Lose Gedanken…

Nach dem letzten Artikel „Das 6 Minuten und 19 Sekunden Power Motivationspaket!“ werde ich heute meine Seite einfach mal dazu nutzen, meine Gedanken schriftlich fest zu halten.

Es wird also nichts erklärt und gezeigt. Es geht nicht um das Thema Verkaufen, Marketing oder sonstigen „Cleveren Jobs“, einfach nur mal ein paar Gedanken niederschreiben.

Gerne kannst du am Ende einen Kommentar hinterlassen, wie du den Inhalt des folgenden Textes so sieht.

Es geht unter anderem auch nochmal um das Thema Motivation.

Viel wurde schon über Motivation geschrieben, über Inspiration oder über den Sinn des Lebens. Und doch ist es immer sehr schwer, in Worten auszudrücken, was man eigentlich meint. Ja, es wird viel über diese Themen gesprochen und was vor 20 Jahren noch einfach abgetan wurde, wird heute mit anderen Augen betrachten. Zum Beispiel wird über Burn-Out jetzt diskutiert. Früher war es halt einfach „Erschöpfung“. Man solle sich nicht so anstellen und weiter machen.

[reduceazon-image align=“left“ asin=“3423345284″ locale=“de“ height=“160″ src=“http://ecx.images-amazon.com/images/I/51fRsKjdc0L._SL160_.jpg“ width=“104″]Als ich Anfang 20 war, war Leistung und Effizienz die oberste Prämisse, erfolgreich zu sein. Und dies stellte sich durch Geld dar. Wer Geld hatte, hat dies auch gezeigt. Die 80 und 90er Jahren waren teilweise Protz- und Blenderjahre. Nicht falsch verstehen, ich fand diese Ära großartig, aber aus anderen Gründen.

Aber immer mehr merkte man, wie sich der Mensch wandelt. Es geht heute immer mehr darum, sich selbst zu verwirklichen. Auch wurde hinterfragt, ob die Leute, welche Geld haben, denn auch wirklich glücklich sind. Oder ob es da nicht auch andere Faktoren gibt.

Ich weiß nicht, ob es dir auch aufgefallen ist, vielleicht bilde ich es mir ja auch nur ein, aber ich habe schon das Gefühl, dass wir uns weiter entwickeln.

Mit der Zeit ist mir klar geworden, dass die Zeit das kostbarste ist, welche wir zur Verfügung haben. Und wer meinen Blog oder mich persönlich kennt, der weiß das auch.

Allerdings bringt dieser Wandel auch eine Schattenseiten mit sich. Es wird zu oberflächlich geredet. Meist wird gar nicht versucht, dem Menschen etwas zu geben, sondern eher, ihn für irgendwas zu begeistern. Das ist ja nicht immer schlecht, manchmal halt was plump.

Emotionen rund ums Thema werden benutzt, um den Menschen ein Produkt oder Unternehmen schmackhaft zu machen. Zitate werden regelrecht ausgenutzt.

Kennst du das Zitat von Henry Ford: “Prüfe jedes Angebot, es könnte das Angebot deines Lebens sein!“

Gott, wie ich dieses Zitat mittlerweile hasse. So abgestumpft, sinnentleert und regelrecht vergewaltigt. Jeder Dummbatz, welcher wieder irgendein Abzockersystem aufsetzt, nutz dieses Zitat.

Klar, auch seriöse Unternehmen nutzen das, das Zitat ist ja auch nicht falsch. Aber ich weiß nicht, wie oft hier Leute angerufen haben, um mir wirklich den letzten Driss vorzustellen. Und wenn ich dann  freundlich abgelehnt habe, wurde genau dieses Zitat aus der Einwandsbehandlungskiste rausgepresst.

Dies ist jetzt nur ein Beispiel und ich hoffe der alte Henry wird mir nun nicht böse sein, aber ist dir das nicht auch aufgefallen?

Oft frage ich mich, wie man es am besten ausdrücken soll, wie wichtig die uns verbliebene Zeit und wie kostbar unser Leben ist.

Vor einiger Zeit kam meine Frau mit einem Buch zu mir.

Es heißt: The Big Five of Life und ist von John P. Strelecky.

Leider habe ich nicht so darauf geachtet, obwohl meine Frau sehr begeistert von diesem Buch ist. Ein Fehler, ich werde es so schnell wie möglich nachholen.

Warum? Meine Frau hat dieses Video vom Schriftsteller entdeckt, welches eigentlich alles darstellt, was ich mir gedacht habe. Das ist für mich Inspiration, das ist Motivation!

 

Ich hoffe, es gefällt dir…Mercy
 


 

 


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Das 6 Minuten und 19 Sekunden Power Motivationspaket!

Na 😉 Habe ich dein Interesse geweckt?
Heute geht es mal um das Thema „Motivation“

Denn auch ich habe Tage, an denen ich lieber im Bett geblieben wäre. Tage, an denen ich mich einmal zu oft hinterfrage.  Tage, an deren Ende ich mich frage, ob ich wirklich alles richtig mache. Tage, an denen ich den Sinn suche, für all das. Tage, an denen ich eigentlich nicht der bin, der ich bin.

Du siehst, es geht nicht nur dir so. Jeder hat so seine Mittel und Rituale, um sich wieder aufzurichten.

Heute will ich eins meiner Mittel mit dir teilen. Einfach anschauen und genießen:

Dieses Video stammt nicht von mir, sondern von einem YouTuber mit dem Namen „Mateusz M“. Unter diesem Namen ist auch sein YouTube-Channel zu finden.

Thema dieses Videos sind unsere Träume, die wir hegen, aber nur zu selten verwirklichen.

„Mateusz M“ hat für dieses wirklich tolle Video verschiedene Filme und Musikstücke zusammengeschnitten. Vordergründig sind aber verschiedene, teils prominente, Redner zu hören. Sie reden über Positives Denken, über schlimme Ereignisse, persönliche Weiterentwicklung und über unsere Träume.

Ich persönlich empfinde nicht nur den Inhalt, sondern auch die Art, wie gesprochen wird, sehr motivierend und inspirierend.

Die Sprecher sind:

  • Les Brown,
  • Will Smith und
  • Eric Thomas.

 

Bei den Filmen handelt es sich um:

  • Into the Wild,
  • Seven Pounds (deutscher Titel: Sieben Leben),
  • Rocky 4,
  • A Beautiful Mind und
  • Pursuit of Happyness (deutscher Titel: Das Streben nach Glück)

 

Das Salz in der Suppe sind aber die verschiedenen Musikstücke:

  • (00:13)Tom Tykwer, Johnny Klimek & Reinhold Heil: Prelude – The Atlas March
  • (01:05) Angelo Milli: Requiem
  • (01:37) Steve Jablonsky: Bumblebee
  • (04:08) Hans Zimmer: Arcade
  • (06:07) Hans Zimmer: I Will Find Him

Ich habe mir erlaubt, dem Video deutsche Untertitel hinzuzufügen. Allerdings weise ich darauf hin, dass die Übersetzung nicht Wortwörtlich ist, sondern versucht, den eigentlichen Sinn herauszuheben. Auch kann ich nicht garantieren, dass die Übersetzung überall stimmt. Sagen wir es so, ich habe mich redlich bemüht 😉

Wenn es Euch gefällt, dann teilt es bitte, damit auch deine Freunde etwas davon haben!

Nun aber viel Spaß mit DREAM

 

Dein Mercy



[su_note note_color=“#ffffff“ text_color=“#ffffff“]ClevereStylesOptInUnderArticle [su_lightbox src=“http://clevere-jobs.de/wp-content/NLseite/indexu.html“][su_button background=“#e05b19″ color=“#ffffff“ size=“6″ wide=“yes“ center=“yes“]Jetzt Downloaden![/su_button][/su_lightbox][/su_note]


Designe kostenlos Deine Artikel, schnell, einfach, auf höchstem Niveau!

box-cleverstyles-150Es ist so weit. Wie bereits angekündigt gibt es ab heute ein tolles Tool für alles Leser von Clevere-Jobs.de. Und das absolut kostenlos, gratis, umsonst, einfach so 😉

Es richtet sich an alle Blogger, die ihre Beiträge aufpeppen wollen und ihren Artikeln ein professionelles Design spendieren wollen.

Das Plug-In heißt „Clever Styles“ und funktioniert mit dem Content Management System „WordPress“.

Das Tool erfordert keinerlei Programmierkenntnisse. Des Weiteren habe ich ein ausführliches Anleitungsvideo produziert, damit du das Tool auch voll und ganz ausreizen kannst.

Aber was soll ich lange schreiben, hier das Info-Video. Wenn dich das PlugIn interessiert, dann trag dich einfach unter dem Video für meinen Clever-Letter ein und du erhältst dann per Mail den Zugang..

Ich habe aber auch eine ausführlichere Seite erstellt, die du gerne mit deinen Freunden teilen kannst. Die Internetseite lautet: 

http://www.clevere-jobs.de/cleverstyles

.

Solltest du schon meinen Clever-Letter beziehen, aber das Tool noch nicht erhalten haben, schick mir kurz eine Mail, damit ich Bescheid weiß und dir das Tool zuschicken kann.

Nun aber viel Spaß und Erfolg mit deinem neuen Plug-In „Clever Styles“

Mercy

Wie Du Geld im Internet verdienst – Der Affiliate Marketing Kurs! Kapitel 2

Affiliate Kurs Teil 2

Affiliate Marketing –
Geld verdienen ohne eigenes Produkt.

Was Affiliate Marketing ist, haben wir ja schon in einem vorherigen Artikel umrissen.Solltest Du diesen Beitrag verpasst haben,keinProblem, hier der Link:

Der Affiliate Marketing Kurs Teil 1

Es gibt wie im ersten Kapitel beschrieben, 2 Möglichkeiten mit Affiliate Markting Geld zu verdienen. Als Merchant mit einem eigenen Produkt und als Affiliate ohne eigenem Produkt. Heute geht es um Affililate Marketing ohne eigenes Produkt.

Betrachten wir nun folgendes Szenarium: Du besitzt eine Webseite, eine große Kontaktliste oder eine andere Art Werbepräsenz. Allerdings fehlt Dir das passende Produkt, um deine Zielgruppe zu bedienen. Du kannst dich nun irgendwo wochenlang einschließen und selber ein eBook, ein Video, eine Software oder irgendein anderes Produkt produzieren.

In dieser Zeit wirst du natürlich kein Geld verdienen, und ob du wirklich ein Produkt erstellen kannst, weißt du auch noch nicht. Stell dir vor, du schreibst ein eBook und die Leute finden es schlecht. Mal abgesehen vom gekränkten Ego, bedeutet dies, das du Zeit und Geld verschwendet hast. Zudem, wie viele Produkte willst Du selber erstellen?

1, 5, 25 oder gar Hunderte? Keine Frage, ein eigenes Produkt zu produzieren ist an und für sich eine gute Idee, aber bestimmt nicht der Weg, um relativ schnell Geld zu verdienen.

Nein, es geht nicht darum „schnell“ Geld zu verdienen, es geht aber darum, dass du siehst, dass Affaliate Marketing klappt. Eins der größten Probleme bei vielen Marketing Strategien ist doch, dass der Marketeer zu lange braucht, um Geld zu verdienen. Ich möchte nicht die Leute zählen, die kurz vor dem Durchbruch die Flinte ins Korn geworfen haben, da ja anscheinen nichts rum kommt. Sie hätten aber eventuell einen großen Erfolg erreicht, wären sie nur dran geblieben.

Es ist mir wichtig, dass klar wird, dass beide Arten absolut top sind und man am besten später beides macht. Also selber ein Produkt erstellen und die Produkte anderer zu verkaufen.

Mit beiden Variationen kann man Geld verdienen. Der Anfang im Affiliate Marketing mit der Variation „ohne eigenem Produkt“ hat allerdings folgende Vorteile:

  • Es gibt eine große Auswahl von Produkten auf dem Markt, die qualitativ sehr hochwertig sind. Da ist bestimmt auch was für Dein Themengebiet dabei.
  • Man spart natürlich eine Menge Zeit, welche für die Erstellung eines hochwertigen Produktes anfällt.
  • Man kommt schneller zu den ersten Erfolgen
  • Für mich einer der wichtigsten Punkte: Man sammelt Erfahrung!

Nachdem man nämlich andere Produkte verkauft, bekommt man relativ schnell ein Gefühl für das, was wirklich von der Zielgruppe angenommen wird. In diesem Kapitel geht es nun darum zu schauen, wo bekomme ich gute Produkte her, wer sind die Anbieter und wie ist die Umsetzung. Im Grunde gibt es 2 verschiedene Arten von Affiliate Marketing Programmen.

Einmal die „selbst organisierenden Unternehmen“ und dann die Affiliate -Netzwerke.



Gehen wir zuerst auf die „selbst organisierenden Unternehmen“ ein.

Nehmen wir mal den Bilderdienst Fotolia.de.Geld verdienen im Netz

Bei diesem Unternehmen handelt es sich um eine der größten und Vielfältigsten Plattformen für sogenannte Stockfotografie. Hier können Unternehmen sich lizenzfreie Bilder, Videos und Vektoren einkaufen.

Fotolia.de biete Interessenten zudem ein eigenes Partnerprogramm an.

K640_fotolia_Partner

.Der Ablauf sieht dann wie folgt aus:.:

 -> der User registriert sich direkt bei Fotolia.de und erhält eine individuelle Kennung.
 -> Werbung und Partnerlinks bekommt er auch direkt von Fotolia.de.
 -> Die Abrechnung wird auch von Fotolia.de übernommen und
 -> der User erhält seine Provision direkt von Fotolia.de.


.

Dann gibt es noch Netzwerke und Marktplätze, über denen die verschiedenen Unternehmen Ihre Produktpartnerprogramme anbieten.

Nehmen wir das zum Beispiel „blau.de“.Geld verdienen mit Affiliate Marketing

Blau.de ist ein Mobilfunk-Provider, welcher unter anderem durch Direkt- und Internetmarketing seine Produkte verkauf. Auch Blau.de bietet ein Affiliate Programm an, allerdings organisiert es dies über ein Netzwerkunternehmen.

Geld verdienen im Internet

Wenn man nun Partner von blau.de werden will,

–> muss man sich erst bei einem Netzwerkanbieter anmelden und
–> erhält dort dann alle Werbematerialien, die man für eine erfolgreiche Vermarktung benötigt.
–> Die spätere Abrechnung wird auch von Netzwerkanbieter angeboten und
–> auch deine Provision wird von diesem Unternehmen an dich ausgezahlt.

Ein großer Vorteil von Netzwerken besteht darin, dass der User mit seiner Anmeldung Zugriff auf viele unterschiedliche Partnerprogramme und Unternehmen hat.


Um den Einstieg besonders einfach zu machen, stelle ich dir nun einen Anbieter vor, welcher sein Partnerprogramm selber organisiert, ein Unternehmen, welches gerne auch als die Mutter aller Affiliate Unternehmen genannt wird:
.
.

Amazon ist dir sicher ein Begriff. WAhrscheinlich hast du selber schon mal was bei Amazon.de bestellt. Das Unternehmen bietet das hauseigene „Amazon PartnerNet“ an.

Aber warum schlage ich Amazon vor?

Hier sind die Gründe, warum Amazon für eine Affiliate Marketing Strategie ohne eigenes Produkt hervorragen ist:

  • Amazon ist der weltgrößte Onlinehändler

  • Amazon genießt trotz der, ich nenne sie mal einseitigen, Berichterstattung einen guten Ruf. Man vertraut Amazon

  • Amazon bietet eine riesengroße Produktauswahl. Es gibt fast nichts, was man nicht bei Amazon einkaufen kann.

  • Amazon unterstützt seine Partner mit tollen Tools und Widgets.

  • Amazon ist absolut Kundenfreundlich, was wiederum gut für Dein Geschäft ist

  • Amazon bieten eine faire, wenn auch nicht allzu hohe Provision, an

Werfen wir doch mal einen Blick auf die Provisionen. Aufgeteilt in 2 Tabellen, fange ich mit der Tabelle „Feste Werbekostenerstattungssätze“ an. Vorab ein Hinweis: Alle Angaben sind ohne Gewähr.

Bitte prüfe alle Angaben auf https://partnernet.amazon.de/ nach. Auch sind die Daten Stand Juni 2013 und der deutschen Seite entnommen.

Tabelle 1 – Feste Werbekostenerstattungssätze
für spezielle Produktkategorien

Geld verdienen mit Amazon

 

Nun die zweite Tabelle, welche aufzeigt, wie die volumenabhängigen Werbekostenerstattungssätze für allgemeine Produkte aussieht. “Allgemeine Produkte” sind alle Produkte außer solchen, für die wir einen festen Werbekostenerstattungssatz gemäß den Angaben in Tabelle 1 zahlen. Kindle Tablets und E-Reader-Geräte sind „Allgemeine Produkte“ in diesem Sinne und qualifizieren sich deshalb für die in Tabelle 2 aufgeführten Werbekostenerstattungssätze.

 Tabelle 2 – Volumenabhängige
Werbekostenerstattungssätze für allgemeine Produkte

Geld verdienen mit Affiliate marketing

Es gibt allerdings auch einige Punkte, die man beachten muss.

So ist zum Beispiel die Provision pro Produkt auf max. 10,– Euro gedeckelt. Es gibt zwar Werbekostenerstattung von bis zu 10%, aber mehr als 10,– € pro Artikel gibt es nicht. Man kann sagen, dass im Vergleich zu anderen Anbietern die Provision relativ gering ist. Das ist aber nicht so schlimm, wenn man bedenkt, was man mit dem PartnerNet von Amazon so alles machen kann. Mit der schier unendliche Auswahl (zumindest gefühlt) hat man für jede Zielgruppe etwas zur Verfügung. Zudem profitiert man von der großen Akzeptanz von Amazon in der Bevölkerung. Ein weiteres Highlight, welches den Meisten gar nicht klar ist: Amazon steht auch als Verkaufsmarktlatz für andere Händler zur Verfügung.

So gibt es viele namhafte Unternehmen, die ihre Produkte parallel zum konservativen Handel auch die Amazon Märkte nutzen. Und auch auf diese Artikel wird Provision gezahlt.

Aber werden wir praktisch.
Wie melde ich mich zum Affiliate-ParnterNet von Amazon an?

Gehe dafür auf: https://partnernet.amazon.de/
Auf dieser Seite wird noch mal zusammengefasst, wie es bei Amazon läuft. Klicke nun auf den Schalter „Jetzt kostenlos teilnehmen“

 

amapartnernet1

Du kommst nun auf folgende Seite:

Pfeil Rot Runter

Geld verdienen mit Amazon 2

Hier gibst du deine Mailadresse ein, mit welcher du dich bei Amazon anmelden willst. Amazon wird dann in der Zukunft über diese Mailadresse mit dir kommunizieren!

 Dann klick bitte auf „Ich bin ein neuer Kunde“ und dann auf „Weiter“.

Pfeil Rot Runter

Geld verdienen mit Amazon 3

Jetzt folgst du einfach den Anweisungen:

1. Hier trägst Du deinen Vor- und Zunamen ein.

2. Hier wiederholst du noch mal deine Mailadresse, damit sicher ist, dass diese stimmt.

3. Suche dir hier nun ein Passwort aus und wiederhole es zur Sicherheit noch einmal.

 

Beende dann den Dialog mit Klick auf „Konto anlegen“.

Pfeil Rot Runter

Auf der folgenden Seite arbeitest du auch einfach nur die Abfragen ab:

AmazonBild

 

Also Namen, Adresse und Telefonnummer angeben. Dann noch den Hauptkontakt bzw. Den Zahlungsempfänger angeben und das war es auch schon. Wie du erkennst, ist der Steuerkram hier nur für Bürger von Luxemburg wichtig.

Klick nun auf „Weiter: Webseiten-Profil“, um zur nächsten Seite zu gelangen.

Es folgt nun eine lange Seite, mit der Amazon dich Fakten Deiner Webseite abfragt.

Hier der erste Teil

 

Geld verdienen mit Amazon 5

 

  1. Hier schreibst du den Namen deiner Hauptwebseite rein, mit der du Amazon-Produkte bewerben willst. Aus diesem Namen erstellt Amazon dann deinen Zugangsnamen, welcher später auch für die Partnerlinks verwendet wird. Das bedeutet nicht, dass du nun für alle anderen deiner Seiten dich neu anmelden musst! Dafür ist der nächste Punkt gedacht.

  1. Hier gibst du die Quellen ein, über die du Amazon-Produkte bewerben willst. Das sind andere Webseiten, Blog oder Twitter-Feed.

    Wenn du mehrere Seiten hast, dann gebe bitte deine TOP 5 hier an.

  1. Dürfte klar sein, beschreibe einfach ein wenig das Thema deiner Webseite.

  2. Hier wählst du nun die Kategorien aus. Diese setzen sich aus Haupt- und
    Nebenkategorie zusammen. Bitte beachte, es geht hier um deine Webseite!

  3. Hier trägst du die Produkt-Kategorien ein, welche du bewerben wirst.


 

Kommen wir zum 2 Teil dieses Formulars

Geld verdienen mit Amazon 6

 

  1. Um was für eine Art von Webseite handelt es sich? Ist es ein Blog, eine „Gutschein-Seite“, ein Portal oder Webverzeichnis?

  1. Hier möchte Amazon wissen, wie du deine Kunden auf deine Seite bekommst!

  1. Das sind dann nun auch die letzten Fragen zu deiner Webseite, du hast es gleich geschafft 🙂

  1. Hier in den Kasten reinklicken, aber zuvor auf jeden Fall die Teilnahmebedingungen lesen, ganz wichtig.

  1. Zu guter Letzt gibst du bitte den Captcha-Code ins Feld ein. Du zeigst Amazon damit, dass du ein Mensch und kein Computerprogramm bist.

Sende die Anmeldung nun mit Klick auf den Button „Anmeldung absenden“ ab.

Das war es. Nun bist Du Mitglied bei Amazon und kannst alle Produkte bewerben und Geld verdienen. Wie das genau funktioniert, erkläre ich dir schon in wenigen Tagen hier an dieser Stelle!

Ich freue mich darauf!

Mercy

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Wenn dir dieses Tutorial gefallen hat, dann erzähle deinen Freunden und Bekannten davon. Teile es mit ihnen!

 .

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Das Verkaufsgespräch – Die Begrüßung

Begruessung

Im ersten Schritt wollen wir uns den Anfang jedes Verkaufsgespräches genauer anschauen es beginnt mit der

Begrüßung

Obwohl dieser Abschnitt des Verkaufsgesprächs relativ kurz ist, ist er für den gesamten Erfolg sehr wichtig. Den meisten Verkäufern ist das gar nicht bewusst. Aber wer es sich mit dem Kunden bei der Begrüßung schon versaut, wird es sehr schwer haben, das Geschäft erfolgreich abzuschließen. Bei der Begrüßung entscheidet sich schon, ob der Kunde uns vertraut oder eben nicht.

Dies gilt übrigens auch, wenn du einen Termin vereinbaren möchtest. Denn auch die Terminvereinbarung, egal ob persönlich oder per Telefon, ist ein Verkauf.



 

Es spielt überhaupt keine Rolle, ob der Kunde zu Dir ins Geschäft kommt oder Du den Kunden zu Hause besuchst!.

Und wenn du schon einen meiner früheren Artikel gelesen hast, dann wirst Du wissen, was jetzt kommt:

die berühmten ersten 30 Sekunden

Auch wenn du den Artikel „Was verkaufe ich wikrlich“ vom 18 April schon gelesen hast, lass uns doch noch einmal analysieren, was in den ersten 30 Sekunden genau passiert. Du stehst also vor deinem Interessenten und dieser nimmt dich wie folgt war:

Er sieht dich, er hört dich, er verarbeitet, was du sagst.

Selbstverständlich nimmt der Interessent das nicht alles gleichzeitig und zu gleichen Teilen war.

Studien haben gezeigt, welche Prioritäten Menschen bei der Beurteilung anderer Menschen setzen und wie sie was wahrnehmen:

  • 55 % Körper und Erscheinungsbild

  • 38 % Stimme

  • und gerade mal 7 % den Inhalt.

Damit die Begrüßung positiv verläuft, musst du dafür sorgen, dass der Interessent dich in den ersten 30 s auch positiv aufnimmt. Der erste Aspekt betrifft Körper und Erscheinung. Du kennst doch sicher den Ausspruch Kleider machen Leute, oder?

In meinen Augen ist das nicht ganz richtig, es müsste heißen:
„Kleider helfen Menschen, andere Menschen zuzuordnen“.

Denn nichts anderes macht unser Gehirn, es sieht etwas und ordnet das, was er wahrnimmt, in ein Schubladensystem ein. Da wir gar nicht wissen, was für ein Typ Mensch in der Kleidung steckt, benutzt das Gehirn Erfahrung, Glaubenssätze und Regeln um das Unbekannte einzuordnen.

Ähnlich verhält es sich mit dem zweiten Aspekt, der Stimme.

Wenn du nuschelst oder viel zu schnell redest, kann ich dir versprechen, dass dies keinen sehr guten Eindruck bei deinem Gesprächspartner hinterlässt.

Wenn du wie ein Profi rüber kommen willst,
dann musst du auch wie ein Profi sprechen.

Das bedeutet jetzt nicht, dass du Rhetorikkurse absolvieren musst, es reicht schon, wenn du einfach in einem vernünftigen Tempo sprichst  und klar und deutlich redest. Da die Studie bestätigt, dass Menschen gerade mal 7 % vom Inhalt wahrnehmen, ist festzuhalten, dass die wichtigsten Faktoren unseres ersten Auftretens im Aussehen und in der Stimme liegen.

Wie gehen wir jetzt vor?

Wir gehen also auf unseren Gegenübern zu, und begrüßen ihn mit der Tageszeit.

Guten Morgen- Guten Tag- Guten Abend“.

Hier eine Information für alle, die im Door-to-Door Geschäft arbeiten. Während sich die Tür öffnet, Sie den Interessenten mit der Tageszeit begrüßen, gehen Sie gleichzeitig einen Schritt zurück.

Derjenige, der die Tür öffnet, kennt dich nicht. Menschen reagieren bei Dingen, die sie nicht kennen immer mit Vorsicht. Durch den Schritt zurück, signalisierst du dem Kunden, dass du nicht gefährlich bist.

Im nächsten Schritt nennen wir den Namen des Unternehmens, für das wir arbeiten.

  • „Ich komme vom Unternehmen XYZ“
  • „Ich arbeite für das Unternehmen XYZ“

Natürlich kannst du auch deinen Titel im Unternehmen beifügen.

  • „Ich bin Gruppenleiter des Unternehmens XYZ“
  • „Ich bin hier für die Organisation im Unternehmen XYZ zuständig“

Zwei Dinge möchte ich dir noch mit auf den Weg geben:

Du arbeitest für das Unternehmen, nicht für die Firma! Der Grund ist einfach, die Wertigkeit des Worts „Unternehmen“ ist bei vielen Menschen größer die Wertigkeit des Wortes „Firma“. Viele Leute stellen sich unter einer Firma den Kleinbetrieben um die Ecke vor. Ein Unternehmen dagegen verbinden Sie mit etwas Größerem. Auch wenn das gar nicht so sein muss.

Und der zweite wichtige Punkt, wenn du dich mit Titel vorstellst, dann nur mit einem Titel, den du auch wirklich führst und der vernünftig ist. Ich hatte mal ein Erlebnis, an das ich mich heute noch erinnern kann:

Als ich mein Telekommunikationsgeschäft in Kerpen hatte, wurde ich von einem Konkurrenten besucht, der sich als „Area Sales Manager“ seiner Firma vorstellte.

Ja, ich schreibe extra Firma, denn wie sich herausstellte, arbeiteten für diese Firma gerade mal zwei Mitarbeiter (ihn inklusive). Als ich das erkannte, muss ich zugeben, dass ich den Herren überhaupt nicht mehr ernst genommen habe. Und Grund dafür war sein toller Titel. Ich dachte einfach, wer sich mit so einem Titel schmücken muss und dann in einer Klitsche arbeitet, kann eigentlich nur ein Schaumschläger sein.

Was ich aber im Grunde genommen gedacht habe, ist absolut egal. Aber ist es nicht so, dass viele Kunden es ähnlich empfunden haben wie ich? Solltest du allerdings wirklich einen komplizierten Titel haben, würde ich dir auf jeden Fall empfehlen, diese Position anders zu beschreiben. Wenn du einem neuen Menschen begegnest und ihm erzählst, dass du „Triple Royal Diamant Sales Manager“ bist, kannst du davon ausgehen, dass der Interessent damit nicht viel anfangen wird.

Du kommst direkt viel sympathischer rüber, wenn Du deine Position umschreibt. Wie zum Beispiel:

„Ich bin hier für die Organisation im Unternehmen XYZ zuständig.“

Eventuell weiß dein Kunde, dass du der Chef des Hauses bist, und es lässt dich direkt in einem sympathischeren Licht erscheinen, wenn du den „Chef“ nicht direkt durchblicken lässt.

Dieses Tief stapeln, ist zum Beispiel auch eine Technik, die gerne bei Präsentationen eingesetzt wird.

Beim Einsatz von Beamer und Leinwand sagt der Moderator, dass das jetzt ein Sekündchen dauern könnte, er ist ja kein Spezialist auf diesem Gebiet. Du kannst dir absolut sicher sein, diese Person weiß ganz genau, was sie macht. Durch das „Tief stapeln“ wirkt er menschlicher, was beim Publikum gut ankommt.

Nun aber zurück zu unserer Begrüßung.

Nachdem du nun gesagt hast, für welches Unternehmen du tätig bist und eventuell, welchen Titel Du trägst, nenne deinem Gegenüber deinem Namen. Am besten sagst du hier wirklich immer den Vor- und den Nachnamen. Auch kann man hier die James Bond Masche benutzen.

„Mein Name ist Bond, James Bond.“

Das hast du doch sicher schon mal gehört. Der Grund, warum das einige machen, ist nicht, weil sie James Bond toll finden, sondern weil erwiesen ist, dass die Doppelung (in diesem Falle der Nachname) eine Wirkung multipliziert mit 5 ergibt. Solltest du einen Nachnamen haben, der auch als Vornamen benutzt wird, empfehle ich dir, die James Bond Masche auf jeden Fall zu nutzen.

„Mein Name ist Werner, Markus Werner.“

So weiß dein Interessent direkt, wie er dich korrekt ansprechen kann.

Zugegeben, nicht jeder nennt seinen Namen gerne auf die James-Bond-Art. Mach am besten das, was dir am ehesten liegt. Aber wie gesagt, immer Vor- und Nachname.

Sag deinen Namen klar, deutlich und nicht zu schnell. Wenn der Interessent deinem Namen nicht versteht, kannst du davon ausgehen, dass du viel Aufmerksamkeit im Gespräch dadurch verlierst, weil dein Interessent sich jedes Mal fragt: „Mensch, wie heißt der noch mal?“

Nachdem du dich nun vorgestellt hast, erfrage den Namen deines Gegenübers.

Du kannst das jetzt natürlich wie jeder x-beliebige machen:

„Und wie heißen Sie?“ Oder „Wie ist Ihr Name?“

Ich mach es wie folgt:

„Und sie sind Herr/Frau…..?“

In der Regel antwortet mein Gegenüber: „Ich bin Herr XYZ“

Dann erwidere ich so was wie: “Ah, der Herr XYZ, schön, dass wir uns kennen lernen.“

Dieses Muster hat folgenden Hintergrund. Erstens wird mein Gegenüber direkt mit eingebunden und zweitens, was viel wichtiger ist, ich wiederhole seinen Namen. Wenn ich nun den Namen des Interessenten falsch verstanden habe, würde er es mich bestimmt freundlich wissen lassen. Das ist der tausendmal bessere Zeitpunkt, als wenn es der Interessent mitten im Verkaufsgespräch machen muss. Denn der Name meines Interessenten ist ein sehr wichtiger Aspekt im gesamten Verkaufsgespräch.

Worauf du auch achten solltest, ist dein Händedruck. Ich hasse es wie die Pest, wenn ich einem die Hand gebe, um mir danach die Farbe des Gipses aussuchen kann, den ich für die nächsten sechs Wochen tragen darf. Und den berühmten toten Fisch in der Hand zu halten, empfinde ich eher als eklig. Also gebe deinem Kunden angemessen die Hand.

So, ich hoffe es war interessant, was ich zum Thema Begrüßung geschrieben habe. Natürlich weiß ich, dass sich jetzt nicht alle mit dieser Art der Begrüßung identifizieren können. Sehe meinen Artikel wie ein Potpourri an Tipps und Hilfen. Was dir gefällt, nimmst du dir einfach raus und was dir nicht weiter hilft, lässt du einfach liegen.

Das Einzige was ich dazu sagen kann, ich habe dieses Muster immer benutzt und bin bis heute damit sehr gut gefahren.

Damit beende ich auch schon das erste Kapitel.

Ich wünsche dir eine erfolgreiche Woche.

Dein

Mercy

 



[su_note note_color=“#ffffff“ text_color=“#ffffff“]ClevereStylesOptInUnderArticle [su_lightbox src=“http://clevere-jobs.de/wp-content/NLseite/indexu.html“][su_button background=“#e05b19″ color=“#ffffff“ size=“6″ wide=“yes“ center=“yes“]Jetzt Downloaden![/su_button][/su_lightbox][/su_note]