Neue Umsatzsteuerregeln ab 2015. Eine Gefahr für kleine Online-Unternehmen?

Neuen UmsatzsteuerregelnBevor ich dir jetzt mit diesem Artikel den Tag versaue, möchte ich dich darauf hinweisen, dass alle folgenden Angaben ohne Gewähr sind. Ich bin kein Anwalt und kein Steuerberater.

Nur eines ist sicher, solltest du E-Commerce mit Privatkunden aus den anderen EU-Ländern betreiben, werde ich dir gleich den Tag versauen. Okay, los geht’s.

Viele meiner Leser befassen sich mich mit dem Thema E-Commerce. So zum Beispiel, wie man Produkte auch in das europäische Ausland verkaufen kann.Das wären zum Beispiel Verkäufe von Produkten über eigene Shops oder Verkaufsseiten.

 

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Nun hat sich die EU etwas ganz Feines ausgedacht (Eigentlich schon 2008, aber irgendwie hat es mal wieder keiner mitbekommen). Um dir diese tolle Idee der EU genauer zu erläutern, nehmen wir einfach mal an, du hättest einen Videokurs produziert.

Wenn du diesen Videokurs nun in Deutschland an einen deutschen Kunden verkaufst, musst du dieses Produkt logischerweise mit der in Deutschland gültigen Mehrwertsteuer verkaufen. Diese Mehrwertsteuer führst du dann in deiner Umsatzsteuervoranmeldung und schließlich mit der Umsatzsteuererklärung an dein Finanzamt ab.

So, jetzt kommt ab 2015 ein privater Kunde aus einem anderen EU-Land, sagen wir mal aus den Niederlanden und kauft deinen Videokurs per Download (also digitales Produkt), dann musst du dieses Produkt mit der Umsatzsteuer des jeweiligen Landes berechnen. Toll, oder?

Natürlich musst du auch im Vorfeld deinem niederländischen privaten Kunden den Preis deines Kurses auch mit der niederländischen Umsatzsteuer anpreisen. Ich gehe mal davon aus, dass du kein Hellseher bist, daher brauchst du eine Softwarelösung, die direkt merkt, aus welchem Land dein Kunde kommt und den Preis deines Produkt sofort für den Kunden sichtbar macht. Richtig kalkuliert natürlich.

Die Richtlinie, nach der das Ganze beschlossen wurde, nennt sich 2008/8/EG

Okay, noch mal langsam, zum Mitessen:

Laut dieser Richtlinie müssen ab dem 1 Januar 2015 alle Unternehmen, welche digitale Produkte und Dienstleistungen an Privatkunden, welche in den Nachbarländern in der EU wohnen, die Umsatzsteuer berechnen, welche in dem Land gilt, aus dem der Kunde kauft.

Ich habe in meinem Beispiel einen Videokurs genommen, aber es geht viel weiter. Es betrifft im Grunde alle digitalen Produkte. Das wären neben dem Videokurs:

  • E-Books
  • Kostenpflichtige Mitgliedschaften
  • Hostingangebote
  • Downloads
  • Kostenpflichtiges Webinarangebote
  • Und so weiter

Ich denke, du weist, was ich meine. Diese Regelung betrifft auch nur Geschäfte zwischen Business und Privatkunde, also B2C.

 

Was für Problem bringt die neue Regelung mit sich?

Preisangabe und Kalkulation

Einmal die Angabe des richtigen Preises für den jeweiligen Kunden. Ich hatte ja oben schon beschrieben, dass du deine Produkte immer mit dem richtigen Preis, für den jeweiligen Kunden aus dem jeweiligen EU-Land angeben musst. Das bedeutet, du musst schon im Vorfeld wissen, wer gerade deinen Shop, deine Webseite oder deine Verkaufsseite besucht.

Probleme wirst du auch bei deiner eigenen Kalkulation bekommen. Da die Umsatzsteuer in jedem Land unterschiedlich ist, verdienst du je nach Kunde mehr oder weniger am Verkauf.

Steuerrechtliche Unterstützung

Neben den steuerrechtlichen Gegebenheiten musst du dich nun auch um die jeweiligen Meldepflichten jedes EU-Landes und evtl. steuerrechtlichen Registrierungen befassen. Das ist für einen kleinen E-Commercer, der ein paar E-Books oder sonstige digitale Produkte handelt, eigentlich gar nicht machbar. Spätestens jetzt bist du meiner Meinung nach gezwungen, Geld für einen Steuerberater in die Hand zu nehmen. Klar, es war natürlich schon sehr gut, wenn man eh einen Steuerberater im Rücken hat, aber billiger werden seine Steuerberaterdienstleistungen durch diese Regelung bestimmt nicht.

Die Abwicklung der Erklärung soll über ein Internetportal beim Bundeszentralamt für Steuer laufen. Zusätzlich zur Voranmeldung der Umsatzsteuer sieht das Verfahren eine vierteljährliche elektronische Erklärung vor. Ist ja nicht so, als wenn man als Gewerbetreibender nicht schon genug behördliche Aufgaben zu meistern hätte.

Dieses Verfahren heißt MOSS. Das wiederum bedeutet mini-one-stop-Verfahren.

Und auf Deutsch heißt es „Kleinen einzigen Anlaufstelle für die Mehrwertsteuer“

Und hier habe ich auch den Link dazu: HIER KLICKEN

 

Warum so eine Regelung?

Der Grund dieser Regelungen ist, dass viele große Unternehmen, welche digitale Produkte vertreiben, diese Sparte nach Ländern wie Luxemburg ausgegliedert haben. Luxemburg hat einen sehr niedrigen Steuersatz. Um dies zu unterbinden, hat dich die EU diesen schlauen Plan ausgedacht.

 

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Meine Meinung

Gewollt und nicht gekonnt! Ich kann verstehen, dass die EU auf die Art und Weise reagieren muss, wie Großunternehmen uns alle im Grunde veräppeln. Weil nichts anderes ist die Ausgliederung von Online-Sparten nach Luxemburg.

Aber zu was für einem Preis? Werden Gewerbetreibenden nicht schon genug Steine in den Weg geworfen? Anstatt die Selbstständigkeit den Leuten attraktiver zu machen, wird sie andauern torpediert. Es ist meiner Meinung keinem kleinerem Unternehmen dieser Aufwand zu zumuten. Viel von uns „kleinen Krautern“, welche ein paar Euronen mit dem Handel und der Produktion digitaler Produkte verdienen wollen, stehen nun einem unüberwindbaren Berg von Regelungen und Gesetzen gegen über. Ich werde mir bestimmt keine teure Software zu legen, welche vorab erfasst, aus welchem Land der Kunde kommt.

Jeder muss sich nun Gedanken machen, ob er diese Herausforderung annimmt oder einfach auf den europäischen Umsatz verzichtet. Und genau hier liegt die Gefahr dieser Regelung. Viele werden den Handel mit den anderen EU-Ländern ausklammern. Damit verlieren eigentlich alle. Denn wo keine Produkte verkauft werden, werden auch keine Umsatzsteuern abgeführt. Ich dachte immer, der Grund für die EU, wäre auch, die Geschäfte zwischen den einzelnen Ländern zu vereinfachen. Aber im Endeffekt wird dieses Ziel mit solchen Regelungen meilenweit verfehlt.

Ich bin sehr, sehr gespannt, wie die großen Affiliate-Anbieter wie Clickbank und Digistore auf diese Regelung reagieren werden. Wenn sie es richtig anpacken, werden sie die großen Gewinner dieser Regelung sein. Ich vertreibe meine Produkte ja zum großen Teil über Digistore24. Wenn die Techniker von Digistore es nun für mich möglich machen, dass meine Produkte über sie abgerechnet werden und Digistore das Problem der Umsatzsteuer übernimmt, werde ich auch ins europäische Ausland weiter verkaufen. Wenn nicht, dann verzichte ich auf den Rest der EU.

Und nur der informationshalber, diese Regelung gilt auch für das außereuropäische Umland 🙂 Der Chinese oder Russe oder Amerikaner oder wer auch immer, hat schließlich genau zu wissen, welcher Steuersatz in den verschiedenen EU-Ländern gilt. Natürlich muss er das auch auf seiner Internetseite für jedes Land korrekt darstellen. Wobei ich glaube, dass ICH hier nen Denkfehler habe. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die EU wirklich so anmaßend ist, das vom Rest der Welt zu verlangen

Wie gesagt, ich bin kein Steuerberater und auch kein Anwalt. Alle Fakten in diesem Artikel habe ich so niedergeschrieben, wie ich es verstanden habe. Es ist möglich, dass sich hier Fehler eingeschlichen haben oder ich einfach etwas falsch verstanden habe. Damit du dich auch über andere Kanäle über dieses Thema schlaumachen kannst, schreibe ich dir hier ein paar Links zu den Quellen hin.

Heise Online

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Viele-Shopbetreiber-und-Dienstleister-betroffen-Neue-Umsatzsteuerregeln-ab-2015-2423593.html

Bossticker

http://www.bossticker.de/news/default.asp?nws_item=33683

Beraternews

http://www.beraternews.net/recht/gesetzgebung/ab-2015-neue-umsatzsteuerregeln-3574885/

 

 


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Wie du auch als absoluter Neuling in kürzester Zeit ein eigenes Produkt für deine Nische erstellst.

Dein eigenes Produkt

Dein eigenes ProduktEs klingt schon einleuchtend, dass man mit einem eigenen Produkt sehr gutes Geld verdienen kann. Man braucht keine Lizenzen zu bezahlen, man erhält den kompletten Verkaufserlös und nicht nur eine prozentuale oder feste Provision, zudem hat man alle Rechte an dem Produkt.

Das eigene Produkt gibt dir die Möglichkeit, Affiliate zu finden, welche dein Produkt für eine Provision für dich verkaufen! Du siehst, es lohnt sich, ein eigenes Produkt zu kreieren.

Um dir grundsätzlich aufzuzeigen, wie man ein eigenes Produkt erstellt und erarbeitet, werde ich heute zeigen, wie du ein Produkt erstellst, welches du kostenlos an die Interessenten deiner Nische weitergeben kannst. Mit so einem Produkt kannst du dir einen Namen in der Nische machen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dieses Produkt zu verschenken, wenn du Menschen für deinen Newsletter begeistern willst. Meist ist das sogar wertvoller, als wenn du es für einen Preis xy verkaufst.

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Allerdings hört sich das im ersten Moment alles andere als leicht an, oder?

Gerade wenn du am Anfang deiner Internet-Marketing-Karriere stehst, kann man meinen, dass es schwer ist, ein eigenes Produkt zu erstellen.

Aber vertraue mir, es ist gar nicht so kompliziert. Wenn du schreiben und lesen kannst, kannst du auch ein Produkt erstellen! Mehr bedarf es eigentlich nicht.

Mach dir auch nicht zu viele Gedanken darüber, wenn du noch gar keinen großen Namen in deiner Nische hast. Um in dieser Industrie ein Produkt mit Wert zu erstellen, brauchst du nämlich keinen großen Namen.

Alles, was du tun musst, ist deiner Zielgruppe die Informationen zu geben, welche diese benötigen, um ein Problem zu lösen. Das ist es auch schon! Ich weiß, das hört sich eigentlich zu schlicht und zu einfach an, aber das ist das ganze Geheimnis. Genau wie beim Verkauf geht es darum, einen Bedarf zu decken, ein Problem zu lösen.

Wenn dein Produkt die Ergebnisse liefert, welche du deinen Usern versprichst, dann ist es ein gutes Produkt! Bevor du nun ein Produkt erstellst, solltest du dir klar sein, welche Art von Produkt es sein soll. Wenn deine Nische „Gewicht verlieren“ ist, dann biete zum Beispiel einen guten Diätplan mit einfachen Kochrezepten an.

Handelt es sich bei deiner Nische um die Dating- und Flirtnische, dann produzier ein Produkt, welches zeigt, wie man ohne Ängste andere Menschen anspricht.

Erkennst du das Muster? Das Lösen eines Problems der jeweiligen Nische steht im Vordergrund.

Okay, wenn du nun weißt, worum es bei deinem Produkt geht, wird es Zeit zu recherchieren. Am besten gehst du die Sache so an, als wäre es dein Problem, welches du lösen willst. Such im Internet nach allen möglichen Informationen und Lösungsansätze zu „deinem“ Problem.

Informationsquellen gibt es reichlich:

  • Webseiten von Fachmagazinen (Printmedien)
  • Artikelverzeichnisse wie etwa:
    http://www.fachwissen-katalog.de
  • Fachforen und Fachblogs
  • Und natürlich die Google-Suche

Such nach mindestens 5 guten Informationsquellen und studiere diese. Mache dir ausführliche Notizen. Während du lernst, werden dir auch selber Ideen einfallen, welche du für zukünftige Produkte verwenden kannst. Schreib dir diese Ideen auf jeden Fall auf. Am besten legst du ein spezielles „Ideenheft“ an, sonst vergisst du sie wieder.

Eventuell denkst du jetzt, warum sollten andere Leute dein Produkt haben wollen, wenn eigentlich alles kostenlos im Netz zu haben ist. Der Grund ist einfach: Der Mensch tendiert zur Faulheit. Ja, das ist der Grund, Menschen sind zu faul, um sich die Infos selber aus dem Netz zu holen.

Und das ist gut für uns. Menschen möchten nicht lange suchen, sie möchten die Lösung ihres Problems schnell und einfach haben. Und genau das bietest du ihnen. Du sammelst alle relevanten, nützlichen und wichtigen Informationen für sie und erstellst ihnen eine Schritt-für-Schritt Anleitung.

Es gibt 3 Arten, wie du nun diese Informationen „verpackst“.

  • Report / E-Book
  • Audio-Datei
  • Video

Schauen wir uns nun die einzelnen Arten mal genauer an. Wenn du dein erstes Produkt erstellst, dann wähle die Art, welche für dich am einfachsten ist. Wenn du lieber schreibst, dann erstell ein E-Book oder einen kurzen Report. Wenn du lieber redest, dann erstelle eine Audio-Datei oder eben ein Informationsvideo.

Einen Report zu schreiben ist eigentlich sehr einfach. Es gibt 4 Bestandteile eines guten Reports.

  • Der Titel / die Überschrift
  • Die Einführung
  • Die Anleitung
  • Der Abschluss

 

Der Titel / die Überschrift

Der Titel ist die beste Werbung für dein neues Produkt. Egal ob es sich um ein Video, Audio, E-Book oder um einen Artikel wie diesen hier handelt, der Titel gibt deinem Interessenten den ersten Eindruck. Und dieser ist nun mal bekanntlich einer der Wichtigsten.

Hier entscheidet sich, ob der Interessent überhaupt im Entferntesten daran denkt, sich überhaupt mit deinem Produkt zu befassen.

Ich könnte über das Thema „Überschriften“ zig Seiten schreiben. Aber ich mache es mir einfach.

Es gibt zwei Internet Marketer im deutschen Raum, welche ich sehr schätze. Das wäre zum einem Sebastian Czypionka von www.bonek.de und Vladislav Melnik von www.affenblog.de

Wie es der Zufall so will, hat Vladislav auf dem Blog von Sebastian einen Gastbeitrag geschrieben, welcher genau dieses Thema behandelt. Sachen gibt’s…

Du findest den Beitrag unter:

http://www.bonek.de/anleitung-blogartikel-schreiben/

Zwar dreht es sich in diesem Artikel darum, Überschriften für Blogartikel zu generieren, aber es wird dir helfen, einen Titel für dein Produkt zu erstellen.

Es gibt noch weitere Möglichkeiten, gute Überschriften zu finden. Wenn du das nächste Mal im Zeitschriftenhandel bist, dann schau dir einfach mal die Überschriften der Magazine deiner Nische an. Hier kannst du viel lernen und dich inspirieren lassen.

 

Die Einführung

Hier gehst du auf genauer auf das Problem deiner Zielgruppe ein. Das kann man schön mit einem Beispiel machen. Versuche es einfach zu schildern. Gebe deinem Beispiel ein Gesicht! Das macht es nachvollziehbar.

Dieses Gesicht bzw. diese Person kannst du selber, ein Bekannter oder eine Kunstfigur sein. Greifen wir mal ein Beispiel aus der „Gewicht verlieren“ Nische auf.

Schilder eine Situation, welcher jeder Interessent der Nische kennt. Erzähle, wie du verzweifelt alles Mögliche getan hast, um xy Kilo abzunehmen.

Folgende Sätze helfen hier:

Kennst du das, …?“ oder

Ich weiß, wie du dich fühlst, ich …?

Dies führst du so weit fort, bis du das Problem geschildert hast und nun an einem Punkt bist, die Lösung zu präsentieren.

 

Die Anleitung

Nun schreibst du, wie man Step-to-Step das Problem lösen kann. Jeder Schritt sollte ein eigenes Kapitel oder zumindest eine eigene Überschrift sein.

Wichtig ist dieses Step-to-Step System. Du kannst die Leser so am einfachsten mitnehmen. Zudem hilft es dir, deinem Produkt eine Struktur zu geben.

Beschreib die einzelnen Schritte auch als Schritte!

Schritt 1) blablabla

Schritt 2) blablabla

Schritt 3) blablabla

Für „Schritt“ kannst du auch andere Worte, wie „Tag“, „Kapitel“, „Step“ usw, verwenden.

Solltest du dich für einen Report/E-Book oder für ein Video entscheiden, scheue dich nicht, Bilder einzusetzen!

 

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Der Abschluss

Am Ende erstellst du noch mal eine Schlussfolgerung. Was hast du erreicht, was kann dein Leser erreichen, wenn er sich an dein Produkt hält.

Quasi ein Fazit, indem du noch mal eine kurze Zusammenfassung zusammenstellst. Hier gibst du deinem Leser, Hörer oder Videoseher zu verstehen, dass es auf deinem Blog noch mehr Tipps gibt und er bei gefallen, diesen teilen soll.

Acht bis 10 Seiten reichen für einen Report, wenn du natürlich mehr schreiben magst, dann mach das. Aber stell sicher, dass dein Report keine Füllwörter beinhaltet, die deinem Leser das Gefühl geben, du möchtest den Report unnötig strecken, nur um eine große Seitenanzahl zu erreichen. Dann lieber kurz und simpel. Das ist übrigens einer der wichtigsten Faktoren im Marketing. KISS lautet die Abkürzung Keep it short (and) simple.

Wenn du magst, dann erstelle für die erste Seite ein farbiges “Buchcover” mit dem Namen deines Reports.

Wenn du lieber ein Video aufzeichnen willst, hast du zwei Möglichkeiten. Du filmst dich selber und erklärst so deinen Usern, wie man das Problem löst. Dies hat den riesen Vorteil, dass es der User einfacher hat, eine virtuelle Beziehung aufzubauen. Er sieht und er hört dich. Das schafft Vertrauen.

Oder du besorgst dir ein sogenanntes Screen-Capture-Programm. Mit so einem Programm kann man den Bildschirm aufnehmen und später bearbeiten. Hier gibt es das sehr gute Camtasia von „TechSmith“ (kostet aber eine kleine Stange Geld) und das kostenlose CamStudio. Gebe einfach mal CAMSTUDIO in Google ein. Du wirst dann mehrere Treffer landen, dort kannst du dir diese kostenlose Software runter laden. Eine weitere feine Software um Video zu erstellen, in dem man den Bildschirm aufnimmt ist „Jing“.

Genau wie „Camtasia“ stammt es vom Entwickler „TechSmith“, hat aber einen gewaltigen Unterschied: es kostet nichts!

Die Internetadresse zum „Jing“ findest du am Ende des Artikels.

[reduceazon-image align=“left“ asin=“B003WON3BY“ locale=“de“ height=“89″ src=“http://ecx.images-amazon.com/images/I/41cXnaYkOFL._SL160_.jpg“ width=“160″]Nun erstellst du eine PowerPoint-Präsentation und lässt sie auf deinem Bildschirm ablaufen. Dabei nimmst du die Präsentation mit der Screen-Capture-Software auf und erklärst die Lösung des Problems per Mikrofon.

Wie du dich auch immer entscheidest, beachte auf jeden Fall die Zusammensetzung deines Reports:

Einführung, Anleitung, Abschluss

[reduceazon-image align=“right“ asin=“B00N0MAAFK“ locale=“de“ height=“160″ src=“http://ecx.images-amazon.com/images/I/51GXegjgUkL._SL160_.jpg“ width=“160″]Bei der Audiodatei nimmst du einfach den geschriebenen Report auf und generierst eine mp3-Datei. Eine sehr interessante Herangehensweise bei Audio-Dateien ist auch das Interview! Führe mit einem Gesprächspartner ein Interview, wie er das Problem gelöst hat. Auch hier wieder Einführung, Anleitung und Abschluss. Diese Art der Audio-Datei hat den Vorteil, dass du als Experte auftreten kannst und auch so angesehen wirst.

Das Wichtigste ist aber bei allen Arten des Produktes, du musst absolut sicher sein, dass es auch funktioniert! Teste dein Produkt aus. Wenn du zum Beispiel in einer technischen Nische arbeitest und einen Report schreibst, muss natürlich auch alles technisch klappen. Wenn du ein Produkt zum Thema Hundetraining erstellst, dann sollte das besprochene Hundetraining auch tatsächlich Ergebnisse liefern.

Am Ende noch ein paar Worte zur finanziellen Seite, welche bei der Erstellung eines eigenen Produktes zum Tragen kommen. Es ist absolut möglich, ein Produkt zu erstellen, ohne einen einzigen Cent auszugeben. Es gibt sehr viele Programme im Netz, welche dich bei der Entwicklung deines Produktes unterstützen, aber nichts kosten.

Das Einzige was du zusätzlich brauchst ist Wille und ein wenig Fleiß.

Hier findest du eine Auflistung aller kostenlosen Ressourcen:

Textverarbeitung / Präsentation
Open Office

http://www.openoffice.org/de/

Bildschirmaufnahme
„Jing“ von TechSmith

http://www.techsmith.de/jing.html

Bildbearbeitung
Gimp

http://www.gimp.org/

Audio-Bearbeitung
Audacity

http://audacity.sourceforge.net/?lang=de

Videobearbeitung
MovieMaker

http://windows.microsoft.com/de-de/windows-live/movie-maker

Zu all diesen Programmen gibt es trillionen tutorials auf YouTube 😉

 

Wenn du Fragen hast, schreib es in die Kommentare oder schick mir eine Mail.

Grüße

 

Mercy

 

 


[su_note note_color=“#ffffff“ text_color=“#ffffff“]ClevereStylesOptInUnderArticle [su_lightbox src=“http://clevere-jobs.de/wp-content/NLseite/indexu.html“][su_button background=“#e05b19″ color=“#ffffff“ size=“6″ wide=“yes“ center=“yes“]Jetzt Downloaden![/su_button][/su_lightbox][/su_note]


 

Wie du mit der kostenlosen Version von Hootsuite extrem viel Zeit sparst und große Erfolge erzielst!

Hallo und herzlich willkommen zum Tutorial „Erfolg mit der Eule“.

Der Eule? Ja, denn es ist das Maskottchen eines genialen Tools für professionelle Marketeer

Bevor wir aber loslegen, kurz eine Frage:
Gibt es etwas, was kostbarer ist als Geld?

Klar, da fallen uns einige Dinge ein, wie etwa Liebe, Familie, Freunde und Gesundheit

Es gibt aber noch einen Faktor, welcher in meinen Augen wichtiger und kostbarer ist als Geld.
Es ist die Zeit! Zeit vergeht, einmal gelebt ist sie auch schon vergangen. Und sie ist für jeden persönlich endlich. Und das dumme ist, man weiß nicht, wie viel einem persönlich von diesem teuren Stoff noch zur Verfügung steht.


 Sieh dir dieses Tutorial doch im Video an:


Aus diesem Grund, bin ich immer auf der Suche, nach Hilfsmittel, welche  mir Zeit einsparen.

Und damit sind wir auch beim Thema des heutigen Tutorials:

hootsuite-logo400x100

Was ist Hootsuite genau?

Es handelt sich um eine Organisationsplattform für Soziale Netzwerke. Glücklicherweise ist diese Plattform nun auch endlich auf Deutsch zu haben.

Es gibt zwei Versionen von Hootsuite. Eine kostenlose und eine kostenpflichtige Version. Ich zeige dir in diesem Beitrag die kostenlose Version. Du wirst sehen, es lohnt sich. Das nächste Mal zeige ich dir dann, was man mit der kostenpflichten Version alles anstellen kann, ok?

Fallbeispiel

Um dir die Effektivität von Hootsuite zu demonstrieren, konstruieren wir doch ein Beispiel.

SängeravatarNehmen wir mal an, du nimmst an einen Online-Gesangswettbewerb teil. Du hast ein Lied gesungen und per Video aufgenommen. Nun wurde dein Gesangsstück von der Jury angenommen und im Internet veröffentlicht. Nun steht dein Gesangsstück den Internetnutzern zur Verfügung. Es gewinnt derjenige, der die besten Bewertungen erhält. Abgestimmt werden kann bis Ende des Monats. Nehmen wir an, wir haben den 20.03. Dann bleiben dir nun 11 Tage, deine Freunde und Bekannten um gute Bewertungen zu bitten.

gesangsavatarmitsnLass uns nun mal überlegen, wen du über das Internet motivieren könntest, für dich zu Voten. Gehen wir davon aus, du hättest Freunde bei Google+, bei Facebook, besitzt eine Fanpage bei Facebook hast Follower bei Twitter und bist noch rege in einer Facebook-Gruppe unterwegs. Das wären also 5 verschiedene Netzwerke.

Du schreibst jetzt eine Nachricht, in der du deinen Freunden erklärst, dass du an einem Gesangswettbewerb teilnimmst und nun um ihre Stimmen bittest. Natürlich möchtest du das Video mit deinen Gesangskünsten beifügen, damit auch jeder sich ein Bild machen kann.

Für das Erstellen dieser Nachricht benötigst du ca. 20 Minuten. Nun loggst du bei Google+ ein, kopierst den erstellten Text in deine Chronik. Danach loggst du dich in Facebook ein und kopierst den Text in deine Timeline, dann auf deine Fanpage und zum Schluss noch einmal in die Facebook Gruppe. Damit aber nicht genug, du möchtest natürlich auch deinen Follower auf Twitter über den Contest informieren und um deren Stimme bitten.

Schau dir mal dein Zeitkonto an:

Erstellen des Textes         20 Minuten
Einstellen in Google+          10 Minuten
Einstellen Facebook Timeline          10 Minuten
Einstellen auf der Fanpage            5 Minuten
Einstellen auf Facebook-Gruppe            5 Minuten
Einstellen auf Twitter          10 Minuten

 

 

 

 

 

Insgesamt hast du nur für das Einstellen der Nachricht auf den verschiedenen Netzwerken 40 Minuten gebraucht. Das sind natürlich nur Schätzwerte, aber ich glaube, im Allgemeinen kommt das ganz gut hin, oder? Nein, du meinst du bist schneller?

OK, nehmen wir an, du brauchst nur 25 Minuten, weil du ein Profi bist, einverstanden?

So, du hast nun 11 Tage Zeit. Natürlich möchtest du deine Freunde jeden Tag an die Abstimmung erinnern um deine Chancen zu vergrößern. Das bedeutet nun, 11 Tage mal 25 Minuten plus die 20 Minuten für die Erstellung des Textes. Das alles zusammen gerechnet ergibt genau 295 Minuten. Das sind fast 5 Stunden, welche nur für das Versenden der Nachricht in die verschiedenen Netzwerke drauf gehen.

Wäre es nicht schön, wenn man diese Zeit reduzieren könnte?

OK, jetzt das Ganze mit Hilfe von Hootsuite:

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Die Zeit zum Erstellen des Textes bleibt gleich, ist a logisch.

Nun gehst du auf das Dashboard von Hootsuite. Hier hast du im Vorfeld einmal deine Sozialen Netzwerke hinterlegt. Nun kopierst du den Text in das dafür vorgesehen Feld und wählst alle 5 Netzwerke auf einmal aus.

Du klickst nun auf Versenden. Hootsuite sendet jetzt deine Nachricht, übrigens auch mit Videolink, in die von dir gewählten Netzwerke!

Danach fügst du den Text nochmal in das Feld ein, aber klickst nicht auf „Absenden“, sondern klickst auf Planungsfunktion. Es öffnet sich ein kleiner Kalender mit dem aktuellen Tag und der aktuellen Uhrzeit. Du klickst nun auf den morgigen Tag und wählst eine Zeit aus.

Diesen Vorgang wiederholst du nun noch 9 mal. Das war es. Nun lass uns mal ausrechnen, wie viel Zeit du benötigt hast:

Erstellen des Textes         20 Minuten
Nachricht in Hootsuite einfügen         10 Minuten
Weitere 10 mal die Nachricht in
Hootsuite erstellen und Zeit planen
        20 Minuten

 

 

 

 

Wir kommen auf sage und schreibe 50 Minuten, nicht einmal eine Stunde! Liebe Freunde des Blogs, das ist doch großartig, oder etwa nicht?

Eine Zeitersparnis von 245 Minuten, das sind über 4 Stunden!

Wir reden hier über die kostenlose Variante von Hootsuite! Wir reden hier über eine Nachricht. Jetzt stell dir vor, du nutzt Hootsuite für dein Business! Stell dir vor, du möchtest mehrere Botschaften in 5 verschiedene Netzwerke versenden. Überlege dir mal, wie viel kostbare Zeit du sparst.

Aber ich lege jetzt einen drauf! Stell dir vor, du erstellst einen Blogeintrag und dieser würde sofort nach der Veröffentlichung in deine Soziale gesendet! Zumindest ein Teil, die Leute sollen ja auf deinen Blog kommen? Großartig, oder!

Und das ist nur eine Funktion, welche Hootsuite dir bietet. OK, das war nun die Theorie.

Ich zeige dir nun die Praxis!
Hier siehst du das Dashboard von Hootsuite, nachdem du dich eingeloggt hast.

Hootsuite1

 

Als erstes möchte ich folgende Absicht formulieren:

Ich möchte ein Video in 5 verschiedene Netzwerke inkl. Videolink senden.
Dafür muss ich zuerst die 5 Netzwerke konfigurieren.

Wie du siehst, ist bis jetzt Hootsuite bei mir quasi nackt. Bis auf Twitter habe ich erst mal alle Stream rausgeworfen. Ich werde dir nun zeigen, wie simpel es ist, neue Streams bzw. soziale Netzwerke hinzuzufügen.

Du klickst als Erstes wie oben auf dem Bild auf „Soziales Netzwerk“ hinzufügen:

NetzwerkeEs öffnet sich nun folgendes Fenster:

Du siehst nun an der linken Seite die Netzwerke, welche du auswählen kannst. Um den jeweiligen Stream zu deinem Hootsuite-Dashboard zuzufügen, musst du dich erst mit dem Netzwerk verbinden. Hootsuite stellt dann automatisch die Verknüpfung her.

Die möglichen Netzwerke sind zurzeit:

  • Twitter
  • Facebook
  • Google+
  • LinkedIn
  • Foursquare
  • WordPress
  • Mixi

facebooknetzWobei ich folgende Anmerkungen machen muss, bei Facebook kannst du deinen Facebook-Profil, deine Facebook-Fanseite und deine Facebook-Gruppen hinzufügen. Aber auch hier muss man zuerst Hootsuite mit seinem Facebook-Account verknüpfen, da sonst Hootsuite die Infos fehlen, wohin die Nachrichten gesendet werden sollen

 

Eine Besonderheit stellt Google+ dar. Hier ist es so, dass nur „Google+ Seiten“ bedient werden. Bitte verwechsle das nicht mit dem „normalen“ Google+ Profil.

Die Google+ Seite ist viel mehr der Pedant zur Facebook Fanpage. Man kann abgekürzt sagen, dass das Google+ Profil für den Privatmann und für die Privatfrau ist, und die Google+ Seite ist für dein Unternehmen gedacht. Die Organisation und Konfiguration von der Google+ Seite ist aber fast identisch zum normalen Google+ Profil. Ein großer Unterschied ist die Möglichkeit, bei einer Google+ Seite weitere Administratoren einzubinden, welche die Seite mit verwalten können.

Wenn du mehr über die Google+ Seite erfahren möchtest, dass empfehle ich dir meinen Blogartikel vom 22.01.2014 „Wie du noch heute mit der eigenen Google+ Seite die Reichweite deines Geschäfts drastisch erhöhst“

Also, bitte beachten, Hootsuite unterstütz nur die Google+ Seite (Stand Januar 2014)

Und so sehen die anderen Fenster aus, wenn man auf die Netzwerk-Buttons klickt:

anderennetzwerke

 

Wir werden nun einige Stream mit Hootsuite verknüpfen.
In der kostenlosen Version stehen uns insgesamt 5 Netzwerke zur Verfügung.

Also wähle ich folgende Streams:

  • Twitter
  • Facebook-Profil
  • Facebook-Fanpage
  • Facebook-Gruppe
  • Google+ Seite

Twitter habe ich schon eingefügt. Also zeige ich dir jetzt den Vorgang mit Facebook.

FAcebookanmeldDu klickst nun auf „Soziales Netzwerk hinzufügen“ gehst auf „Facebook“ und klickst dann auf „Mit Facebook verbinden“

Es öffnet sich ein neues Fenster mit einem Anmeldeformular für Facebook. Hier gibst du deine Mail-Adresse an, welche bei Facebook hinterlegt ist und gibst dein Passwort an.

Danach klickst du auf „Anmelden“.

Nun folgst du dem Anmeldeprozedere. Du kannst auch einzelne Punkte überspringen.

importnachhs1Jetzt erscheint ein Fenster, mit den Elementen, die von Facebook nach Hootsuite importiert werden können. Alle Elemente, welche aktiv sind, sind mit einem grünen Haken gekennzeichnet. Bei allen anderen siehst du ein schwarzes Kreuz. Wenn du nun ein Element nach Hootsuite importieren möchtest, klickst du auf dieses Kreuz.

Wie schon beschrieben, möchte ich hier meine Fanpage und eine Gruppe importieren. Wir haben in der kostenlosen Version nur 5 Netze, die wir hinzufügen können. Also klicke ich nun auf das Kreuz bei meiner Fanpage und bei einer Gruppe. Danach sieht das Ganze wie links aus. Jetzt klickst du noch auf „Importieren beenden“!

Nun hat sich etwas in deinem Dashboard geändert.
Ich gehe auf die 3 Veränderungen ein:

Hootsuite2Bei Punkt 1 siehst du dein Profil. Mir geht es aber hier um die Textleiste über dem Profil. Hier gibst du nämlich deine Botschaft ein. Mit der Büroklammer kannst du ein Bild oder eine Datei anhängen, mit dem Kalender die Nachricht planen.

Komme ich aber später noch drauf zurück. Zusätzlich kannst du noch deinen Standort hinzufügen und die Datenschutzeinstellungen einsehen. Sobald du auf „Jetzt senden“ klickst, wird deine Message sofort versendet. Nur wohin soll die Nachricht gehen? Das gibst du nun bei Punkt 2 an. Das machst du ganz einfach, indem du auf das jeweilige Netzwerk klickst.

Unter drei siehst du die von dir eingerichtet Netzwerke. Wenn du noch was an diesen Netzwerken ändern willst, klickst du einfach auf das Zahnrad. Somit wäre dieser Teil nun ausgiebig erklärt. Es wird nun langsam Zeit, sich einen Überblick über die gesamten Kanäle zu verschaffen. Und dafür klickst du auf das Haus (Streams) am linken Rand.

TaberstellenDas Bild was sich dir nun bietet sieht noch sehr leer aus. Das kommt daher, weil wir noch keinen „Tab“ hinzugefügt haben. Jedem Netzwerk kannst du einen eigenen „Tab“ zuweisen, indem du dann die verschiedenen Streams zu diesem Netzwerk sehen kannst. Da kannst dir aber ein „Tab“ mit den wichtigsten Streams der einzelnen Netzwerke anzeigen lassen. Zum Beispiel die Eingänge der Netzwerke. Ich werde nun einen Tab für Twitter erstellen und danach einen Tab mit den verschiedensten Inhalten.

Dazu drücke ich entweder auf den Button in der Mitte der Seite oder oben den Reiter mit dem schwarzen Plus.

 

Stream-hinzufügenNun erscheint folgendes Feld. Hier kannst du bestimmen, was dir angezeigt werden soll. Du siehst welches Netzwerk ausgewählt ist. Du kannst das Netzwerk ändern, indem du auf den Pfeil-runter klickst. In dem Fall hier das Twitter-Netzwerk.

Die einzelnen Elemente werden hier in Quadraten dargestellt. Sobald ich auf eins dieser Quadrate klicke, erscheint dieser Stream in meinem Tab. Ich nehme mal „Hauptseite“, „Retweets“ und Versandplan (welcher natürlich noch leer ist).

 

Nun sieht die Übersicht schon interessanter aus:

Stream-hinzufügen2

Nun hast du diese 3 Streams auf einem Blick. Du kannst jetzt auch von einem anderen Netzwerk einen Stream hinzufügen. Dafür änderst du einfach das Netzwerk (unter dem grünen Balken) und suchst einen Stream aus. Oben rechts findest du einen Schalter. Hiermit kannst du die Ansicht vergrößern oder verkleinern. Maximal kannst du 6 Streams in einem Tab auf einmal betrachten. Wenn du mehr Streams einfügst musst du nach rechts bzw. links scrollen. Ich empfehle dir dann einfach ein weiteres Tab zu erstellen. Wenn du den grünen Auswahlkasten entfernen möchtest, klick einfach links auf das „- Minus“.

Du findest dann in der rechten unteren Ecke ein grünes Quadrat mit einem weißen Kreuz, wenn du dann darauf klickst geht das grüne Auswahlfenster wieder auf.

Ich kann mir die Tabs jetzt so anlegen und mit den Inhalten füllen, wie mein momentaner Bedarf ist. Ich kann auswechseln und verschieben wie ich möchte. Weiter Beispiel zeige ich dir im Video.

OK, kommen wir nun zum Finale dieses Tutorial und damit zum größten Vorteil für mich. Klar, eine frei zu konfigurierende Übersicht, über alle meine Sozialen Netzwerke ist großartig, allerdings ist mir der Versand von Informationen noch wichtiger.

Also werden wir nun eine Message versenden. Ich erwähnte ja, ich möchte ein Video teilen. Bei diesem Video handelt es sich um ein Motivationsvideo mit dem Namen: Museums Tag.

Die Nachricht die ich versenden werde lautet: Hallo zusammen, tut euch den Gefallen und schaut Euch dieses Video an. Gruß Mercy

Da ich diese Nachricht auch gerne über Twitter versenden will, achte ich darauf, dass ich unter 140 Zeichen bleibe.

Für uns ist nun der Bereich ganz oben, neben deinem Profilbild wichtig:

Texteinfügen

 

Da wo der rote Pfeil hinzeigt wird die Nachricht eingegeben.

Sobald du in das Feld klickst, erscheint auch ein Eingabefeld für einen Link. Hier kannst du nun jede Art von Link hinterlegen. Sobald du den Link eingegeben hast, erscheint ein Feld mit der Aufschrift „Kürzen“. Hiermit kannst du den Link dann kürzen. Hootsuite nutzt hier den eigenen Kürzungsdienst „ow.ly“. Damit wird der Link nicht nur gekürzt, sondern man sieht auch nicht mehr, wo er hinführen soll. Aus diesem Grund solltest du dem User sagen, was ihn bei Klick auf den Link erwartet.

Ein wichtiger Fakt, wenn du die Nachricht über Twitter verschicken willst: Twitter hat einen eigenen Kürzungsdienst, der immer eingesetzt wird. Das bedeutet, dass dein eventuell schon gekürzter Link noch mal verarbeitet wird. Der wird aber nicht noch kürzer dadurch, sondern eher länge. Man verschwendet so also wichtigeren Platz, den man eigentlich für den Text braucht.

Rechts neben dem  Textfeld findest du verschiedene Symbole. Hier die Erklärung:

Büroklammer:

Hier kannst du alle Arten von digitaler Anlage, wie zum Beispiel Bilder, beifügen.

Bürklammer

Wenn dann alles erledigt und fertig ist, klickst du zum Versenden der Nachricht den Button „Jetzt senden“.

Kalender

Beim Klick auf den Kalender öffnet sich folgendes Fenster:

Kalender

Nun kannst du die Nachricht planen. Du gibst das Datum und die Zeit an. Im Grunde erklärt sich dieses Fenster von selber. Achte bitte auf die Anzeige der Zeit. Es hat keine 24 Stundenformate. Hier wir d mit dem englischen AM/PM System gearbeitet.

Also 15:00 Uhr wäre dann 3 pm. Der Mehrfach-Uploader funktioniert in der kostenlosen Version leider nicht.

Also einfach oben den gewünschten Text mit eventuellen Anlagen oder Links erstellen und dann die geplante Zeit einstellen und auf „Planung“ klicken. Das war es. Simpel, oder?

Neben dem Kalender findest du den Ortmarkierer, mit dem du deinen Ort in den Text einfügen kannst. Zum kannst du mit Klick auf das Schloss du die Datenschutzeinstellungen konfigurieren.

Jetzt hast du zwar alles wichtige so weit eingestellt, aber der beste Text nutzt dir nichts, wenn das System nicht weiß, wohin es den Text senden soll.

Neben dem „Nachricht verfassen“-Feld ist das Auswahlfeld. Sobald du mit der Maus über dieses Feld gehst, öffnet es sich und zeigt die alle dein sozialen Netzwerke an, welche du für den Versand deiner Nachricht auswählen kannst. Bei mir sieht das so aus:

Empfängerwählen

Mit Klick auf das Netzwerk wählst du es aus. Jetzt nur noch auf „Jetzt senden“ oder auf „Planung“ klicken und deine Nachricht wird versendet.

Ein bemerkenswertes Tool, oder?  Besonders wenn man bedenkt, dass wir hier über die kostenlose Version gesprochen haben! Ich persönlich kenne nur sehr wenige Programme, die dir so viel Zeit einsparen. Du hast alle Möglichkeiten. Du kannst ganze Kampagnen über dieses Tool erstellen.

Aber das ist lange nicht alles, was Hootsuite kann! Ich empfehle dir, melde dich einfach mal bei Hootsuite an und experimentiere was rum.

Zum anmelden, klicke einfach auf den Banner

Werbebanner

 

 

RAndmenüFolgendes gibt es noch zu entdecken:

Auch wenn einige Features nur in der Pro-Version funktionieren, so findest du doch noch einige spannende Komponenten. Du kannst Teams bilden und Aufgaben vergeben, hast einen Bereich um Kontakte zu verwalten und kannst dir verschiedenste Statistiken anschauen.

Schau dir zum Beispiel die Apps mal an, welche für Hootsuite entwickelt wurden.

Es gibt fast alle Arten von Apps, so zum Beispiel die YouTube-App, mit der du Videos anschauen und versenden kannst. Nutz du Evernote oder Instagramm, Tumblr oder Flickr? Für fast alles gibt es Apps und das meiste ist auch kostenlos!

Unter „Einstellungen“ gibt es eine fantastische Möglichkeit für alle Blogger!

Hier gibt es den Punkt: „ RSS/Atom“. Die Funktion ermöglicht es dir, neue Beiträge bestimmter Seiten, zum Beispiel deinem Blog, automatisch in die von dir gewünschten Netzwerke zu veröffentlichen!

Eine großartige Funktion, welche auch wieder viel Zeit einspart. In der kostenlosen Version kannst du bis zu zwei dieser Feeds einfügen, in der Pro-Version sind es unbegrenzt möglich!

Also, leg los und verbessere mit Hilfe von Hootsuite die Kommunikation zu deinem Kunden, Freunden und Interessenten.

Bevor ich mich jetzt verabschiede, lass uns noch einen kurzen Blick auf die Unterschiede zwischen der Kostenlosen und der Profi-Version werfen.

  • Während du bei der kostenlosen Version bis zu 5 soziale Profile einstellen kannst, so sind bei der Pro-Version 50 Stück möglich. Gegen Aufpreis sind sogar bis zu 100 solcher Profile möglich.
  • Der Analysebericht ist in der Pro-Version umfangreicher und die Nachrichtenplanung erweitert.
  • Es ist in der Pro-Version möglich, ein Teammitglied hinzuzufügen (gegen Aufpreis bis zu 10) und ein Team zu bilden.
  • Wer RSS-Service nutzen möchte, kann in der kostenlosen Version zwei RSS-Feeds einrichten und in der Pro-Version so viele, wie man möchte.

Wenn du Fragen hast, stehe ich dir gerne zur Verfügung. Einfach anmailen oder hier in den Kommentaren fragen. Ich hoffe, ich habe nicht zu viel versprochen und ich konnte dich für Hootsuite begeistern.

 

Wenn du gerne dieses Tutorial in schriftlicher Form runterladen möchtest, ist dies kein Problem.

004_69

Du findest hier die PDF-Version dieses Artikels, einfach auf das PDF-Zeichen klicken

Du darfst dieses Dokument gerne vervielfältigen und kostenlos weiter geben.

Auch habe ich nichts dagegen, wenn du die PDF-Version für eigene Trainings nutzen möchtest, so lange du es kostenlos weiter gibst

 Was für den Künstler auf der Bühne der Applaus ist, ist für den Blogger das „Liken“, „Plussen“, „Twittern“ und „Teilen“.

Viel Spaß mit Hootsuite wünscht dir

Oliver „Mercy“ Floßdorf

 

PS Wenn du Hootsuite ausprobieren möchtest, dan folge diesem Link hier:

http://www.clevere-jobs.de/anmeldungHootsuite

 

 


[su_note note_color=“#ffffff“ text_color=“#ffffff“]ClevereStylesOptInUnderArticle [su_lightbox src=“http://clevere-jobs.de/wp-content/NLseite/indexu.html“][su_button background=“#e05b19″ color=“#ffffff“ size=“6″ wide=“yes“ center=“yes“]Jetzt Downloaden![/su_button][/su_lightbox][/su_note]


 

Wie du noch heute mit der eigenen Google+ Seite die Reichweite deines Geschäfts drastisch erhöhst!

Ich zeige dir, warum eine eigene Google+ Seite für dein Business wichtig ist und wie du sie ganz einfach innerhalb weniger Minuten erstellst.

Gibt es bei Google+ auch sowas wie eine Fanpage?

Ganz klare Antwort:  Jein

Neben dem Google+ Profil, welches du bestimmt kennst, gibt es auch die Google+ Seite.

Man kann sagen, dass dies der Pedant zur Facebook – Fanpage ist.

Aber ich würde jetzt nicht so weit gehen und sagen Google hat von Facebook abgekupfert, mehr ist die Google+ Seite der fehlende Puzzlestein, der noch im Google-Universum gefehlt hat.

Aber warum eine Google+ Seite, wenn man schon ein Profil besitzt.

Im Grunde ist es sehr einfach. Das Google+ Profil ist für den Privatmann und die Privatfrau.

Die Google+ Seite ist für Marken, Unternehmen, Produkte vorgesehen. Im Grunde ein Platz für dein Business in der Google-Welt. Ein weiterer Grund für die Google+ Seiten ist der Wunsch von Google, dass der Leser unterscheiden kann, zwischen privaten und geschäftlichen Profilen, oder eben Seiten 🙂

Zudem kann man mit der Google+ Seite auch Plusse sammeln. Das geht ja beim Profil gar nicht. Also hat man hie reinen ähnlichen Indikator, wie bei Facebook die „Daumen hoch“.

Vielleicht hast du schon eine Facebook Fanpage und fragst dich nun, warum in Gottes Namen solltest du nun auch eine Google+ Seite einrichten? Nur weil es ein neuer Trend ist?

Nein, es ist kein Trend, zumindest kein kurzer. Es wird meiner Meinung nach für Unternehmen sehr wichtig sein, auch langfristig eine Google+ Seite zu erstellen und zu pflegen. Und ja, auch du solltest da nicht zu lange mit warten.

Auch darf man die Google+ Seite nicht als Konkurrent oder Gegner der Facebook Fanpage ansehen. Es sind einfach 2 unterschiedliche Strategien und Herangehensweisen. Ich empfehle, beide Möglichkeiten zu nutzen und nicht mit dem einen das andere ausschließen.

 

Die Gründe, warum eine Google+ Seite dir und deinen Business helfen wird:

Grund 1 – Die Suche

Googles Hauptprodukt ist die Suche. Und das ist für jeden Blogger schon mal sehr interessant.

Wenn du zum Beispiel deine Webseite mit deinem Google+ Seite verknüpfst, werden dem Suchenden direkt Informationen aus dem Profil der Google+ Seite gezeigt. Wenn du Beiträge über deine Google+ Seite veröffentlichst und „+1“-Klicks sammelst, kann sich dies positiv auf dein Ranking auswirken. Hier hilft auch der sogenannte „AuthorRank“! Mit der Verknüpfung von Webseiten oder Blogeinträge mit dem Google+ Profil, erscheint in der Google Suche das von dir im Profil eingerichtete Bild! Auf jeden Fall ein Faktor, den man nicht unterschätzen sollte!

 

Grund 2 – Steigende Nutzerzahlen

Google+ ist den Kinderschuhen sehr schnell entwachsen. Das merken auch die User. Immer mehr probieren Google+ aus und bleiben schließlich hängen. Google+ bietet mittlerweile viele Innovationen, wie zum Beispiel das „Hangout“. Dabei handelt es sich um ein Kommunikationswerkzeug, mit dem man chatten kann, Videokonferenzen für bis zu 10 Google+ Mitglieder abhalten kann, zusammen YouTube-Videos gucken kann und und und. Übrigens kostenlos!

Grund 3 – Zielgruppen durch Kreise erfassen

Mithilfe dieser Kreise kann man die Unterschiedlichen Follower in Kategorien einordnen. Das hat den Vorteil, dass man ganz gezielt die verschiedensten Beiträge auf eine bestimmte Zielgruppe teilen kann.

Weitere Vorteile findest du auf  http://www.google.com/intl/de/+/business/

Nun wird es aber mal Zeit für die Praxis 🙂

Auf geht’s!

GPP1Wichtig ist, dass du schon ein Google+ Profil besitzt.

Ohne dies, ist es leider nicht möglich, eine Page zu erstellen.

Ok, also auf zum Profil und da mit der Maus über den Punkt „Übersicht“ und dann runter auf den Punkt „Seiten“ klicken.

 


GPP2Nun erscheint folgende Seite:

 

Hier klickst du nun bitte rechts oben auf den Button „Seite erstellen“.

 


 

Nun musst du eine Kategorie auswählen.
Folgende stehen Dir zur Verfügung:

  • GPP3Lokales Geschäft
  • Produkt oder Marke
  • Unternehmen, Einzelhandel
    oder Organisation
  • Kunst, Sport oder Unterhaltung
  • Sonstiges

 

GPP4Ich wähle hier nun „Unternehmen“.

Mann muss dann noch die Kategorie spezifizieren. Dafür erscheint ein Pull-Down-Menü, aus dem man dann auswählen kann. Ich nehme „Internet und Software“.

Nun einfach auf „Weiter“ klicken.


 

Nun musst du Informationen hinzufügen:

GPP5Als erstes gibst du einen Namen für deine Google+ Seite ein. Wähle diesen mit Bedacht und achte drauf, dass du dich nicht verschreibst.

Solltest du eine externe Webseite haben, dann gib diese bitte in dem unteren Feld an.

Nun setz noch einen Haken in den Kasten, sobald du die Nutzungsbedingungen gelesen hast. Klick auf „WEITER“

Wunderbar. Das war auch schon alles. Deine Seite ist nun erstellt.
Jetzt lädt dich Google ein, die Seite zu komplementieren.

 

GPP6

 

 

Wie geht es nun weiter?

Schritt 1: Ein Profilbild 

GPP7Hiermit ist das kleinere Bild gemeint. Klick einfach auf „Profilbild“ hinzufügen und lade dann ein Bild von Dir auf den Server. Achte bitte darauf, dass das Bild mindestens 250 x 250 Pixel haben muss. Ich gehe davon aus, dass du ebenso wie ich ein wenig herumexperimentieren musst, biss es so passt, dass es dir gefällt. Mach dir Gedanken darüber, welches Bild du hochladen möchtest. Du kannst dein Firmenlogo oder ein Bild von dir nehmen. Später werden wir noch einen Hintergrund zufügen. Wenn dies schon dein Logo beinhaltet, dann mache es doch so wie ich, und wähle hier ein Bild von dir. Ich denke einfach, Menschen finden es gut, wenn sie eine lebende Person sehen. Aber entscheiden musst du das.

GPP8Schritt 2: Ein Hintergrundbild

Mit dem Hintergrund funktioniert es ganz genauso. Auf „Hintergrund ändern“ klicken und dann das gewünschte Bild hochladen. Ich empfehle dir wirklich, dir hier etwas Eigenes zu designen oder designen zu lassen. Heb dich hier schon von der Masse ab. (Auch wenn Google hier tolle Hintergründe hat).

Schritt 3: Deine Kontaktdaten

GPP9Nun kannst du alle Kontaktdaten eingeben.

Als Möglichkeit wäre da:

  • Telefon
  • Mobil
  • E-Mail
  • Fax
  • Pager
  • Chat
  • Adresse

Zum Schluss kannst du noch wählen, wer diese Datensehen darf.

Hier kannst du zwischen „Öffentlich“, „Meine Kreise“ und „Nur für mich“ wählen.

Es steht dir aber auch die Option „Benutzerdefiniert“ zur Verfügung. Hier kannst du auch später noch einstellen, welche Kreise diese Daten sehen dürfen.

 

GPP10Schritt 4: Vorstellungstext

Hier kannst du eine kleine, aber nach Möglichkeit treffende Beschreibung deiner Seite hinterlassen. Nutze am besten alle Features, welche dir der Editor bietet. Auch hier kannst du am Ende bestimmen, wer diese Information lesen darf. Ich gebe hier auf jeden Fall auch das Impressum an. Mache dies auch! So bist du schon mal auf der sicheren Seite, was das betrifft. Ich persönlich setze diese Information auch auf „Öffentlich“ damit jeder hier das Impressum sehen kann.

 

GPP11Schritt 5: Motto / Kurzinfo

Im letzten Schritt hinterlässt du noch ein Motto oder eine Kurzinfo. Du hast Platz für 10 Wörter, als mach dir ruhig ein paar Gedanken.

Das war es auch schon.

Deine Seite steht!

Google+ Seite mit bestehender Webseite verknüpfen

Jetzt kommt ein ganz wichtiger Punkt! Nun kannst du nämlich die Webseite deines Geschäfts mit der Google+ Seite verknüpfen!

Klick dafür bitte auf den Button, auf den der Pfeil zeigt.

 

GPP12

 

Da ich meine Webseite beim Webmaster-Tool aufgeführt habe, hat Google mich als Besitzer der Seite erkannt und automatisch die Verknüpfung und vorgenommen.

Solltest du das nicht haben, dann musst du die Webseite manuell mit der Google+ Seite verbinden. Dafür must du folgenden Code in den HTML-Code deiner Homepage einbetten. Dadurch sieht Google, dass du Zugriff auch die Seite hast und so die Berechtigung für diese Webseite hast. Für weitere Informationen verlinke ich dir am besten mal den Google-Hilfe-Link    https://support.google.com/plus/answer/1713826?hl=de

Weitere Einstellungen

Deine Google+ Seite ist nun fertig. Und dennoch werden wir noch ein paar Einstellungen vornehmen. Zum Beispiel kümmern wir uns jetzt um die Webadresse deiner neuen Google+ Seite. Dafür gehe bitte mit der Maus am linken Rand auf „Übersicht“. Es öffnet sich wie am Anfang bei deinem Profil wieder ein Menü. Klicke nun auf „Dashboard.

Dein Dashboard müsste jetzt ungefähr so aussehen:

 

GPP13

In dem dunkelgrauen Balken steht: „Sie können für Ihre Seite eine benutzerdefinierte URL wählen“. Und genau das machst du am besten jetzt, in dem du auf „URL auswählen“ klickst.

Warum? OK, sieh dir Adresse zu meiner Google+ Seite an:

https://plus.google.com/100324699151691107884

GPP14Also schön ist was anderes, oder? Das kann sich ja keiner merken.

Wenn du nun auf „URL auswählen“ drückst, erscheint folgendes Pop-Up Fenster:

Man muss auf jeden Fall noch Zeichen eingeben, ohne geht es leider nicht. Wenn du wie ich ein e.de Domain hast, dann ist es einfach. Ich habe einfach utsch1 eingegeben und habe nun die Adresse:

google.com/+CleverejobsDeutsch1

Sieht doch wesentlich besser aus, oder?

Jetzt sind alle Einstellungen erst einmal gemacht und deine Seite ist funktionstüchtig.

Nun zeige ich dir, wie du deine Seite bekannt machst.

Den ersten Schritt dazu hast du schon mit der Verknüpfung der Seiten erledigt. Nun wenden wir uns der Google+ Box zu.

Hierfür musst du diesem Link folgen:   https://developers.google.com/+/web/badge/

 

GPP15

Wenn du eingeloggt bist, erscheint auch direkt ein Vorschaubild. Wie deine Box aussehen kann. Solltest du noch nicht eingeloggt sein, dann mach dies bitte.

Ich zeige dir nun an meinem Beispiel, was du alles machen kannst:

Fang unten an und stell zuerst mal unter Punkt 1 die Sprache auf „Germany“.

Bei Punkt 2 wählst du den Benutzer aus. Anstatt einer Box kannst du auch einfach nur das Google-Symbol auswählen. Dafür klickst du bei Punkt 3 Features auf „Icon“.

Unter Punkt 4 hast du die Möglichkeit, die Art der Box auszuwählen.

Wenn du unter Layout von Portrait auf Landscape stellst, sieht die Box so aus:

GPP16

Die Größe bzw. die Breite der Box stellst du unter Punkt 5 ein. Das ist wichtig, wenn du zum Beispiel so eine Box in ein Widget bei WordPress einbetten willst. Diese Widgets können je nach Theme und Einstellung unterschiedlich groß sein. Wenn du die Box unter einen Artikel platzieren möchtest, muss sie natürlich wieder viel größer sein.

Die weiße Fläche kannst du unter Punkt 6 in eine schwarze Fläche ändern. Unter Punkt 7 kannst du das Hintergrundbild ausschalten und unter Punkt 8 das Motto.

Wenn du alle Einstellungen so eingestellt hast, wie es dir am besten gefällt, kopiere den HTML-Code, welcher unter der Vorschau erscheint. Den fügst du dann genau dahin. Wo du die Box auf deiner Seite haben möchtest (z.B in einem Widget in der Sidebar).

Das Geniale ist nun, egal ob ein User auf deine Box auf deiner Webseite klickt, oder deine Google+ Seite „geplust“ wird, alles wird dann zusammengezählt.

Deine Vanity-Google+ URL

Ich habe dir ja eben gezeigt, wie du eine benutzerdefinierte URL erstellst. Diese kannst du in die Signatur in deinen E-Mails schreiben.

So zum Beispiel:

„Clevere Jobs jetzt auch auf Google+  www.google.com/+CleverejobsDeutsch1

oder

„Besucht mich jetzt auf Google+  www.google.com/+CleverejobsDeutsch1

Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Google AdSense

Solltest du Google AdSense Werbung schalten, kannst du auch diese mit deiner Google+ Seite verknüpfen. Du hast dann denselben Effekt wie bei der Google+ Box. Die Anzahl der „Plus-Angabe“ zählt wieder für beides. Hat deine Seite 150 Plusse, dann hat die Google AdSense Anzeige auch 150 Plus-Angaben, was für die Anzeige durchaus förderlich sein kann.

Damit sind wir auch schon wieder am Ende angelangt! Im Grunde verhält sich die komplette Organisation, wie bei deinem Google+ Profil, außer dass du nun mit der Seit auch Plusse sammeln kannst 🙂

Wenn noch Fragen offen sind, dann bediene dich der Kommentarfunktion oder kontaktiere mich einfach. Ich hoffe ich konnte dir eine interessante Beschreibung der Möglichkeiten einer Google+ Seite liefern.

Bevor du jetzt wieder wegsurfst, wäre ich dir dankbar, wenn du diesen Artikel noch teilen würdest.

Ansonsten bleibt mir nur noch dir eine gute Woche zu wünschen und auf den Info-Kasten unter diesem Artikel hinzuweisen.

Mercy

 



[su_note note_color=“#ffffff“ text_color=“#ffffff“]ClevereStylesOptInUnderArticle [su_lightbox src=“http://clevere-jobs.de/wp-content/NLseite/indexu.html“][su_button background=“#e05b19″ color=“#ffffff“ size=“6″ wide=“yes“ center=“yes“]Jetzt Downloaden![/su_button][/su_lightbox][/su_note]


RR, MRR, PLR – Was ist denn das schon wieder?

Unterhalten wir uns heute über das Thema „Content-Erstellung“. Für alle, die mit dem Englischen nichts am Hut haben, bei Content handelt es sich schlicht um den Inhalt einer Seite. Denn jeder, der einen Blog oder eine Internetseite führt, ist sich im Klaren, dass er seine Seite immer wieder aktualisieren muss, damit sie für die Menschen vor dem Monitor interessant bleibt.

Einer der Erfolgsfaktoren einer Webseite ist die Aktion. Ohne neue Aktionen hat der Besucher keinen Grund, noch mal wieder auf die Seite zu kommen. Selbst bei augenscheinlich statischen Seiten, wie zum Beispiel Produktbewertungsseiten, muss der Admin darauf achten, dass immer wieder aktuelle Artikel erstellt werden. Ansonsten läuft er Gefahr, dass seine Seite max. zweimal besucht wird. Wenn sich der Content nach dem zweiten Besuch nicht erneuert hat, kommen die Leute nämlich meist nicht wieder.

Kein Mensch würde sich die Tagesschau von letztem Monat anschauen, oder?

Nun ist es aber so, dass einem irgendwann nichts mehr viel einfällt. Man hat eigentlich schon alles geschrieben, was es über das Thema zu schreiben gibt und einem fällt partout nichts Gescheites mehr ein. Klar, man könnte jetzt „irgendwas schreiben“, nur damit man irgendwas auf seinem Blog stehen hat, abe rmal ehrlich, meist hat sowas für den User nicht viel wert. Dann ist es doch besser, nichts zu schreiben. Ich denke, die Menschen verzeihen einem eine Pause eher, als wenn man anfängt, irgendwelchen Mist zu schreiben, nur damit man was geschrieben hat.

OK, ich denke das Problem dürfte nun klar sein, aber was für Lösungen gibt es?

Man bedient sich einfach bei anderen! Ja, genau! Man sucht im Netz nach ähnlichen Blogs und kopiert deren Seite auf seinen Blog und nach nur ein paar Tagen hat man eine Abmahnung im Briefkasten. Jo, was viele nämlich unterschätzen, das Copyright oder auf Deutsch das Urheberrecht, gilt auch für Texte. Das ist also eine ganz schlechte Idee.

Tja, das Urheberrecht ist schon so eine Krux, wobei auch ich denke, dass es in Deutschland auch ein wenig übertrieben ist. Wenn ich mir überlege, was inzwischen alles geschützt ist, frage ich mich, womit die Leute mehr Geld verdienen. Mit den Produkten und Dienstleistungen oder doch eher damit, jedem, der bei drei nicht auf den Bäumen ist, eine Abmahnung zu schreiben. Aber egal, das nur mal so am Rande.

Es gibt aber auch Texte und Produkte, bei denen der Ersteller bzw. Produzent dem Käufer bestimmte Rechte einräumt! Und hier wird es spannend. Der Produkteigentümer gibt dem Käufer zum Beispiel das Recht, sein Produkt weiter zu verkaufen. Oder sogar an weitere Wiederverkäufer weiter zu verkaufen! Und das, ohne Lizenzgebühren zu bezahlen.

Vielleicht bist du schon mal auf deiner Reise durch das Netz der unerwarteten Möglichkeiten drüber gestolpert. Es werden Produkte mit RR, MRR oder PLR angeboten. Bei diesen Abkürzungen handelt es sich um bestimmte Rechte, welche der Ersteller dem Käufer/Nutzer gewährt. Diese Rechte sind sehr variabel und meist (so sollte es sein) schriftlich fixiert. Es gibt im Grunde einige Hauptarten von Rechten, welche aber im Detail sich trotzdem stark unterscheiden.

Ich werde dir nun die einzelnen Rechte (oder auch Lizenzen genannt) vorstellen und danach aufzeigen, wie uns Produkte mit diesen Rechten weiterhelfen können. Ich werde die englischen Bezeichnungen verwenden, da diese auch in Deutschland meist genutzt werden.

Beginnen möchte ich mit der

PU-Licence

Das PU steht für „Personal Use“ und erlaubt dir eigentlich nur den eigenen Gebrauch. Du darfst das Produkt weder weiterverkaufen noch ändern. Fall es ein E-Book ist, darfst du es lesen und das war es dann auch. Im Grunde alle wie gehabt.

RR – Resell Rights

Bei Produkten mit dieser Lizenz erhältst du die Verkaufsrechte. Das bedeutet, du darfst anderen Interessierten dieses Produkt mit einer PU-Lizenz weiter verkaufen. Du darfst es zwar nicht ändern, aber das Gute ist, vom Erlös dieses Produktes, fließt 100% der Einnahmen in deine Tasche! Du musst dem Ersteller des Produktes keine Tantiemen bezahlen. Interessant ist dies natürlich bei reproduzierenden Produkten, wie zum Beispiel bei E-Books, Reporten, Software und so weiter.

MRR – Master Resell Rights

Hier hast du in der Regel die gleichen Rechte, wie bei den Resell Rights, mit dem großen Unterschied, dass du das Produkt gleich mit 2 Lizenzen weiter verkaufen darfst. Einmal wie bei den Resell Rights mit einer PU-Lizenz und dann mit einer Resell Rights Licence. Das bedeutet, du darfst anderen Verkäufern Resell Rights zum Produkt verkaufen. Auch hier behältst du 100% der Einnahmen.

Private Label Rights

Kommen wir nun zu der Lizenz, welche dem ausgebrannten Artikelschreiber zugute kommt.

Auch wenn es bei dieser Lizenz mittlerweile gewaltige Unterschiede gibt, war es ursprünglich die ultimative Lizenz für Produkte, mit denen du quasi machen kannst, was du willst. Du kannst sie verschenken und alle Arten von Lizenzen erstellen und verkaufen. Du kannst aber auch einfach deinen Namen draufpacken und dich als Autor ausgeben. Oder bei einer Software als Entwickler oder bei Grafiken als Designer. Du kannst Teile oder das ganze Produkt verwenden, verkaufen, verschenken, ändern und was weiß ich nicht alles machen.

Diese drei Lizenzarten sind eigentlich der Ursprung. Leider wurden sie von vielen Erstellern derart modifiziert, dass man wirklich immer die genauen „Unterrechte“ lesen muss, um sicherzugehen, was man darf und was nicht.

Besonders modifiziert werden die Private Label Rights. Manchmal werden Produkte mit dieser Lizenz angeboten und wenn man sich dann die PLR (Private Label Rights) genauer anschaut, stell man fest, dass man in Wirklichkeit eigentlich doch fast nicht mit dem Produkt machen darf. Der Grund, warum viele Händler das Ausnutzen liegt daran, dass sich Produkte mit dieser Lizenz sehr gut verkaufen lassen. Ich persönlich finde es sehr schade, da dies für mich schon fast nach Täuschung aussieht. Allerdings, wenn man die Rechte genau durchliest und ggf. noch mal nachfragt, kann eigentlich nichts schief gehen.

OK, wie können wir nun solche Produkte nutzen. Wenn man nicht ganz gescheit in der Birne ist und man seinen Blog bzw. seine Internetseite so schnell wie möglich kaputtmachen will, dann kopiert man einfach den Inhalt der PLR-Produkte.

Hier liegt allerdings im Duplicate Content (doppelter Inhalt) die Gefahr und es passiert schnell, dass man von Google bestraft wird. Das bedeutet nichts anderes, als das du bzw. deine Seite in den Suchmaschinen abgestraft wird und deine Seite schlechter (wenn überhaupt noch) zu finden ist.

Was ich aber schlimmer finde, ist die Vorstellung, dass du auf einem Blog dasselbe liest, wie vor Kurzem auf einem anderen Blog.

Da ich aber weiß, dass du zu den klugen Menschen zählst, glaube ich, dass du genaue Vorstellungen hast, wie man dieses Material nutzen kann.

Ich erzähle dir nun, wie ich es nutze. Ja, auch ich nutze PLR-Material, zwar nicht für diesen Blog hier, aber bei anderen Gelegenheiten. Es gibt zum Beispiel PLR-Artikel und PLR-EBooks. Diese schaue ich mir an und schlachte sie komplett aus. So wie man ein Bastelfahrzeug ausschlachtet. Bei den Fahrzeugen wird das Vehikel in die Einzelteile zerlegt und dann wir geschaut, was funktioniert noch und was kommt in den Müll.

Nach demselben Prinzip verfahre ich mit PLR-Produkten. Nachdem ich die Teile rausgefiltert habe, die Sinn machen könnten, teste ich sie selber aus und recherchiere, ob das wirklich funktioniert. Ja, das ist im ersten Moment mehr Arbeit, als wenn man sich hinsetzt und einen eigenen Artikel schreibt. Aber dieses Verfahren inspiriert mich und bringt mich auf viele neue Ideen, welche ich dann nachgehe. Am Ende habe ich Material für 10 – 15 Artikel, welche dann eigentlich wieder einzigartig und selber erarbeitet sind.

Ich nutze die PLR-Produkte quasi als Inspirationsquelle. Was ich auch oft mache, wenn ich guten Inhalt finde und die Lizenz es mir erlaubt, das Produkt zu verschenken, dann verschenke ich das auch. Da gebe ich dann auch den ein oder anderen Euro für aus. Ich glaube einfach daran, das „Teilen“ langfristig auf einen zurück fällt. Egal auf welche Art auch immer.

Wirklich genial sind Grafiken und Bilder mit einer der oben genannten Lizenzen. Alleine schon, dass man eine Erlaubnis hat, diese Bilder so zu verwenden, wie man mag. Auch sind diese Produkte interessantes Handelsgut. Denn Bilder sind teuer. Wobei man ja im Normalfall nur die Erlaubnis kauft, das Bild irgendwo zu verwenden. Dies dann auch noch mit immensen Auflagen. Da lobe ich mir Bilder mit einer der genannten Lizenzen. Habe ich Bilder mit MRR-Lizenz gekauft, dann kann ich diese sogar an andere Händler und an Eendkunden weiterverkaufen. Mit Private Label Rights habe ich sogar die Möglichkeit, diese zu verändern.

Ein weiteres sehr interessantes Produkt sind Audio-Dateien. Bei Musik hat man dasselbe Problem wie mit den Bildern und Grafiken. Urheberrechte! Nun ja, sagen wir mal so, es sind schon einige an den Abmahnungen reich geworden.  Also hier gilt auch „Aufpassen“. Bei Audiodateien gilt also grundsätzlich die Regeln wie bei Bildern. Genauso sind Audiodateien wie Bilder sehr gefragt. Sie werden zum Beispiel sehr gerne in Videos verwendet.

 

Allerdings gibt es auch eine schlechte Nachricht.

Der Handel mit Produkten mit  RR-, MRR- oder PLR-Lizenzen hat extrem zugelegt. Was gleichzeitig auch bedeutet, dass du viel Schrott findest. Ja, das ist leider so. Manchmal komme ich mir wie ein Goldsucher vor. Die Menge an schlechten Produkten ist manchmal frustrierend. Wenn du aber was Feines findest, dann kann sich die Suche schon gelohnt haben.  Ich nutze selber 2-3 Audiodateien, die ich selber mit PLR-Datei besitze, für meine Projekte. So zum Beispiel in meinem Jingle bei den besprochenen Beiträgen, die Musik in meinem Intro oder die Hintergrundmusik in den Videos sind solche Dateien. Allerdings habe ich mich wirklich durch Hunderte von Musikfiles durchgehört, bis ich diese Juwelen gefunden habe. Aber wenn man bedenkt, dass ich nun freie Handhabe über diese Dateien habe, hat sich das längst gelohnt.

Bei den Bildern ist es das Selbe. Ich habe lange gesucht, aber was ich gefunden habe, hilft mir nun ungemein.

Leider gibt es nicht viele Anlaufstellen in Deutschland, wo man Produkte mit diesen Lizenzen erwerben kann. Da sieht der amerikanische und englische Markt schon interessanter aus. Wobei auch hier viel Schrott verkauft wird.

Am besten man bedient sich Tante Google und sucht im Netz. Ich werde auch in einigen Wochen einen Shop eröffnen, indem ich auch Produkte mit RR-, MRR- und PLR anbieten werde, aber bis dahin vergehen bestimmt noch ein paar Wochen.

Auch gibt es im englischsprachigen Bereich PLR-Clubs, wie zum Beispiel www.idplr.com

Meist werden monatliche oder eine einmalige höhere Gebühr fällig. Auch in Deutschland hat es solche Clubs mal gegeben, aber irgendwie ist das eingeschlafen.  Wobei ich mir nicht sicher bin, was besser ist, lieber einzelne Produkte mit den jeweiligen Lizenzen kaufen oder einem Club mit monatlichen Kosten beitreten. Muss aber jeder selber entscheiden.

Mir war jetzt nur wichtig, dass du weißt, was es so alles gibt. Wenn du noch Fragen hast, stehe ich dir gerne zur Verfügung.

Ich wünsche dir einen erfolgreichen Jahresausklang.

 

Mercy

 



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