Nun wird es aber mal Zeit für die Praxis 🙂

Auf geht’s!

GPP1Wichtig ist, dass du schon ein Google+ Profil besitzt.

Ohne dies, ist es leider nicht möglich, eine Page zu erstellen.

Ok, also auf zum Profil und da mit der Maus über den Punkt „Übersicht“ und dann runter auf den Punkt „Seiten“ klicken.

 


GPP2Nun erscheint folgende Seite:

 

Hier klickst du nun bitte rechts oben auf den Button „Seite erstellen“.

 


 

Nun musst du eine Kategorie auswählen.
Folgende stehen Dir zur Verfügung:

  • GPP3Lokales Geschäft
  • Produkt oder Marke
  • Unternehmen, Einzelhandel
    oder Organisation
  • Kunst, Sport oder Unterhaltung
  • Sonstiges

 

GPP4Ich wähle hier nun „Unternehmen“.

Mann muss dann noch die Kategorie spezifizieren. Dafür erscheint ein Pull-Down-Menü, aus dem man dann auswählen kann. Ich nehme „Internet und Software“.

Nun einfach auf „Weiter“ klicken.


 

Nun musst du Informationen hinzufügen:

GPP5Als erstes gibst du einen Namen für deine Google+ Seite ein. Wähle diesen mit Bedacht und achte drauf, dass du dich nicht verschreibst.

Solltest du eine externe Webseite haben, dann gib diese bitte in dem unteren Feld an.

Nun setz noch einen Haken in den Kasten, sobald du die Nutzungsbedingungen gelesen hast. Klick auf „WEITER“

Wunderbar. Das war auch schon alles. Deine Seite ist nun erstellt.
Jetzt lädt dich Google ein, die Seite zu komplementieren.

 

GPP6

 

 

Wie geht es nun weiter?

Schritt 1: Ein Profilbild 

GPP7Hiermit ist das kleinere Bild gemeint. Klick einfach auf „Profilbild“ hinzufügen und lade dann ein Bild von Dir auf den Server. Achte bitte darauf, dass das Bild mindestens 250 x 250 Pixel haben muss. Ich gehe davon aus, dass du ebenso wie ich ein wenig herumexperimentieren musst, biss es so passt, dass es dir gefällt. Mach dir Gedanken darüber, welches Bild du hochladen möchtest. Du kannst dein Firmenlogo oder ein Bild von dir nehmen. Später werden wir noch einen Hintergrund zufügen. Wenn dies schon dein Logo beinhaltet, dann mache es doch so wie ich, und wähle hier ein Bild von dir. Ich denke einfach, Menschen finden es gut, wenn sie eine lebende Person sehen. Aber entscheiden musst du das.

GPP8Schritt 2: Ein Hintergrundbild

Mit dem Hintergrund funktioniert es ganz genauso. Auf „Hintergrund ändern“ klicken und dann das gewünschte Bild hochladen. Ich empfehle dir wirklich, dir hier etwas Eigenes zu designen oder designen zu lassen. Heb dich hier schon von der Masse ab. (Auch wenn Google hier tolle Hintergründe hat).

Schritt 3: Deine Kontaktdaten

GPP9Nun kannst du alle Kontaktdaten eingeben.

Als Möglichkeit wäre da:

  • Telefon
  • Mobil
  • E-Mail
  • Fax
  • Pager
  • Chat
  • Adresse

Zum Schluss kannst du noch wählen, wer diese Datensehen darf.

Hier kannst du zwischen „Öffentlich“, „Meine Kreise“ und „Nur für mich“ wählen.

Es steht dir aber auch die Option „Benutzerdefiniert“ zur Verfügung. Hier kannst du auch später noch einstellen, welche Kreise diese Daten sehen dürfen.

 

GPP10Schritt 4: Vorstellungstext

Hier kannst du eine kleine, aber nach Möglichkeit treffende Beschreibung deiner Seite hinterlassen. Nutze am besten alle Features, welche dir der Editor bietet. Auch hier kannst du am Ende bestimmen, wer diese Information lesen darf. Ich gebe hier auf jeden Fall auch das Impressum an. Mache dies auch! So bist du schon mal auf der sicheren Seite, was das betrifft. Ich persönlich setze diese Information auch auf „Öffentlich“ damit jeder hier das Impressum sehen kann.

 

GPP11Schritt 5: Motto / Kurzinfo

Im letzten Schritt hinterlässt du noch ein Motto oder eine Kurzinfo. Du hast Platz für 10 Wörter, als mach dir ruhig ein paar Gedanken.

Das war es auch schon.

Deine Seite steht!

Google+ Seite mit bestehender Webseite verknüpfen

Jetzt kommt ein ganz wichtiger Punkt! Nun kannst du nämlich die Webseite deines Geschäfts mit der Google+ Seite verknüpfen!

Klick dafür bitte auf den Button, auf den der Pfeil zeigt.

 

GPP12

 

Da ich meine Webseite beim Webmaster-Tool aufgeführt habe, hat Google mich als Besitzer der Seite erkannt und automatisch die Verknüpfung und vorgenommen.

Solltest du das nicht haben, dann musst du die Webseite manuell mit der Google+ Seite verbinden. Dafür must du folgenden Code in den HTML-Code deiner Homepage einbetten. Dadurch sieht Google, dass du Zugriff auch die Seite hast und so die Berechtigung für diese Webseite hast. Für weitere Informationen verlinke ich dir am besten mal den Google-Hilfe-Link    https://support.google.com/plus/answer/1713826?hl=de

Weitere Einstellungen

Deine Google+ Seite ist nun fertig. Und dennoch werden wir noch ein paar Einstellungen vornehmen. Zum Beispiel kümmern wir uns jetzt um die Webadresse deiner neuen Google+ Seite. Dafür gehe bitte mit der Maus am linken Rand auf „Übersicht“. Es öffnet sich wie am Anfang bei deinem Profil wieder ein Menü. Klicke nun auf „Dashboard.

Dein Dashboard müsste jetzt ungefähr so aussehen:

 

GPP13

In dem dunkelgrauen Balken steht: „Sie können für Ihre Seite eine benutzerdefinierte URL wählen“. Und genau das machst du am besten jetzt, in dem du auf „URL auswählen“ klickst.

Warum? OK, sieh dir Adresse zu meiner Google+ Seite an:

https://plus.google.com/100324699151691107884

GPP14Also schön ist was anderes, oder? Das kann sich ja keiner merken.

Wenn du nun auf „URL auswählen“ drückst, erscheint folgendes Pop-Up Fenster:

Man muss auf jeden Fall noch Zeichen eingeben, ohne geht es leider nicht. Wenn du wie ich ein e.de Domain hast, dann ist es einfach. Ich habe einfach utsch1 eingegeben und habe nun die Adresse:

google.com/+CleverejobsDeutsch1

Sieht doch wesentlich besser aus, oder?

Jetzt sind alle Einstellungen erst einmal gemacht und deine Seite ist funktionstüchtig.

Nun zeige ich dir, wie du deine Seite bekannt machst.

Den ersten Schritt dazu hast du schon mit der Verknüpfung der Seiten erledigt. Nun wenden wir uns der Google+ Box zu.

Hierfür musst du diesem Link folgen:   https://developers.google.com/+/web/badge/

 

GPP15

Wenn du eingeloggt bist, erscheint auch direkt ein Vorschaubild. Wie deine Box aussehen kann. Solltest du noch nicht eingeloggt sein, dann mach dies bitte.

Ich zeige dir nun an meinem Beispiel, was du alles machen kannst:

Fang unten an und stell zuerst mal unter Punkt 1 die Sprache auf „Germany“.

Bei Punkt 2 wählst du den Benutzer aus. Anstatt einer Box kannst du auch einfach nur das Google-Symbol auswählen. Dafür klickst du bei Punkt 3 Features auf „Icon“.

Unter Punkt 4 hast du die Möglichkeit, die Art der Box auszuwählen.

Wenn du unter Layout von Portrait auf Landscape stellst, sieht die Box so aus:

GPP16

Die Größe bzw. die Breite der Box stellst du unter Punkt 5 ein. Das ist wichtig, wenn du zum Beispiel so eine Box in ein Widget bei WordPress einbetten willst. Diese Widgets können je nach Theme und Einstellung unterschiedlich groß sein. Wenn du die Box unter einen Artikel platzieren möchtest, muss sie natürlich wieder viel größer sein.

Die weiße Fläche kannst du unter Punkt 6 in eine schwarze Fläche ändern. Unter Punkt 7 kannst du das Hintergrundbild ausschalten und unter Punkt 8 das Motto.

Wenn du alle Einstellungen so eingestellt hast, wie es dir am besten gefällt, kopiere den HTML-Code, welcher unter der Vorschau erscheint. Den fügst du dann genau dahin. Wo du die Box auf deiner Seite haben möchtest (z.B in einem Widget in der Sidebar).

Das Geniale ist nun, egal ob ein User auf deine Box auf deiner Webseite klickt, oder deine Google+ Seite „geplust“ wird, alles wird dann zusammengezählt.

Deine Vanity-Google+ URL

Ich habe dir ja eben gezeigt, wie du eine benutzerdefinierte URL erstellst. Diese kannst du in die Signatur in deinen E-Mails schreiben.

So zum Beispiel:

„Clevere Jobs jetzt auch auf Google+  www.google.com/+CleverejobsDeutsch1

oder

„Besucht mich jetzt auf Google+  www.google.com/+CleverejobsDeutsch1

Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Google AdSense

Solltest du Google AdSense Werbung schalten, kannst du auch diese mit deiner Google+ Seite verknüpfen. Du hast dann denselben Effekt wie bei der Google+ Box. Die Anzahl der „Plus-Angabe“ zählt wieder für beides. Hat deine Seite 150 Plusse, dann hat die Google AdSense Anzeige auch 150 Plus-Angaben, was für die Anzeige durchaus förderlich sein kann.

Damit sind wir auch schon wieder am Ende angelangt! Im Grunde verhält sich die komplette Organisation, wie bei deinem Google+ Profil, außer dass du nun mit der Seit auch Plusse sammeln kannst 🙂

Wenn noch Fragen offen sind, dann bediene dich der Kommentarfunktion oder kontaktiere mich einfach. Ich hoffe ich konnte dir eine interessante Beschreibung der Möglichkeiten einer Google+ Seite liefern.

Bevor du jetzt wieder wegsurfst, wäre ich dir dankbar, wenn du diesen Artikel noch teilen würdest.

Ansonsten bleibt mir nur noch dir eine gute Woche zu wünschen und auf den Info-Kasten unter diesem Artikel hinzuweisen.

Mercy

 



[su_note note_color=“#ffffff“ text_color=“#ffffff“]ClevereStylesOptInUnderArticle [su_lightbox src=“http://clevere-jobs.de/wp-content/NLseite/indexu.html“][su_button background=“#e05b19″ color=“#ffffff“ size=“6″ wide=“yes“ center=“yes“]Jetzt Downloaden![/su_button][/su_lightbox][/su_note]


Spreche wie dein Kunde und dein Umsatz wächst schnell an!

Sprech wie deine Kunden

Die verschiedenen Kanäle des Menschen!

Heute möchte ich Euch mal wieder etwas schreiben, was mehr mit dem Verkauf von Mensch zu Mensch zu tun hat. Obwohl, so ganz stimmt das auch wieder nicht, da alle Dinge, welche mich im „Offline-Verkauf“ (super denglisch) weiter bringen, auch im Online-Leben helfen werden. Manchmal reicht es nur die einzelnen Stellräder zu verändern und es passt wieder.

Es geht heute um die Sinnes-Kanäle der Menschen. Wir unterscheiden uns nämlich in der Wahrnehmung mehr, als uns eigentlich bewusst ist. In der modernen Verkaufsrhetorik wird sehr auf diese Unterschiede geachtet!

Folgende Arten von Kanälen nutzen wir:

  • Visuelle – Was sehe ich?
  • Auditive – Was höre ich?
  • Olfaktorische  – Was rieche ich?
  • Haptische /Kinästhetisch – Was fühle, ertaste ich?
  • Gustatorische – Was schmecke ich?

Natürlich nutzen alle Menschen alle Kanäle, sie unterscheiden sich halt darin, zu wie viel Prozent sie welchen Sinn nutzen. Jeder nutzt die einzelnen Sinne in unterschiedlicher Intensität. Es gibt Menschen, die sind auditiver als andere. Andere wieder nutzen mehr den visuellen Sinn. Man erkennt diese Ausprägung sehr stark bei Menschen, die einen ihrer Sinne aufgrund von Erkrankungen nicht zu 100% oder auch gar nicht nutzen können.

So wurde letztens im Fernsehen, ich glaube es war entweder auf dem Discovery Channel oder bei National Geographic ein Mann vorgestellt, welcher durch seine Töne erkennen konnte, ob vor ihm Hindernisse den Weg versperrten. Dieser Mann, dessen Name ich leider vergessen habe, war von Kindheit an blind und hat eine Technik entwickelt, welche uns von den Fledermäusen bekannt ist. Ist es nicht faszinierend, wozu der Mensch in der Lage ist?

Aber warum ist das für uns im Verkauf so wichtig?

Ganz einfach, wenn wir wissen, welchen Sinneskanal unser Gesprächspartner nutzt, haben wir es meist einfacher, den richtigen Zugang zu finden. Wenn ich raus bekommen habe, dass mein Kunde eher ein visueller Typ ist, dann zeige ich mehr Bilder, Diagramme und zeichne mehr auf dem Papier rum, als wenn ich einen auditiven Menschen vor mir habe.

Eine meiner Überzeugungen lautet, dass die meisten Kommunikationsprobleme dann auftauchen, wenn der Sender Fehler begeht, nicht der Empfänger!

Aber leider sagen wir viel lieber: „Das hast du falsch verstanden.“ oder
Das hast du in den falschen Hals bekommen“.

Das nächste Mal, wenn du in Versuchung bist, dies zu jemand zu sagen, geh mal in dich und versuche dich an die Kommunikation zu erinnern. Recht oft erkennt man, wenn man ehrlich zu sich selber ist, dass das, was man gesagt, nicht optimal formuliert hat. Das aber nur am Rande.

Ich gebe gerne zu, es ist natürlich einfacher, visuell und auditiv zu kommunizieren, als es über den olfaktorischen oder gustatorischen Sinneskanal zu versuchen. Gott sei Dank, sind ja die meisten Menschen eher visuell oder auditiv veranlagt. Wobei die Gruppe mit einem ausgeprägten haptischen Sinn nicht zu unterschätzen ist. Das sind die Menschen, die beim Einkaufen alles in die Hände nehmen müssen, mit den Dingen rum spielen, die über Stoffe streichen, Menschen, die einfach die Waren mit ihren Fingern erkunden wollen.

Wenn du also physische Waren verkaufst, dann stelle sicher, dass du immer ein Muster dabei hast, welches du dem Kunden in der Hand legen kannst.  Wen du merkst, dass du es mit einem Menschen mit ausgeprägten haptischen Sinn zu tun hast, dann empfehle ich dir, den Mund zu halten, während dein Kunde dein Produkt „ertastet“.

Aber woran erkennst du nun, welche Sinne der Kunde bevorzugt?

[reduceazon-image align=“left“ asin=“3873871270″ locale=“de“ height=“160″ src=“http://ecx.images-amazon.com/images/I/513WP0RtzTL._SL160_.jpg“ width=“114″]An der Sprache! Menschen mit visuellem Sinn sagen Sachen wie: „Das habe ich auch gesehen“, selbst wenn sie nur darüber gelesen haben oder etwas darüber im Radio gehört haben. Visuelle Menschen sagen auch: “Das sehe ich auch so“ oder „Das sieht gut aus“. Hier würde ein auditiver Mensch eher sagen: „Das hört sich gut an“. Ein weiteres Beispiel in Bezug auf das Verkaufsgespräch. Visuell: „Dann zeigen sie mir Ihr Produkt“ – Auditiv – „Dann erzählen Sie mir was über Ihr Produkt“. Menschen mit kinästhetischem Sinn erkennt man eher über die Körpersprache, genauer genommen über die Gestik.

Sie haben meist immer was in den Händen, sei es ein Kugelschreiber oder Papier. Wenn so ein Mensch zum Beispiel einen Block in der Hand hält, kann man oft beobachten, dass er unbewusst über das Papier streicht.  Natürlich nicht über das ganze Blatt, aber er reibt an einer Stelle fast das Papier durch. Achte da in der Zukunft mal drauf. Auch nutzt diese Gruppe gerne gefühlsmäßige und Ausdrücken, die mit Bewegungen in Verbindung stehen. So sagen sie zum Beispiel „Da werde ich mich jetzt nicht hineinstürzen…“, „.ich muss da ein gutes Gefühl haben…“ oder „Das werde ich durchziehen“.

Laut NLP-Begründer Richard Bandler (NLP = Neuro-Linguistisches-Programmieren) , kann man auch anhand der Augenstellung herausfinden, welcher Zugangskanal vom Gesprächspartner am ehesten genutzt wird. Die These ist allerdings umstritten, ich habe aber tatsächlich gute Erfahrungen damit gemacht. Im NLP geht man davon aus, dass wenn ein Mensch nach oben schaut, er Bilder sieht. Auch wenn er geradeaus in Leere starrt, wir dies einem visuellen Zugang zu geschrieben. Erklärt wird das durch Verknüpfungen zu bestimmten Gehirnbereichen. Auditive Menschen schauen nach links oder rechts, wenn sie nachdenken und Kinästhetische wiederum nach rechts unten.

Wie gesagt, diese Betrachtungsweise ist sehr umstritten, daher gebe ich dir den Link zu Wikipedia, damit du dich neutral kundig machen kannst:

http://de.wikipedia.org/wiki/Neuro-Linguistisches_Programmieren#cite_note-19

Meine Erfahrungen sind allerdings wirklich positiv. Oft habe ich bemerkt, wenn ich mit jemanden gesprochen habe der visuell ausgerichtet ist, dass er tatsächlich oft nach oben geblickt hat. Aber was mich wirklich verblüfft hat, war das Erkennen von Lügen. Im [reduceazon-image align=“right“ asin=“3935767579″ locale=“de“ height=“160″ src=“http://ecx.images-amazon.com/images/I/41R%2B1mxa4bL._SL160_.jpg“ width=“115″] geht man davon aus, dass wenn jemand nach rechts schaut, eher was „konstruiert“ und jemand der nach links schaut, sich eher an was erinnert. Wir reden hier nicht über lang anhaltende Augenbewegungen, sondern um manchmal sehr kurze Blickrichtungen. Sehr oft stellten sich negative Argumentationen des Kunden nach dem Abschluss als Konstruktionen raus. Und tatsächlich haben die Kunden nach rechts geschaut. Man kann das schön beobachten, wenn man noch früh in der Verhandlung steckt. Hier stehen noch die Mauern des Widerstandes auf festem Fundament.

Probiere es einfach mal aus, was soll ich groß rumreden, die eigenen Erfahrungen sind die Besten, nicht wahr?

Als Fazit ist festzuhalten, wenn ich erkenne, welchen Zugangskanal mein Gegenüber am meisten nutzt, weiß ich, wie ich mich anpassen muss. Alleine die Erkenntnis, dass es wichtig ist, die verschiedenen Sinnes-Kanäle anzusprechen, ist sehr wertvoll. Wenn du vor einer Gruppe spricht, dann achte nun darauf, nicht nur einen Kanal anzusprechen. Die Wahrscheinlichkeit, dass alle Gesprächsteilnehmer die gleichen Sinneskanäle nutzen ist ziemlich gering.

Und wenn du im Einzelgespräch bist, wird es für dich einfacher sein, auf einer Welle mit dem Kunden zu kommen. Nun wünsche ich dir eine gute Woche, probiere das neue Wissen am besten direkt ein. Beobachte und reagiere richtig.

Dein

 

Mercy

 

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Wie du mit einer fast vergessenen Formel Deine Verkaufsrate verdoppeln oder gar verdreifachen kannst!

AIDA

AIDAMit Einfachheit zum Erfolg

Viele Menschen, die Ihr Brot mit irgendeiner Form des Verkaufens verdienen, sehen viele Sachen zu kompliziert und wenden diese dann genau so kompliziert an. Aber Fach-Chinesisch hat noch nie zum Erfolg geführt. Auch bringt es nicht, abstrakte Verhandlungstechniken zu erlernen, wenn man die Basics nicht kennt und versteht. Mit Einfachheit zum Erfolg, das ist das Thema der nächsten 30 Minuten.

Wie gewohnt hast du auch die Möglichkeit, dir diesen Artikel als Video anzuschauen

.

Für viele Aspekte des Verkaufs gibt es gewisse Formeln und Abkürzungen. Diese helfen uns, uns an die Basics zu erinnern und anstatt um 6 Ecken den einfachen, den geraden Weg zu nehmen. Und erfolgreich zu sein. Eine dieser Abkürzungen lautet:

AIDA

Nein, es geht nicht um die Kreuzfahrtschiffe, auch nicht um die Oper von Giuseppe Verdi. Es handelt sich hierbei um eine der ältesten und doch wichtigsten Formel für Erfolg im Verkauf, im Marketing und in der Werbung. Richtig angewandt, und das ist wirklich nicht schwer, kann es deinen Umsatz verdoppeln oder gar verdreifachen! Aber was bedeutet nun AIDA?

Die Kurzfassung:

  • A. –>   Attention      –>      Achtung /Aufmerksamkeit
  • I.  –>    Interest        –>      Interesse erzeugen
  • D. –>   Desire           –>      Verlangen einpflanzen
  • A. –>    Action           –>      Aktion herbeiführen

 

Die Langfassung:

Fangen wir mit dem A an.
Es bedeutet Attention, also auf Deutsch so viel wie „Achtung“ oder „Aufmerksamkeit“.

Nun das I
I steht für Interesst oder eben auf Deutsch Interesse. Damit ist allerdings gemeint „Interesse erzeugen“

Das D
Spiegelt „Desire“ wieder. Das englische Wort für Verlangen. Für uns bedeutet dies, ein Verlangen im Kunden zu entfachen.

Das zweite A,
steht für Action. Also eine Aktion, zu der wir unsere Kunden führen.

 

Die ganz lange Fassung:

Attention – Achtung

Wenn du jemanden etwas verkaufen willst, egal ob nun ein Produkt, eine Idee oder eine Meinung, musst du die Menschen auf dich aufmerksam machen. Ist ja irgendwie logisch. Wenn du einem hinterherläufst, rufst du ihn ja auch, damit er auf dich aufmerksam wird.

Bei der Erstellung eines Aufmerksamkeitserreger muss du darauf achten, dass 2 Fragen vom Kunden direkt beantwortet werden: Was bringt mir das? Was habe ich davon? Wenn du grundsätzlich dafür eine Antwort parat hast, dann bist du dem ersten Schritt, nämlich die Aufmerksamkeit zu gewinnen, einen großen Schritt näher gekommen.

Aber was ist dein Aufmerksamkeitserreger? Ein Knall? Ein Blitz? Ein Feuerwerk? Etwas was den Kunden erschreckt oder was ihn Hoffnung gibt? Muss es etwas sein, das den Kunden vor Verlust schützt? Oder was ihm einen Gewinn bringt?

Die Antwort ist, alles davon. Verpackt in einen Satz. Und dieser Satz ist Deine Überschrift!

 

Interest

Gewinne das Interesse deines Kunden, jetzt wo du dessen Aufmerksamkeit hast. Aber das Interesse gewinnst du nicht, wenn du nun von deinem Produkt erzählst. Ehrlich? Das interessiert deinen Kunden am wenigsten.

Du musst ihm zeigen, wie das Produkt oder deine Dienstleistung ihm hilft. Du musst zeigen, wie das Produkt sein Leben vereinfacht. Oder du zeigst dem Kunden, was er verliert, wenn er das Produkt nicht nimmt.

Zeige ihm die Vorteile, welche er genießen wird oder eben die Nachteile, wenn er drauf verzichten will. Erzähle von deinen eigenen Erfahrungen, was dir der Kauf gebracht hat. Oder von einem deiner besten Kunden, evtl. Referenz.

 

Desire

Erzeuge nun in deinem Interessenten ein Verlangen! Wenn du wirklich das Interesse geweckt hast, dann kannst du es schaffen, in deinem Kunden ein Verlangen zu erzeugen. Beschreiben deinem Interessenten jetzt ganz genau, wie er oder sie von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung profitieren. Dein Interessent muss vor dem geistigen Auge ein Bild sehen. Ein Bild, welches du zeichnest.

Du musst das Gespräch nun mit Fragen führen. Aber mit den richtigen Fragen. Zum Beispiel „Stell dir vor… Fragen“. Diese Art von Fragen bestehen aus 2 Teilen. Einen suggerierenden Teil und einem Bestätigungsteil.

Ein Beispiel:

„Stell dir vor, du hättest am Samstag schon Pay-TV und würdest sehen, wie Deine Mannschaft gewinnt, das wäre doch super, oder?“

Blau = der suggerierenden Teil

Rot  = der Bestätigungsteil

Ich persönlich verwende ab jetzt nur positive Fragestellungen und Äußerungen. Es gibt aber auch Kollegen, die den Verlust hervorheben und damit nicht weniger erfolgreich sind.

Hier würde die Frage so aussehen:

„Stell Dir vor, deine Mannschaft gewinnt am Samstag und du hast es nicht gesehen, das wäre doch schade, oder?“

Verschwende jetzt keine Sekunde mit Allgemeinem, denn dies schwächt das Verlangen des Kunden wieder extrem ab! Du musst noch mehr ins Detail gehen. Je detaillierter und spezieller es ist, umso glaubwürdiger kommt es rüber.

Auch hier ein Beispiel:

„In 3 Wochen wirst du ca. 7,5 kg abgenommen haben! Überleg mal, wie verwundert deine Kollegen dich anschauen werden und wie viel Komplimente du bekommen wirst.

Brenne! Nur wer selber brennt, kann andere entfachen. Glaube mir, die richtige, positive Einstellung ist meist mehr als die halbe Miete! Aber das besprechen wir später noch genauer.

 

Action

Nun gilt es, die Aktion herbeizuführen. Glaube mir, du darfst nicht davon ausgehen, dass dein Kunde sich nun im Klaren ist, was zu tun ist. Dafür bist du verantwortlich! Selten fragt der Kunde: „Wo darf ich unterschreiben?“ Es ist nun dein Job, dem Interessenten zu zeigen, was er machen muss, um sein Verlangen zu stillen. Du hast das Verlangen eingepflanzt, also musst du es auch befriedigen. Es ist auch Deine Pflicht, nach dem Abschluss zu fragen.

Meist reicht es, ganz einfach nach dem Abschluss zu frage. Ohne Hintertür, ohne Verkaufspsychologie, ohne Tricks. Einfach fragen. Wenn du nicht fragst, wird es keinen Abschluss geben, deine ganze Arbeit war dann umsonst.

 

Das war es auch schon wieder. Ich bedanke mich für deine Aufmerksamkeit und dein Interesse. Ich hoffe ich kann dir mit diesem Artikel ein wenig helfen. AIDA ist eine der einfachste und im Verhältnis die mächtigste Formel im Bereich Verkauf und Marketing. Wenn du diese beherrscht und auch anwendest, wird sich dein Erfolg einstellen. Klar, es gehört in die „Basics“, natürlich gibt es ausgefeiltere Techniken wie Abschluss- und Einwandbehandlungs- und Fragetechniken.

Aber ich halte nichts davon, den zweiten Schritt vor dem Ersten zu machen.

Zudem denke ich, dass auch Nicht-Verkäufer von diesem Wissen profitieren können. Zum Beispiel wenn sie selber mal eine Anzeige aufgeben oder einen Artikel für einen Blog schreiben.

Es ist immer dasselbe:

  • Attention
  • Interest
  • Desire
  • Action

Apropos Action!

Wenn dir der Artikel oder der Blog im Ganzen dir gefällt, dann lasse deine Freunde und Bekannten nicht unwissend sterben 😉 Teile den Artikel und gib ihm ein „Gefällt mir“!

Danke

 

Mercy

 


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Wie Du Geld im Internet verdienst Der Affiliate Marketing Kurs Kapitel 4

Der Affiliate Kurs Teil 4

Da sind wir auch schon im 4.ten Kapitel des kostenlosen Affiliate Marketing Kurses und steuern mit großen Schritten auf die letzten Passagen des Themas „Affiliate Marketing ohne eigenes Produkt“ zu! Solltest du ein Kapitel verpasst haben, keine Bange, am Ende des Beitrags habe ich dir noch mal alle Kapitel verlinkt.

Du findest auch hier wieder die Video-Version des Betrags. Also wenn du keine Lust zu lesen hast, einfach hier anchauen. Für alle Leseratten geht es unter dem Video weiter 🙂

Schön, dass du bis hierhin gefolgt bist und auch dieses Mal wieder an Bord bist. Ich denke das Ein- oder Andere in den letzten Kapiteln hat dir weiter geholfen bzw. dich inspiriert. Dann freu dich auf dieses Kapitel, denn nun werden wir ein spannendes Thema besprechen:

Das Affiliate-Netzwerk-Unternehmen

Die größten Vorteile für den Affiliate bei einer Zusammenarbeit mit Netzwerk-Unternehmen:

  • Riesige Auswahl an Produkten, Anbieter und Nischen
  • Komplette Abwicklung aus einer Hand
  • Nur eine Anlaufstelle
  • Am Puls der Zeit, da sich immer wieder neue Anbieter sich den Netzwerken anschließen

Um alles so praktisch wie möglich zu erklären, schlage ich vor, wir springen ins kalte Wasser und schauen uns einige der am Markt befindlichen Anbieter genauer an. Allerdings werde ich nicht mehr erläutern, wie man sich bei den einzelnen Unternehmen anmeldet. Es ist im Grunde das selber wie bei amazon.de und anderen Unternehmen.

Der erste Partner ist das Unternehmen „Superclix“



Werbung

Betrieben wird Superclix von der Firma DMK-Internet e.K. aus Freiburg. Geschäftsführer des seit dem Jahre 2000 bestehenden Netzwerks ist Marcus M. Lutz. Für mittlerweile über 700 Partnerprogramme zeigt sich Superclix verantwortlich, wenn es um Organisation, Werbung, Vermarktung und Abwicklung der Geschäftsvorfälle des Affiliate Betriebs geht. Vergütet werden meist Verkäufe und Adresserstellungen, also „Pay-per-Sale“ und „Pay-per-Lead“.

Bevor wir nun einen Blick auf die Webseite werfen, eine Besonderheit, welche ich nicht unerwähnt lassen will. Bei fast allen Partnerprogrammen von Superclix kann man sich ohne Bewerbung anmelden und sofort loslegen. Das ist nicht überall so möglich.

Kommen wir aber nun zur Webseite von Superclix

Affiliate Kurs Superclix

 

Die Homepage ist angenehm aufgeräumt und liefert sofort die wichtigsten Informationen für jeden Affiliate-Interessenten. Oben rechts hat man dann die Möglichkeit sich zu registrieren und später einzuloggen. Interessant für dieses Kapitel ist der Reiter „Programme“. Hier kommt man nämlich zur Themen-Übersicht.

Und da ist eigentlich für jeden was dabei.

Superclix Übersicht

Neben den jeweiligen Themen siehst du in Klammern, wie viele Anbieter bzw. Partnerprogramme es für diese Thematik gibt. Und sogar für wirkliche Nischenthemen wie „Spirituell“, „Finanzen“ und „Gaming“ findet sich Platz. Das letztere Thema schauen wir uns nun an, da ich hier am besten die „Pay-per-Lead“ Vergütung erklären kann.

Superclix-Browsergames

 

So sieht nun die Übersichtsseite für Partnerprogramme für das Thema Browsergames aus.

In welchem Bereich du gerade bist, wird dir immer über der Liste angezeigt. Du kannst die Anzahl der Partnerprogramme, welche auf einer Seite angezeigt werden, von 5 bis zu „Alle“ einstellen. Bei mehr als 10 Anbietern musst du allerdings später die Seite scrollen.

Kommen wir zur eigentlichen Liste. Vor dem Namen des Partnerprogramms findest du ein graues Viereck mit kleineren Vierecken drin. Es handelt sich hierbei um Schalter, welche nach Klick nähere Informationen über das jeweilige Partnerprogramm freigeben. Rechts neben dem Namen des Programms kommt der Punkt „Vergütung“. Auf dieser Liste findest du 2 Arten der Vergütung. Pay-per-Lead und beim Browserspiel supermacy1914.com  50% Lieftime. Das mit der Lifetime bedeutet nichts anderes, als das du für jeden Zahlvorgang, welche die von dir geworbenen Spieler ausführen, eine Beteiligung von 50% erhältst. Nicht übel, oder?

Bei den anderen Programmen dieser Seite erhältst du eine Pay-per-Lead Vergütung. Das bedeutet, du wirst für jede Anmeldung bei einem dieser Spiele bezahlt. Genauer schauen wir uns das gleich in der Detailansicht an.

Neben der Vergütung steht ein neuer Begriff: EPC, gefolgt mit sehr unterschiedlichen Zahlen. Beim EPC handelt es sich einen Messwert, der dir sagt, wie viel du im Schnitt bei hundert Klicks auf deinen Affiliate-Link verdienst. Es ist natürlich ganz klar, je höher diese Zahl bzw. der Betrag ist, umso mehr lohnt es sich, diese Programme genauer unter die Lupe zu nehmen. Der EPC ist natürlich von mehreren Faktoren wie zum Beispiel Basisprovisionen abhängig, stellt aber dem Affiliate ein gutes Vergleichstool zur Verfügung.

Danach siehst du, wie lange dieses Partnerprogramm schon bei Superclix am Start ist. Zu Letzt schauen wir uns noch den unangenehmsten Faktor der Vertriebswelt im Allgemeinen an. Die Stornoquote. Logisch, wenn du ein Programm mit einer sehr hohen Stornoquote siehst, solltest du gewarnt sein. Sonst ist später deine ganze Arbeit für die Katz. Neben dem EPC ist für mich die Stornoquote der zweitwichtigste Punkt um eine Entscheidung zu treffen.

Klicken wir nun auf den grauen Kasten für das Programm „MeineMafia.de“, öffnet sich folgendes Fenster:

 

SuperclixMeineMafia

Hier findest du alle relevanten Daten auf einen Blick. Wie ich finde, sehr gut strukturiert und alles klar ersichtlich. Unter dem Punkt „Beschreibung“ wird das Produkt, hier das Browserspiel, genauestens erklärt. Vergütung und Werbemittel werden angezeigt und man erhält sogar eine Statistik mit den wichtigsten Daten an die Hand. Da sich hier alles von selbst erklärt, klicke ich direkt mal auf den Button „Zu den Werbemitteln“, denn mit diesen verdienen wir Affiliates ja unsere Brötchen 😉

SuperclixMeineMafiaBackend1

Neben den wichtigsten Punkten findest du hier auch eventuelle Beschränkungen des jeweiligen Programms. Ganz oben findest du links deine Affilaite-ID, welche in deine Links eingebaut werden. Dies funktioniert übrigens automatisch, wenn du dich vorher eingeloggt hast. Achte also vor Verwendung der Verlinkungen, ob links oben deine Affiliate-ID angezeigt wird. Du findest deine ID allerdings auch direkt in den Werbelinks. Und genau die schauen wir uns jetzt an. Du hast bei diesem Programm 3 Bereiche, aus denen du wählen kannst. Banner, Flashbanner und Text-, Email- und PopUplinks.

Die Banner:

Hier nun eine kleine Auswahl der zur Verfügung gestellten Banner. Wenn du die restlichen Banner sehen möchtest, dann schaue dir bitte das Video zu diesem Kapitel an.

SuperclixMafiabanner

 

Was du hier leider nicht siehst, einige dieser Banner haben kleine Animationen. Unter dem jeweiligen Banner findest du einen HTML-Code. Es verhält sich hier genauso, wie mit dem HTML-Code von amazon.de aus dem letzten Kapitel. Kopiere dir diesen Code und füge ihn dann in den Quellcode (das ist der komplette HTML-Code aus dem deine Seite besteht) deiner Webseite ein. Dieser Code erledigt dann alles für dich. Er generiert an dem Platz, wo er eingefügt wurde den Banner inklusive deinem Affiliate Link. Hier noch was Interessantes, diese Banner müssen ja gar nicht mal auf deinen eigenen Seiten liegen. Wenn du günstig an einen Bannerplatz kommst, dann kannst Du natürlich auch da deine Banner setzten, das aber nur am Rande.

Die Flashbanner:

Bei diesen Bannern handelt es sich meist um vollanimierte Flashbanner, auch interaktive Banner genannt. Sie erregen durch die meist verblüffenden Animationen mehr Aufmerksamkeit beim User, können allerdings bei älteren Computern längere Ladezeiten verursachen. Aber das dürfte mit heutigem Stand der Technik schon fast der Vergangenheit angehören. Bitte erschreck nicht, wenn einige Banner auf der Seite von Superclix nicht richtig funktionieren. Probiere sie einfach mal auf deiner Seite aus und du wirst sehen, nachdem du den HTML-Code eingefügt hast, klappt alles wunderbar.

(Ich zeige dir hier in der schriftlichen Version nicht die Banner an, da du den Haupteffekt eh nicht wahrnehmen kannst. Wenn du aber willst, kannst du dir die Banner in der Videoversion ansehen. Einfach zum Ende des Beitrags scrollen und die Video-Version anschauen.)

Die anderen Links.

Die Text- Email und PopUp Links funktionieren genauso. HTML-Code kopiere und in die eigene Seite einfügen und fertig.

 

Das war es auch schon wieder. Ich schlage dir vor, registriere dich bei Superclix und sieh dich auf den Seiten mal um. Die Registrierung ist kostenfrei und in wenigen Minuten erledigt.

Hier für Superclix anmelden

Bevor ich mich jetzt von dir verabschiede, hier noch mal die stärksten Fakten zu Superclix:

» Zuverlässige & schnelle Auszahlung jeden Monat ab 10,00 €
» Echtzeit-Statistiken (immer aktuell, ohne Wartezeit), kostenloser Export
» Kleine u. Große Homepages sind willkommen
» Sofort Partnerprogramme bewerben ohne Freischaltung
» Kostenloser kompetenter Support für Partner von langjährigen Experten
» keine Einrichtungsgebühren für Partner
» kein Mindestumsatz
» eigener Produkte-Shop
» mehrere Seiten mit einem Partner-Account
» Freie Auswahl der Werbung
» Freie Nutzung von Subids oder Deeplinks
» auch für Web 2.0 (Foren, Blogs, Feeds, Communities, Portale…) geeignet
» Kostenlose Nutzung der API und Exporten
» Werben Sie andere Partner und verdienen lebenslang 5% der Umsätze der angeworbenen Partner
» Neueste Technologie (P3P) mit ständiger Weiterentwicklung
» Kostenlose und unverbindliche Teilnahme

Beim nächsten Mal stelle ich dir noch weitere lohnenswerte Affiliate-Netzwerk-Unternehmen vor, um dann das Thema „Affiliate Marketing ohne eigenes Produkt“ abzuschließen.

Solltest du bis dahin noch Fragen haben, stehe ich dir selbstverständlich zur Verfügung.

Allerbeste Grüße

 

Mercy

 

PS: Du weißt ja, wenn Dir der Kurs gefällt, dann erzähle es weiter und teile ihn mit deinen Freunden 😉

 

Bisher veröffentlichte Kapitel des Kurses:

Clevere-jobs.de Affiliate Marketing Kurs Kapitel 1

Clevere-jobs.de Affiliate Marketing Kurs Kapitel 2

Clevere-jobs.de Affiliate Marketing Kurs Kapitel 3

 



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